NoFace Buch Business Review: Wie rentabel ist das System wirklich?

NoFace Buch Business im Alltagstest: So fühlt sich ein anonymes KI-Buch-Business wirklich an

Wie ich ohne Kamera, ohne Show und mit KI mein eigenes Buch-Einkommen gestartet habe

Ich sag’s dir direkt: Ich hatte keinen Bock auf Selfies, Reels oder „Personal Brand aufbauen“. Ich wollte einfach ein Online-Einkommen, das läuft – ohne dass mein Gesicht überall im Netz klebt.

Genau deshalb bin ich beim NoFace Buch Business gelandet. Und was mich wirklich überrascht hat: Du brauchst weder Technik-Nerd-Wissen noch Schreib-Talent, sondern eher die Bereitschaft, ein simples System stumpf nachzumachen.

Im Kern geht es darum, mit KI Bücher (vor allem Kinder- und Malbücher) zu erstellen und sie über Amazon KDP zu verkaufen – komplett anonym, ohne Social Media Zirkus und ohne eigene Website.

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Das Wichtigste in Kurzform: Was steckt hinter dem NoFace Buch Business?

Damit du nicht ewig suchen musst, hier die groben Eckpunkte so, wie ich sie wahrgenommen habe:

  • Produktname: NoFace Buch Business
  • Art: Online-Kurs plus Coaching / Betreuung
  • Ersteller: Sven Hansen, Tommy Seewald & Stephy Beck
  • Hauptthema: Mit KI erstellte (Kinder-)Bücher über Amazon KDP verkaufen
  • Anonymität: Du musst weder deinen Namen noch dein Gesicht nach außen zeigen
  • Vorkenntnisse: Ein PC, Internet – das war’s. Kein Technik-Background nötig.
  • Typische Teilnehmer: Anfänger, Angestellte, Eltern, Leute mit wenig Zeit und null Bock auf Technik-Frickelei
  • Strategie: KI erstellt Inhalte & Bilder, Amazon bringt dir die Kunden

Ich war am Anfang skeptisch, ob das nicht wieder so ein „KI macht alles von allein“-Märchen ist. Spoiler: Ganz von allein läuft es nicht – aber deutlich einfacher, als ich erwartet hätte.

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Warum dieses Modell gerade so einschlägt

Früher musstest du ein Kinderbuch „richtig“ schreiben, Illustratoren bezahlen, Layout machen lassen, eine Druckerei finden, Lager aufbauen… kurz: viel Stress und viel Geld vorab.

Heute kannst du mit Künstlicher Intelligenz Texte und Bilder erstellen lassen. Das Problem: Die meisten wissen zwar, dass KI existiert – aber nicht, wie sie daraus ein funktionierendes Geschäftsmodell bauen.

Genau hier setzt das NoFace Buch Business an: Es kombiniert Amazon KDP mit Tools wie ChatGPT und Bild-KI, sodass du Schritt für Schritt von „Ich hab keine Ahnung“ zu „Ich lade mein erstes eigenes Buch hoch“ geführt wirst.

Die typischen Hürden, die mir auch im Weg standen:

  • Keine Lust auf Sichtbarkeit: Ich will keinen YouTube-Kanal, keine Instagram-Storys, keine Tanzvideos. Dieses Modell kommt komplett ohne persönliche „Show“ aus.
  • Technik-Angst: Funnels, Pixel, Newsletter-Automationen? Nix davon nötig. Amazon übernimmt das Verkaufen, Bezahlen und Verschicken.
  • Keine Ahnung von Traffic: Statt selbst Besucher ranzukarren, nutzt du schlicht die Suchfunktion und Reichweite von Amazon.

Das Versprechen des Kurses: Du baust dir ein System, bei dem Amazon deine Bücher druckt, versendet und dir Tantiemen überweist – und die KI nimmt dir die eigentliche Bucherstellung zu 80–90 % ab.

Wer steckt dahinter – und wirkt das seriös?

Bevor ich überhaupt Geld ausgebe, checke ich immer, wer hinter einem Programm steht. Beim NoFace Buch Business sind es drei Leute, die im deutschsprachigen Online-Bereich schon länger unterwegs sind:

  • Sven Hansen: Kommt aus dem Marketing, baut seit Jahren Funnels und Strategien für andere. Im Kurs merkt man, dass er es schafft, komplexe Abläufe in klare, einfache Schritte zu brechen.
  • Tommy Seewald: Eher der Tech- und Tool-Typ. Er war an Plattformen wie „ConvertLink“ beteiligt und achtet darauf, dass alles möglichst effizient bleibt – also wenig Gefrickel, maximaler Effekt.
  • Stephy Beck: Hat richtig Ahnung von Positionierung und Produktgestaltung, vor allem im Bereich Kinder- und Malbücher. Von ihr kommen viele Tipps, wie du Bücher baust, die sich von der Masse abheben.

Für mich persönlich war das wichtig, weil ich keine Lust auf „No-Name-Coaches“ habe, die gestern noch Dropshipping gemacht haben und heute plötzlich KI-Bücher verkaufen. Hier merkst du: Das ist nicht ihr erstes Projekt.

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Für wen passt das NoFace Buch Business wirklich – und für wen nicht?

Nach meinem Eindruck eignet sich das Ganze für eine ziemlich klare Sorte Mensch. Ich versuch’s mal so zu beschreiben, als würden wir am Küchentisch sitzen:

  • Introvertierte & Privatmenschen: Wenn du dein Einkommen nicht damit aufbauen willst, privat alles offenzulegen, passt das Modell perfekt. Dein Gesicht taucht nirgends auf, du trittst nur als Buchverleger auf.
  • Technik-Muffel: Wenn du WordPress hörst und innerlich schon aussteigst – entspannt bleiben. Du brauchst kein eigenes System, keine Website, keine Werbeanzeigen. KDP-Konto reicht.
  • Eltern und Berufstätige: Ich habe das neben Job und Familie ausprobiert. Mit 1–2 Stunden am Abend kommt man tatsächlich voran, weil die Videos nicht mit unnötigem Blabla überladen sind.
  • Leute mit System-Denke: Wenn du magst, Dinge einmal ordentlich aufzubauen und dann langfristig davon zu profitieren, macht das Ganze richtig Spaß. Ein Buch bringt ein bisschen was, zehn Bücher sind plötzlich eine spürbare Einnahmequelle.

Wem würde ich eher abraten?

Wenn du hoffst, dass du ein Video schaust, einen Knopf drückst und dich dann nie wieder kümmern musst, wirst du enttäuscht sein. Du musst am Anfang wirklich Zeit investieren, die Anleitungen befolgen und dein erstes Buch sauber durchziehen. Ohne Umsetzung passiert hier exakt gar nichts.

Was bekommst du konkret im NoFace Buch Business? Mein Blick ins Innere

Ich gehe es so durch, wie ich es erlebt habe – von der ersten Anmeldung bis zum fertigen Buch.

1. Einstieg in Amazon KDP – weniger schlimm als erwartet

Der erste Schritt ist die Registrierung bei Amazon KDP. Viele haben davor Respekt, weil es um Steuerdaten, Bankverbindung etc. geht. Im Kurs wirst du aber Video für Video durch den kompletten Prozess geführt. Ich habe die Anleitungen nebenher laufen lassen und einfach nachgeklickt – das war erstaunlich unspektakulär.

Spannend fand ich: Du brauchst keinen eigenen Lagerbestand. Amazon druckt dein Buch nur, wenn es jemand kauft (Print on Demand). Lagerkosten, Mindestmengen oder Versandstress: alles nicht dein Problem.

2. Nische suchen, statt irgendwas zu veröffentlichen

Riesiger Aha-Moment für mich: Nicht einfach „ein schönes Malbuch“ bauen – sondern eins, das zu einer Nachfrage passt, die es bereits gibt.

Im Kurs zeigen sie:

  • wie du auf Amazon erkennst, welche Arten von Mal- oder Kinderbüchern sich gerade gut drehen,
  • worauf du achten musst, damit du nicht in komplett überlaufene Kategorien rennst,
  • welche Tools dir zeigen, was Menschen wirklich in die Amazon-Suche tippen.

Damit sparst du dir das Raten. Ich habe beim ersten Versuch eine sehr kleine, eher spezielle Nische gewählt – keine Konkurrenz-Schlacht, aber genug Nachfrage, um interessant zu sein.

3. KI als „Mitarbeiter“: Inhalte und Bilder erstellen

Das ist der Teil, der mir am meisten Spaß gemacht hat. Im NoFace Buch Business lernst du, wie du mit ChatGPT und Bild-KI (wie Midjourney o.ä.) Schritt für Schritt dein Buch erstellen lässt:

  • Malbücher: Du bekommst fertige Prompts, mit denen die KI sehr hochwertige Ausmalbilder erzeugt. Nach ein bisschen Übung sah das ehrlich gesagt besser aus, als ich es je selbst zeichnen könnte.
  • Kinder-Geschichten oder Ratgeber: Mit den Text-Prompts im Kurs hatte ich nach wenigen Minuten Rohfassungen, die ich nur noch leicht anpassen musste.
  • Cover-Gestaltung: Hier war ich erst skeptisch, weil Cover echt wichtig sind. Aber mit den Beispielen und Vorlagen aus dem Kurs kriegst du sehr schnell vorzeigbare Ergebnisse hin, ohne Designer zu sein.

Wichtig: Die KI macht viel, aber nicht alles. Du musst immer noch drüber schauen, auswählen, sortieren und ein bisschen Feintuning machen. „Copy & Paste aus der KI“ reicht nicht, wenn du langfristig gute Bewertungen haben willst.

4. Das Buch hochladen & für Verkäufe optimieren

Einfach nur hochladen reicht nicht. Der Kurs legt viel Wert auf diese Punkte:

  • Titel & Untertitel: So formuliert, dass Menschen sofort verstehen, was sie bekommen, und Amazon weiß, wozu dein Buch passt.
  • Beschreibung: Du bekommst Texte und Strukturen, die Leser eher zum Kaufen bringen, statt sie zu verwirren.
  • Preisstrategie: Es gibt klare Empfehlungen, in welchem Bereich du starten solltest, um einerseits Verkäufe zu bekommen und andererseits nicht für ein paar Cent zu arbeiten.

Auch hier habe ich einfach Schritt für Schritt die Videos mitgemacht. Ich musste nichts „verstanden haben wie ein Profi“, sondern eher sauber nach Anleitung gehen.

5. Skalierung: Wenn das erste Buch steht, geht’s schneller

Realistisch: Für mein erstes Buch habe ich grob 6–8 Stunden gebraucht, inklusive Lernaufwand. Beim zweiten waren es deutlich weniger, weil ich schon wusste, wo was zu klicken ist und wie ich die Prompts anpassen muss.

Die Idee im Kurs ist, nicht bei einem Buch stehenzubleiben, sondern eine kleine „Bücher-Familie“ aufzubauen. Wenn du 5–10 solide Titel in guten Nischen am Start hast, fängt das Ganze erst an, richtig interessant zu werden.

Meine ehrliche Erfahrung: Aufwand, Ergebnis & Seriosität

Aufwand: Es ist definitiv kein „Nebenbei in 30 Minuten reich“-Ding. Du musst dir am Anfang Zeit nehmen, den Kurs durchzugehen und dein erstes Buch ordentlich zu machen. Aber es ist machbar, auch wenn du Vollzeit arbeitest.

Spaßfaktor: Mich hat es echt gepackt, als ich gesehen habe, wie aus meinen Prompts in Sekunden kleine Drachen, Feen oder Tiere als Ausmalbilder entstanden sind. Das fühlt sich ein bisschen an, als hättest du deinen eigenen Illustrator im Rechner sitzen.

Seriosität: Für mich war entscheidend, dass es um echte Produkte geht (gedruckte Bücher), einen realen Marktplatz (Amazon) und kein „Geld von der Luft“. Das Modell ist bodenständig, nur eben mit moderner Technik abgekürzt.

Preis-Leistung: Zahlt sich das Coaching wirklich aus?

Der Kurs ist preislich in der Liga von hochwertigen Online-Coachings – also nichts mit „37-Euro-Mini-Kurs“, aber auch nicht völlig abgehoben.

Wenn ich es mit den Kosten vergleiche, die ich früher für Designer, Texter oder Druckereien gesehen habe, ist das Setup hier sehr schlank:

  • Amazon KDP ist kostenlos zu nutzen.
  • Für gute Bild-KI brauchst du in der Praxis ein kleines Abo (ca. 10–30 € monatlich).
  • Du musst keinen Bestand vorfinanzieren, weil erst gedruckt wird, wenn jemand kauft.

Wenn du es schaffst, nur ein paar wirklich brauchbare Bücher aufzubauen, die jeden Monat konstant Einnahmen bringen, relativiert sich der Kurspreis ziemlich schnell. Natürlich erst dann, wenn du auch wirklich umsetzt.

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Pro & Contra – ohne Filter

Was mir am NoFace Buch Business positiv aufgefallen ist

  • Du bleibst komplett im Hintergrund: Kein Social-Media-Gesicht, keine Lives, kein „Influencer-Getue“.
  • Technische Hürde ist erstaunlich gering: Amazon übernimmt Zahlung, Druck, Versand, Rücksendungen – du fokussierst dich auf das Produkt.
  • KI spart enorm Zeit: Inhalte und Bilder sind viel schneller erstellt als auf dem klassischen Weg.
  • Langfristiges Potenzial: Ein einmal eingestelltes Buch kann dir über Jahre jeden Monat etwas einspielen.
  • Erfahrenes Team: Man merkt, dass Sven, Tommy & Stephy das nicht zum ersten Mal machen. Struktur und Erklärungen sind klar und praxisnah.

Was du im Hinterkopf behalten solltest

  • Ohne Arbeit kein Ergebnis: Wenn du nach einem Video aufgibst, wird sich gar nichts tun. Es ist ein Business, kein Glücksspiel.
  • Amazon-Regeln gelten: Du spielst auf einem fremden Spielfeld. Richtlinien beachten ist Pflicht, sonst kann dein KDP-Konto Ärger machen.
  • Kleine Zusatzkosten: Für gute Bild-KI solltest du ein paar Euro im Monat einplanen – das ist kein riesiger Posten, aber eben auch nicht null.

„Ist der Markt nicht schon voll mit KI-Büchern?“ – meine Sicht

Diese Frage habe ich mir auch gestellt. Wenn man sich aber genauer umsieht, merkt man: Vollgestopft ist vor allem der Bereich „0-8-15-Notizbücher“ ohne echten Inhalt.

Gut gemachte Kinder- und Malbücher in klar definierten Nischen funktionieren nach wie vor. Und genau darauf zielt der Kurs ab: nicht noch ein generisches Produkt, sondern Bücher, die sich erkennbar von Standard-Kram unterscheiden.

Wer nur ein einziges Buch halbherzig erstellt und dann jammert, dass nichts passiert, wird natürlich enttäuscht. Wer die Idee ernst nimmt und eine kleine Serie aufbaut, hat aus meiner Sicht echtes Potenzial, sich ein solides Nebeneinkommen aufzubauen.

Mein persönliches Fazit: Würde ich das NoFace Buch Business einem Freund empfehlen?

Ja – unter einer Bedingung: Nur, wenn du wirklich vorhast, ein paar Stunden die Woche konsequent zu investieren und das Ganze wie ein kleines Projekt zu behandeln.

Das NoFace Buch Business ist kein Zaubertrick, aber eine sehr clevere Abkürzung: Du nutzt KI, um dir den kreativen Teil leichter zu machen, und Amazon, um dir den Verkaufs- und Versandteil abzunehmen. Für Einsteiger, die anonym bleiben wollen, ist das aktuell eines der sinnvollsten Modelle, das ich kenne.

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FAQ – die Fragen, die mir am häufigsten gestellt werden

1. Muss ich wirklich nie mein Gesicht zeigen?

Nein. Das ist ja genau der Punkt an der Sache. Du trittst als Verlag bzw. Anbieter der Bücher auf, aber privat bleibst du komplett raus. Kein Social-Media-Auftritt nötig.

2. Wie viel Startkapital brauche ich?

Rein technisch kannst du mit nahezu null Euro starten: KDP ist kostenlos, ChatGPT gibt es in einer Gratis-Variante. Für richtig starke Bilder empfehle ich allerdings ein kleines Abo bei einer Bild-KI. Im Vergleich zu „klassischen“ Business-Ideen ist der finanzielle Einstieg trotzdem extrem niedrig.

3. Brauche ich ein Gewerbe?

Sobald du planst, regelmäßig Einnahmen zu erzielen, solltest du ein Gewerbe anmelden. Das ist in Deutschland ein unkomplizierter Gang zum Amt und kostet meist nicht viel. Der Kurs geht auf solche Basics ein, du stehst damit nicht im Regen.

4. Hat dieses Modell auch in den nächsten Jahren noch Zukunft?

Aus meiner Sicht ja. KI wird besser, Amazon wächst weiter, und Eltern suchen weiterhin nach analogen Beschäftigungen für ihre Kinder – also Ausmalen, Lesen, Rätseln und Co. Genau dort sind diese Bücher angesiedelt.

5. Kann ich das neben meinem Vollzeitjob machen?

Ja, das ist sogar ein typisches Szenario. Viele setzen sich abends hin, schauen eine Lektion und setzen sie direkt um. Es gibt keinen „Deadline-Druck“, weil du für dich selbst arbeitest.

6. Was, wenn ich technisch wirklich unsicher bin?

Dann bist du fast schon die Idealzielgruppe. Die Anleitungen sind so gestaltet, dass du einfach mitklicken kannst. Und wenn doch mal etwas hängt, gibt es Support- und Community-Möglichkeiten, um Fragen zu klären.


Unterm Strich: Wenn du ein anonymes, halbwegs simples Online-Business suchst, das auf echten Produkten basiert und nicht auf kurzfristigen Hypes, ist das NoFace Buch Business sehr spannend.

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