Buch: Das Ultimative Pitch-Kompendium – Analyse: Praxistauglich?
„Buch: Das Ultimative Pitch-Kompendium“ im Alltagstest – so fühlt es sich wirklich an 🚀
Wie mir das „Buch: Das Ultimative Pitch-Kompendium“ den Telefonhörer leichter gemacht hat
Ich sag’s dir ganz offen: Vor ein paar Monaten habe ich es gehasst, Leute anzurufen. Die Kontaktliste war voll, aber meine Hände wurden jedes Mal schwitzig, sobald ich zum Handy gegriffen habe. Ablehnung, dumme Sprüche, peinliche Stille – das volle Programm.
Genau in dieser Phase bin ich auf das Buch: Das Ultimative Pitch-Kompendium von RekruTier gestoßen. Kein fancy Online-Kurs, keine 3-Tage-Challenge – einfach ein echtes Buch, das neben meinem Laptop liegt und inzwischen aussieht, als wäre es schon mehrere Jahre im Einsatz: Eselsohren, Markierungen, Post-its überall. Und genau so benutze ich es auch.
Falls du dir gerade überlegst, ob sich das Teil lohnt oder nur wieder ein „Motivationsbuch“ ohne Praxis ist: Hier kommt meine ehrliche Erfahrung – komplett aus der Praxis, ohne Schönreden.
👉 Neugierig, wie das „Buch: Das Ultimative Pitch-Kompendium“ genau aufgebaut ist? Schau dir hier die Infos an:

Was bekommst du mit dem „Buch: Das Ultimative Pitch-Kompendium“ wirklich in die Hand?
Um es auf den Punkt zu bringen: Wenn du das Buch: Das Ultimative Pitch-Kompendium bestellst, bekommst du kein theoretisches Gelaber, sondern ein physisches Nachschlagewerk für deinen Vertriebsalltag. Das Teil ist dafür gemacht, offen vor dir zu liegen, während du Nachrichten schreibst oder telefonierst.
Das Buch ist vollgepackt mit:
-
fertigen Formulierungen für Gespräche – vom ersten Hallo bis zur Unterschrift
-
klaren Gesprächsstrukturen, die du einfach nachbauen kannst
-
Psychologie-Tricks, die dir keiner in der Schule erklärt hat
Und das Beste daran: Du musst nicht erst „kreativ“ sein. Du kannst dich davor drücken, selbst ewig an Sätzen zu basteln, weil dir hier schon alles fertig serviert wird – du passt es nur noch an deine Sprache an.
Wer steckt dahinter – und ist das nur ein weiterer „Guruspruch“?
Wenn du dich ein bisschen im deutschsprachigen Network- oder Strukturvertrieb bewegst, bist du wahrscheinlich schon über RekruTier und Alex Riedl gestolpert. Bevor ich das Buch hatte, kannte ich ihn nur aus ein paar Videos – ziemlich direkt, kein Kuschelkurs, aber genau das hat mich neugierig gemacht.
Beim Lesen vom Buch: Das Ultimative Pitch-Kompendium merkt man schnell: Das wurde nicht am runden Tisch von Theoretikern zusammengeschrieben. Da steckt echtes Feld-Erlebnis drin – inklusive der Momente, wo man am liebsten alles hinschmeißen würde, weil zum zehnten Mal hintereinander ein „Nein“ kommt.
Was ich feiere: Alex nimmt einem dieses Gefühl von „Ich bin der Bittsteller“ komplett. Die Art, wie er die Pitches aufbaut, bringt dich automatisch eher in die Rolle vom Berater als vom Bettelei-Verkäufer. Für mein Selbstbewusstsein im Gespräch war das einer der größten Gamechanger.
Das eigentliche Problem: Warum so viele im Network Marketing leise verschwinden
Wenn ich mir mein Umfeld anschaue, sind die wenigsten daran gescheitert, weil das Produkt schlecht war. Der Hauptgrund war immer derselbe: Man weiß einfach nicht, was man sagen soll.
Typischer Ablauf ohne System:
-
man spricht Freunde zu direkt oder zu plump an
-
bekommt ein paar Körbe
-
fühlt sich mies, zieht sich zurück – und das war’s mit dem Business
Genau da setzt das Buch: Das Ultimative Pitch-Kompendium an. Es nimmt dir dieses ständige Grübeln ab. Du musst nicht mehr überlegen „Wie formuliere ich das jetzt bloß?“, sondern du schlägst eine passende Situation auf und hast direkt eine Vorlage vor dir. Im Alltag hat mir das irre viel Druck genommen.
Ein Blick ins Innere: So sieht die „Copy-&-Use“-Methode in echt aus 📝
Das Buch folgt im Kern einem einfachen Prinzip: nicht lange Theorie, sondern „Nimm diesen Satz, probier ihn aus“. Ich hab’s tatsächlich so gemacht: Buch auf, Text ablesen oder leicht umformulieren, fertig.
Abgedeckt werden unter anderem:
-
Gesprächsstart: Wie einsteigst, ohne unangenehm rüberzukommen
-
Einladung: Wie du jemanden dazu bringst, sich ein Video, Zoom oder ein Treffen anzuschauen
-
Präsentation: was du sagst, wenn du wirklich erklärst, worum es geht
-
Abschluss: Wie du konkret zum „Ja“ führst, ohne nervig zu sein
-
Einwandbehandlung: Antworten auf Klassiker wie „Keine Zeit“, „Kein Geld“, „Ist das legal?“ usw.
Für mich waren die Einwand-Kapitel der größte Augenöffner. Früher war bei „Ich hab kein Geld“ bei mir innerlich Schluss. Heute sehe ich diese Sätze eher wie eine Einladung, genauer hinzuschauen – und ich habe dank der Vorlagen eine Antwort parat, die nicht billig klingt.
💡 Lust, mal zu sehen, wie diese Einwand-Sätze im „Buch: Das Ultimative Pitch-Kompendium“ aufgebaut sind? Hol dir hier die Details:

„Ich will aber nicht wie ein Roboter klingen“ – mein größter Zweifel
Ehrlich: Ich konnte Skripte nie leiden. Ich hatte immer das Bild im Kopf, dass man dann wie ein Callcenter-Agent wirkt. Beim Buch: Das Ultimative Pitch-Kompendium habe ich es trotzdem ausprobiert – und war überrascht, wie schnell sich das Ganze natürlich anfühlt.
Mein Weg sah so aus:
-
Am Anfang Satz fast 1:1 genutzt – ja, teilweise abgelesen.
-
Nach ein paar Gesprächen habe ich gemerkt, welche Formulierungen zu mir passen.
-
Mit der Zeit ist es flüssig geworden – gleiche Struktur, aber meine eigenen Worte.
Das Verrückte: Wenn du die Struktur einmal verstanden hast, merkst du, dass du plötzlich viel mehr Energie für dein Gegenüber hast, weil du nicht mehr innerlich nach Worten suchst. Du kannst zuhören, statt im Kopf verzweifelt den nächsten Satz zu basteln. Diese geistige Entlastung war für mich einer der größten Vorteile.
Die psychologischen Feinheiten – kleine Formulierungen, große Wirkung 🧠
Was mir am meisten gefallen hat: Es geht nicht nur um „coole Sätze“, sondern um die Denkweise dahinter. Viele Fragen und Formulierungen im Buch sind so gebaut, dass sie das Gespräch automatisch in deine Richtung lenken – ohne dass du Druck machen musst.
Statt klassischer „Bewerberhaltung“ kommst du eher in die Rolle: „Ich schaue, ob das überhaupt zu dir passt.“ Das entspannt die ganze Situation – für dich und für dein Gegenüber. Und genau dieser Perspektivwechsel hat in meinen Gesprächen sehr viel Stress rausgenommen.
Für wen lohnt sich das „Buch: Das Ultimative Pitch-Kompendium“ wirklich?
Aus meiner Sicht gibt es drei Gruppen, für die das Buch besonders Sinn macht:
-
Neustarter im Network/MLM: Wenn du frisch dabei bist, sparst du dir extrem viel Frust. Du musst nicht erst wochenlang ausprobieren, wie man „halbwegs okay“ formuliert, sondern hast vom ersten Tag an eine Art Stützrad neben dir.
-
Erfahrene Vertriebler: Ich kenne Leute, die seit Jahren im Geschäft sind und trotzdem beim Thema Einwände oder Social-Media-Ansprache dankbar für frischen Input waren. Oft haben sich über die Jahre Dinge eingeschlichen, die einfach nicht mehr funktionieren.
-
Teamleiter & Führungskräfte: Wenn du ein Team aufbauen willst, ist das Buch fast schon ein Standardwerkzeug. Du kannst neuen Partnern einfach sagen: „Nutz Seite X–Y, wenn du Leute einlädst“ – statt alles hundert Mal zu erklären. Das spart Nerven und sorgt dafür, dass alle im Team ähnlich professionell auftreten.
Umgang mit „Neins“ – vom Schlag in die Magengrube zum sportlichen Reiz
Vor dem Buch: Das Ultimative Pitch-Kompendium hat mich jedes „Nein“ persönlich getroffen. Inzwischen sehe ich das anders. Durch die Einwand-Strategien im Buch ist mir klar geworden, dass viele „Neins“ in Wahrheit nur Schutzreaktionen sind.
Typische Situationen wie:
-
„Ich hab gerade keine Zeit.“
-
„Ich muss das erst mit meinem Partner besprechen.“
-
„Ich glaube, das passt nicht zu mir.“
…fühlen sich heute eher an wie: „Okay, lass uns herausfinden, was dahinter steckt.“ Und weil ich konkrete Formulierungen an der Hand habe, gehe ich diese Gespräche viel lockerer an. Ich habe gemerkt: Je weniger Angst ich vor Einwänden habe, desto entspannter ist auch mein Gegenüber.
Mein Praxistest: Was hat sich konkret verändert?
Ich habe das Buch nicht nur gelesen, sondern wirklich aktiv eingesetzt – vor allem für Social-Media-Kontakte und kurze Erstansprachen.
Was mir besonders aufgefallen ist:
-
kurze Nachrichten nach dem Schema aus dem Buch bekommen deutlich mehr Antworten
-
ich komme schneller in richtige Gespräche, statt in endlosen Monologen zu landen
-
Abschlüsse fühlen sich weniger nach „Drücken“ und mehr nach einer logischen Entscheidung an
Nein, nicht jeder wird plötzlich „Ja“ sagen – das wäre gelogen. Aber die Quote an interessierten Rückmeldungen ist bei mir definitiv hochgegangen. Und das reicht schon, um am Ende des Monats einen deutlich anderen Umsatz zu sehen.
Gibt’s auch Schattenseiten? Ja, ein paar.
Um ehrlich zu sein: Wenn du extrem sensibel bist und nur super-softe, „energetische“ Ansprache magst, könnten dir manche Formulierungen im Buch: Das Ultimative Pitch-Kompendium zu direkt vorkommen. Es ist klar aus dem Vertriebsalltag heraus geschrieben – kein Kuschel-Coaching.
Außerdem musst du bereit sein, die Sätze an deinen eigenen Stil anzupassen. Wenn du bisher nie „Hey Rockstar“ gesagt hast, brauchst du jetzt nicht damit anzufangen, nur weil das irgendwo im Beispiel steht. Das Buch gibt dir das Gerüst – deinen Ton musst du selbst finden.
Wichtig ist auch: Das Buch ersetzt keinen lebendigen Mentor. Es korrigiert dir nicht den Tonfall oder deine Körpersprache. Aber als „Tool auf dem Schreibtisch“, auf das du jederzeit zugreifen kannst, ist es für mich deutlich wertvoller geworden, als viele teure Seminare, die man nach drei Tagen wieder halb vergessen hat.
🔥 Willst du dir selbst ein Bild vom „Buch: Das Ultimative Pitch-Kompendium“ machen? Hier entlang:

Preis & Nutzen – zahlt sich das Ding wirklich aus?
Was mich überrascht hat: Die Inhalte, die du hier in Buchform bekommst, werden an anderer Stelle oft in Wochenendseminaren für dreistellige Beträge verkauft. Beim Buch: Das Ultimative Pitch-Kompendium ist der Einstiegspreis dagegen eher niedrig angesetzt (je nach Aktion, check am besten die aktuelle Seite).
Wenn ich es rein logisch betrachte: Ein zusätzlicher Partner oder Kunde, der durch eine der Vorlagen entsteht, macht die Investition in der Regel locker wieder wett. Alles, was danach kommt, ist Bonus. Für mich war der Kauf deshalb eher ein No-Brainer als eine große Budget-Entscheidung.
Mein Fazit zum „Buch: Das Ultimative Pitch-Kompendium“ 🏆
Wenn du aktuell an dem Punkt bist, an dem du sagst: „Ich will verkaufen / sponsern, aber ich habe keinen Plan, wie ich anfangen soll“, dann ist das Buch: Das Ultimative Pitch-Kompendium vermutlich eines der praktischsten Werkzeuge, die du dir auf den Schreibtisch legen kannst.
Was es für mich getan hat:
-
die Hemmschwelle vor Anrufen und Erstkontakten massiv gesenkt
-
mir klare Sätze gegeben, wenn mir selbst die Worte gefehlt haben
-
mein Selbstbewusstsein in Gesprächen deutlich stabiler gemacht
Es nimmt dir nicht die Arbeit ab – du musst immer noch selbst Menschen ansprechen. Aber es nimmt dir das Gefühl, dabei komplett allein im Nebel zu stehen. Statt „Ich hoffe, es wird nicht peinlich“ habe ich heute eher die Haltung „Mal sehen, ob es für denjenigen passt – und wenn nicht, ist das auch okay“.
Für mich persönlich ist das Buch: Das Ultimative Pitch-Kompendium inzwischen so etwas wie ein Werkzeugkoffer geworden, in den ich immer wieder greife. Wenn du dein Network-Business ernst nimmst, würde ich es eher als Pflichtlektüre sehen als als „nice to have“.
FAQ – die Fragen, die ich selbst vor dem Kauf hatte
1. Taugt das Buch auch, wenn ich noch nie im Vertrieb gearbeitet habe?
Ja. Gerade dann hilft es, weil du nicht erst durch schmerzhafte Anfängerfehler gehen musst. Du bekommst ab Tag eins Formulierungen, an denen du dich festhalten kannst.
2. Nur für Network/MLM – oder auch für anderen Vertrieb?
Der Fokus liegt klar auf Network Marketing und Strukturvertrieb. Viele psychologischen Ansätze kannst du aber auch im klassischen Vertrieb oder Coaching-Umfeld nutzen, wenn du sie etwas umformulierst.
3. Muss ich wirklich alles auswendig lernen?
Nein. Es reicht, wenn du die Struktur und die Idee hinter den Sätzen verstehst. Am Anfang kannst du ablesen, später fließt es automatisch mehr in deine eigene Sprache ein.
4. Gibt es Inhalte speziell für Social Media?
Ja, es gibt eigene Teile zu kurzer, neugierig machender Ansprache über Messenger & Co. Gerade diese kurzen Vorlagen haben bei mir online für deutlich mehr Antworten gesorgt.
5. Was ist der Unterschied zu allgemeinen Verkaufsbüchern?
Die meisten Verkaufsbücher erklären dir, warum Menschen kaufen. Das Buch: Das Ultimative Pitch-Kompendium zeigt dir konkret, was du sagen kannst – also weniger Theorie, mehr direkte Umsetzung.
6. Warum überhaupt ein physisches Buch und kein E-Book?
Ich hätte früher selbst eher zur PDF gegriffen. In der Praxis ist es aber viel angenehmer, ein richtiges Buch offen neben sich liegen zu haben und schnell mal eine Formulierung nachzuschlagen, während man am Handy ist.
Wenn du deine eigene Erfahrung mit dem Buch: Das Ultimative Pitch-Kompendium machen willst, dann probier es aus und teste die Skripte im echten Gespräch. Erst dann merkt man, was wirklich drin steckt. 🚀
⭐ Hier kannst du dir das „Buch: Das Ultimative Pitch-Kompendium“ sichern und alle Details checken:

Unser Testergebnis im Detail
Buch: Das Ultimative Pitch-Kompendium
- ✅ Praktische Eins-zu-Eins-Vorlagen für jede Gesprächssituation
- ✅ Erhöht deine Sicherheit im Telefonat durch bewährte Skripte
- ✅ Standardisiert den Erfolg und spart wertvolle Zeit
- ❌ Kann für sehr Introvertierte etwas zu direkt oder aggressiv wirken
Dein Wissens-Vorsprung startet hier.
Verpasse nie wieder einen Kurs-Launch oder ein limitiertes Event. Hol dir Insider-Updates, exklusive Rabatte und Buch-Empfehlungen direkt in dein Postfach.

