Geld verdienen mit Bodo Schäfer – welche Werbemittel du bekommst
Zitat von Affiliate Marketer am Juli 24, 2026, 10:00 a.m. UhrFertige Werbemittel sind so ein Punkt, bei dem sich die Geister scheiden. Die einen halten sie für überflüssig, weil selbst geschriebene Texte besser laufen. Die anderen wären ohne sie gar nicht erst gestartet. Beides stimmt, je nachdem, wo man steht – deshalb einmal, was im Partnerprogramm von Bodo Schäfer tatsächlich bereitliegt und wofür man es sinnvoll benutzt.
Es sind drei Arten: Banner, fertige Textlinks und Newsletter-Vorlagen.
Die Banner sind das, was man erwartet: Grafiken in verschiedenen Formaten für Seitenleiste, Beitragsende oder Kopfbereich. Ehrlich eingeordnet sind das heute nicht mehr die Werbemittel mit der besten Wirkung – Banner werden von vielen Lesern schlicht übersehen. Wofür sie taugen: Stellen, an denen du keinen Fließtext hast. Eine Seitenleiste, eine Danke-Seite, eine Übersicht.
Die Textlinks sind der praktisch nützlichste Teil, weil sie dir die technische Arbeit abnehmen. Du kopierst den fertigen Link mit deiner Kennung und setzt ihn in deinen eigenen Satz. Der Text drumherum bleibt deiner – und das ist auch der Punkt: Übernimm die vorformulierten Anpreisungen nicht wörtlich. Sie klingen nach Werbung, weil sie Werbung sind, und in einem Forum oder Blog fällt genau das negativ auf.
Die Newsletter-Vorlagen sind für Leute mit E-Mail-Liste die größte Zeitersparnis, aber auch das Werbemittel mit dem höchsten Risiko. Wenn deine Abonnenten deinen Ton kennen, merken sie sofort, wenn eine Mail nicht von dir formuliert ist. Als Gerüst gut, als fertige Mail selten.
Womit du die Werbemittel bestückst, sind diese Produkte:
Bücher – 5 € pro Bestellung
- Karriere mit System
- Die Gesetze der Gewinner
- Der Weg zur finanziellen Freiheit
- Ein Hund namens Money
- ICH KANN DAS
Video-Coachings – bis zu 108,74 € pro Verkauf
Live-Seminar – rund 19 € pro Anmeldung
Alles davon liegt nach der Anmeldung bereit – die ist kostenlos, ohne Bewerbung und sofort freigeschaltet.
Mein praktischer Rat zum Umgang damit: Nutze die Werbemittel für die Technik, nicht für den Inhalt. Den Link, die Grafik, das Format – gerne fertig. Die Begründung, warum jemand klicken sollte, schreibst du selbst, weil nur du weißt, wer da liest. Das ist mehr Arbeit als Kopieren, aber der Unterschied ist genau der zwischen einem Beitrag, der wie Werbung aussieht, und einem, der wie eine Empfehlung liest.
Ein Nebeneffekt, den ich für unterschätzt halte: Fertige Werbemittel nehmen dir am Anfang die Ausrede. Wer erst noch eine Grafik bauen, einen Linkaufbau verstehen und eine Mail formulieren müsste, verschiebt den Start um Wochen. Wenn das alles bereitliegt, bleibt nur noch die eigentliche Frage übrig – nämlich wo im eigenen Kanal die Empfehlung überhaupt hingehört. Das ist die Frage, die zählt, und sie lässt sich nicht auslagern.
Für den Anfang würde ich es deshalb so machen: Textlink nehmen, eine einzige passende Stelle im vorhandenen Bestand suchen, dort einbauen, fertig. Banner und Newsletter kommen später, wenn du weißt, ob überhaupt jemand klickt.
Eine Grenze gehört dazu: Werbemittel erzeugen keine Aufmerksamkeit, sie verwerten vorhandene. Ein Banner auf einer Seite ohne Besucher bleibt ein Banner auf einer Seite ohne Besucher. Wer die Werbemittel für den Grund hält, dass etwas passiert, wird enttäuscht – sie sparen Zeit, mehr nicht.
Und der Vollständigkeit halber, weil es beim Thema Werbung dazugehört: Bezahlte Suchanzeigen auf den Markennamen sind nicht erlaubt, unabhängig davon, welches Werbemittel du benutzt.
Arbeitet ihr mit fertigen Bannern oder ausschließlich mit Textlinks in eigenen Beiträgen – und was läuft bei euch spürbar besser?
Fertige Werbemittel sind so ein Punkt, bei dem sich die Geister scheiden. Die einen halten sie für überflüssig, weil selbst geschriebene Texte besser laufen. Die anderen wären ohne sie gar nicht erst gestartet. Beides stimmt, je nachdem, wo man steht – deshalb einmal, was im Partnerprogramm von Bodo Schäfer tatsächlich bereitliegt und wofür man es sinnvoll benutzt.
Es sind drei Arten: Banner, fertige Textlinks und Newsletter-Vorlagen.
Die Banner sind das, was man erwartet: Grafiken in verschiedenen Formaten für Seitenleiste, Beitragsende oder Kopfbereich. Ehrlich eingeordnet sind das heute nicht mehr die Werbemittel mit der besten Wirkung – Banner werden von vielen Lesern schlicht übersehen. Wofür sie taugen: Stellen, an denen du keinen Fließtext hast. Eine Seitenleiste, eine Danke-Seite, eine Übersicht.
Die Textlinks sind der praktisch nützlichste Teil, weil sie dir die technische Arbeit abnehmen. Du kopierst den fertigen Link mit deiner Kennung und setzt ihn in deinen eigenen Satz. Der Text drumherum bleibt deiner – und das ist auch der Punkt: Übernimm die vorformulierten Anpreisungen nicht wörtlich. Sie klingen nach Werbung, weil sie Werbung sind, und in einem Forum oder Blog fällt genau das negativ auf.
Die Newsletter-Vorlagen sind für Leute mit E-Mail-Liste die größte Zeitersparnis, aber auch das Werbemittel mit dem höchsten Risiko. Wenn deine Abonnenten deinen Ton kennen, merken sie sofort, wenn eine Mail nicht von dir formuliert ist. Als Gerüst gut, als fertige Mail selten.
Womit du die Werbemittel bestückst, sind diese Produkte:
Bücher – 5 € pro Bestellung
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- Die Gesetze der Gewinner
- Der Weg zur finanziellen Freiheit
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Alles davon liegt nach der Anmeldung bereit – die ist kostenlos, ohne Bewerbung und sofort freigeschaltet.
Mein praktischer Rat zum Umgang damit: Nutze die Werbemittel für die Technik, nicht für den Inhalt. Den Link, die Grafik, das Format – gerne fertig. Die Begründung, warum jemand klicken sollte, schreibst du selbst, weil nur du weißt, wer da liest. Das ist mehr Arbeit als Kopieren, aber der Unterschied ist genau der zwischen einem Beitrag, der wie Werbung aussieht, und einem, der wie eine Empfehlung liest.
Ein Nebeneffekt, den ich für unterschätzt halte: Fertige Werbemittel nehmen dir am Anfang die Ausrede. Wer erst noch eine Grafik bauen, einen Linkaufbau verstehen und eine Mail formulieren müsste, verschiebt den Start um Wochen. Wenn das alles bereitliegt, bleibt nur noch die eigentliche Frage übrig – nämlich wo im eigenen Kanal die Empfehlung überhaupt hingehört. Das ist die Frage, die zählt, und sie lässt sich nicht auslagern.
Für den Anfang würde ich es deshalb so machen: Textlink nehmen, eine einzige passende Stelle im vorhandenen Bestand suchen, dort einbauen, fertig. Banner und Newsletter kommen später, wenn du weißt, ob überhaupt jemand klickt.
Eine Grenze gehört dazu: Werbemittel erzeugen keine Aufmerksamkeit, sie verwerten vorhandene. Ein Banner auf einer Seite ohne Besucher bleibt ein Banner auf einer Seite ohne Besucher. Wer die Werbemittel für den Grund hält, dass etwas passiert, wird enttäuscht – sie sparen Zeit, mehr nicht.
Und der Vollständigkeit halber, weil es beim Thema Werbung dazugehört: Bezahlte Suchanzeigen auf den Markennamen sind nicht erlaubt, unabhängig davon, welches Werbemittel du benutzt.
Arbeitet ihr mit fertigen Bannern oder ausschließlich mit Textlinks in eigenen Beiträgen – und was läuft bei euch spürbar besser?
