Viraler KI Star: Insights — Was steckt wirklich hinter dem Hype?

Mein ehrlicher Viraler KI Star Erfahrungsbericht: So nah an „echten“ Avataren war ich noch nie

Wie ich ohne Kamera, Studio & Schauspielskills plötzlich „vor“ der Kamera war

Ich erzähl dir mal, wie es bei mir war: Ich wollte Videos posten, die aussehen, als hätte ich ein ganzes Filmteam hinter mir – aber Reality war: keine Lust auf Kamera, null Bock auf Schminken, keine teure Technik. Und trotzdem wollte ich Content, der auf TikTok & Insta nicht direkt gegen die Wand läuft.

Genau aus dem Grund habe ich mir den Viraler KI Star von Eugen Grinschuk geholt. Ich war erst skeptisch, ob das wieder so ein überhypter KI-Kurs ist, aber die Neugier war größer als der Zweifel.

Hier erzähl ich dir, wie sich das Ding wirklich anfühlt, wenn man es benutzt – ohne Marketing-Geschwurbel, sondern so, wie ich’s einem Kumpel bei einem Kaffee erzählen würde.

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Viraler KI Star in Kurzform: Was du da eigentlich kaufst

Damit du sofort weißt, worüber wir reden, hier die wichtigsten Fakten in normaler Sprache:

  • Produkt: Viraler KI Star (Online-Videokurs im Mitgliederbereich)
  • Ersteller: Eugen Grinschuk (macht schon länger ernsthaftes Zeug im Online-Marketing)
  • Was du lernst: KI-Avatare bauen, die nicht billig nach Bot aussehen, sondern richtig menschlich wirken – plus komplette Content-Strategie für Reels, Shorts & Co.
  • Für wen: Leute, die Reichweite, Leads oder Sales über Short-Form-Video wollen, aber keine Lust auf Kamera, Technik oder ewiges Rumprobieren haben
  • Preis: etwa 97 € (manchmal mit Aktionen etwas anders)
  • Besonderer Fokus: Avatar-Realismus & so posten, dass TikTok / Instagram dich nicht als „KI-Spammer“ abstempeln
  • Extras: mehrere Boni wie Automationsvorlagen, Hook-Tools und ein „geheimes“ Zusatzpaket

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Warum ich mir den Viraler KI Star überhaupt geholt habe

Ich hab irgendwann gemerkt: Mit irgendwelchen Canva-Grafiken oder generischen Stock-Clips kommt man auf TikTok, Insta & YouTube Shorts einfach nicht mehr weit. Die Plattformen pushen Gesichter, Emotionen und Videos, die „echt“ wirken.

Mein Problem dabei:

  • Ich wollte mein Gesicht nicht ständig überall im Netz haben.
  • Ich hatte keinen Bock, mir ein halbes Filmstudio aufzubauen.
  • Und ich wollte nicht für jedes 15-Sekunden-Video eine halbe Ewigkeit aufnehmen, schneiden, neu drehen.
  • Dazu kommt die Angst: „Wenn ich KI nutze, knallt mir TikTok den Account weg?“

Genau an dieser Stelle setzt Viraler KI Star an: Du baust dir eine Art „digitalen Darsteller“, der für dich spricht, ohne dass du dich zeigen musst – und das Ganze soll so echt aussehen, dass es nicht direkt als KI abgestempelt wird.

Meine Frage war: Ist das wirklich ein solides System oder nur wieder eine nette Verkaufsstory? Deshalb hab ich es ausprobiert.


Wer hinter Viraler KI Star steckt – und ob man dem trauen kann

Der Kurs kommt von Eugen Grinschuk. Wenn du ein bisschen in der deutschen Online-Marketing-Bubble unterwegs bist, wirst du über seinen Namen früher oder später stolpern.

Was mir positiv aufgefallen ist: Er redet nicht nur über „Theorie“, sondern zeigt Sachen, die er offenbar selbst nutzt. Im Kurs merkt man, dass er das Thema KI-Tools, Automatisierung und Affiliate/Content-Marketing schon länger ernsthaft spielt, statt einfach nur Trends zu reiten.

Gerade für Einsteiger ist das angenehm: Er erklärt Technik verständlich und schiebt dir keine Luftschlösser hin nach dem Motto „drück auf einen Knopf und wirst über Nacht reich“.


Für wen Viraler KI Star sich wirklich lohnt (und für wen eher nicht)

Nach meinem Test würde ich sagen, der Kurs ist vor allem sinnvoll für:

  • Affiliate Marketer, die Produkte empfehlen wollen, ohne ihr Gesicht ständig in die Kamera zu halten.
  • Content Creator, die schon posten, aber qualitativ deutlich professioneller wirken wollen.
  • Selbstständige & Unternehmer, die ihr Business modern präsentieren möchten, ohne jedes Mal selbst Videos zu drehen.
  • Komplette Anfänger, die noch nie ein Schnittprogramm geöffnet haben, aber bereit sind, sich Schritt für Schritt durch einen Kurs zu klicken.
  • Leute mit wenig Zeit, die ein System suchen, mit dem sie Content in Serie produzieren können.

Wem ich es eher nicht empfehlen würde:

  • Wenn du glaubst, KI erledigt alles ohne dein Zutun – wird nix. Du musst schon selber denken.
  • Wenn du gar keine Lust hast, dich auch nur minimal mit neuen Tools zu beschäftigen.

Wenn du dich in einer der Zielgruppen wiederfindest, dann lohnt sich ein Blick auf den Kurs auf jeden Fall 🔍


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Was dich im Viraler KI Star Kurs konkret erwartet

1. Deinen eigenen KI-Avatar bauen

Der spannendste Teil ist definitiv die Avatar-Erstellung. Und nein, es geht nicht nur darum, irgendein KI-Gesicht zu generieren, das leicht creepy rüberkommt.

Im Kurs zeigt dir Eugen Schritt für Schritt:

  • wie du ein Grundmodell auswählst, das zu deiner Nische und Zielgruppe passt,
  • wie du Mimik und Bewegungen so einstellst, dass es nicht steif oder „roboterhaft“ wirkt,
  • wie du deinem Avatar eine Stimme gibst, die halbwegs natürlich und emotional klingt.

Das Ziel ist, dass der Avatar in kurzen Clips wirkt wie eine echte Person. Perfekt ist es nie – aber der Unterschied zu den gratis 08/15-KI-Tools ist schon deutlich.

2. Kurzvideos produzieren, die nicht nach „Billo-KI“ aussehen

Im nächsten Schritt geht es um die tatsächliche Umsetzung der Videos: Shorts, Reels, TikToks. Also genau das Format, mit dem du aktuell am schnellsten Reichweite aufbauen kannst.

Dabei geht es u.a. um:

  • Looks & Hintergründe, die professionell rüberkommen,
  • einfache Schnittabfolgen, die Tempo und Spannung reinbringen,
  • kleine Storytelling-Strukturen, damit die Leute nicht nach 2 Sekunden weiter swipen.

3. Ideen & virale Ansätze, wenn dir nichts mehr einfällt

Was mir geholfen hat: Der Teil, in dem es um Content-Ideen, Hooks und Trends geht. Du bekommst Methoden, wie du Inhalte findest, die grundsätzlich gut funktionieren, und sie mit deinem Avatar „nachspielst“ oder für deine Nische adaptierst.

4. So posten, dass dich die Plattformen nicht wegsperren

Eines meiner Bedenken war: „Wenn das alles KI ist, fliege ich dann aus dem Algorithmus?“

Im Kurs gibt es ein eigenes Kapitel dazu, wie man die Videos so aufbereitet und hochlädt, dass sie nicht wie Massen-Spam wirken. Also zum Beispiel:

  • wie du Meta-Daten (Titel, Beschreibung, Hashtags) sinnvoll nutzt,
  • welche Fehler du vermeiden solltest, damit dein Account nicht direkt gebremst wird,
  • wie du trotzdem „menschlichen“ Touch reinbringst.

Die Boni – sinnvolle Ergänzung oder nur Zahlenjonglage?

Beim Viraler KI Star gibt’s ein paar Extras dazu, die tatsächlich nicht nur Deko sind:

  • KI-Automationsvorlage: Eine Vorlage, mit der du deine Content-Pipeline halb-automatisieren kannst. Nützlich, wenn du regelmäßig posten willst, ohne jedes Mal bei Null anzufangen.
  • Hook-Tool („Hook Magier“): Ein Tool, das dir Aufhänger für deine Videos generiert. Die ersten Sekunden sind nun mal entscheidend – da hilft das Teil wirklich.
  • Sammlung mit über 100 Hooks: Eine Liste mit erprobten Einstiegen, die du an dein Thema anpassen kannst, statt selbst ewig herumzutüfteln.
  • „Mystery“-Bonus: Ein zusätzliches Paket, das den gesamten Prozess abrundet. Ohne zu spoilern: Es geht in Richtung Umsetzung & Praxis.

Mein 48-Stunden-Praxistest mit Viraler KI Star

Setup & Einstieg

Der Zugang kam direkt nach dem Kauf, Login war unkompliziert. Die Videos sind klar strukturiert, und Eugen erklärt ohne 20 Minuten Einleitung drumherum. Ich hab mir zuerst die Module zur Avatar-Erstellung reingezogen und parallel direkt ausprobiert, statt nur zuzuschauen.

Gefühlt ist es am Anfang ein bisschen ungewohnt, sich einen „digitalen Menschen“ zusammenzuklicken, der später für dich sprechen soll – aber genau das macht es auch spannend.

Umsetzung: Wie schnell kommt man zu vorzeigbarem Content?

Ich wollte wissen: Wie lange dauert es, bis das erste brauchbare Video steht?

Mit dem Kurs im Hintergrund hab ich:

  • Avatar erstellt,
  • Text über das Hook-Tool entwickelt,
  • Video generiert und grob geschnitten,
  • und das Ganze als Reel fertiggemacht.

Dauer: knapp unter 20 Minuten für das erste „richtige“ Video, nachdem ich die Grundlagen verstanden hatte. Und das ohne High-End-Hardware – nur Laptop.

Ja, man kann bei genauem Hinsehen noch erkennen, dass es KI ist, vor allem bei hektischen Bewegungen. Aber im normalen Scroll-Tempo auf dem Handy fällt das den meisten vermutlich gar nicht auf.

Erste Ergebnisse

Ich hab das Ganze auf einem frischen Testprofil hochgeladen, also ohne bestehende Follower.

Ergebnis nach ein paar Tagen: Ein Clip hat sich deutlich besser entwickelt als der Rest und ein paar Tausend Aufrufe mitgenommen. Kein Millionenhit – aber für einen komplett neuen Account ohne Fanbase echt okay. Vor allem, wenn man bedenkt, dass ich dafür nicht einmal selbst im Bild war.


Viraler KI Star – meine Pro & Contra Liste

Was mir positiv aufgefallen ist

  • Deutlich weniger Zeitaufwand für Content-Produktion, wenn man einmal drin ist.
  • Kein extra Kamera- oder Lichtequipment nötig – Laptop reicht.
  • Anonym bleiben ist problemlos möglich, der Avatar übernimmt das Gesichtliche.
  • Qualität der Avatare liegt spürbar über vielen kostenlosen Tools, die ich davor getestet habe.
  • Es geht nicht nur um Technik, sondern auch um Strategie: Wie nutzt du das Ganze, um Reichweite und Einnahmen aufzubauen?
  • Preis-Leistung ist stark: Für unter 100 € bekommst du ein komplettes System inkl. Tools & Vorlagen, mit denen du direkt loslegen kannst.

Was nicht perfekt ist

  • Lernkurve: Ganz ohne eigenes Zutun geht’s nicht. Die Oberfläche der verschiedenen KI-Tools muss man sich schon kurz erarbeiten.
  • Leichte KI-Artefakte: Bei sehr schnellen Kopfbewegungen oder extremen Gesten sieht man teilweise, dass es nicht 100 % real ist – für die meisten Zuschauer aber zu verschmerzen.
  • Ein bisschen Kreativität brauchst du trotzdem: Der Kurs nimmt dir viel Technik und Struktur ab, aber die Richtung (Nische, Inhalte, Botschaft) musst du selbst definieren.

Preis-Leistungs-Eindruck: Ist Viraler KI Star das Geld wert?

Wenn du bedenkst, was ein Videograf oder Social-Media-Dienstleister im Monat kostet, sind circa 97 € für Viraler KI Star aus meiner Sicht fair.

Du bekommst:

  • einen vollständigen Kurs,
  • Strategien, die du 1:1 nachbauen kannst,
  • Boni (vor allem Hooks & Automationskram), die dir extrem viel Herumprobieren abnehmen.

Unterm Strich: Für mich stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis – vor allem, wenn du den Kurs wirklich praktisch umsetzt und nicht nur „zum Spaß“ kaufst.

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Was sagen andere – und welche Kritik ist berechtigt?

Was man häufiger hört:

  • „Die Avatare sind zu echt, das ist gruselig.“
    Ja, das kann man so empfinden – gleichzeitig ist genau das der Punkt: Je echter der Avatar wirkt, desto besser performt der Content in der Regel.
  • „Man braucht zusätzliche KI-Tools mit Abo.“
    Stimmt teilweise. Einige der empfohlenen Tools arbeiten mit Monatsplänen oder Credits. Das sollte man wissen. Allerdings zeigt Eugen im Kurs, wie du die Kosten im Rahmen hältst und worauf du wirklich Wert legen solltest, statt alles blind zu buchen.

Mein Fazit nach dem Test: Lohnt sich Viraler KI Star?

Wenn ich alles auf einen Satz runterbrechen müsste, würde ich sagen:

Viraler KI Star ist kein Zauberknopf, aber eine sehr gute Abkürzung, wenn du mit KI-Avataren ernsthaft Content produzieren willst.

Die Mischung aus Praxisanleitungen, Strategie und Vorlagen macht es gerade für Einsteiger und leicht Fortgeschrittene sehr attraktiv. Wer bereit ist, ein bisschen Zeit in die Umsetzung zu investieren, kann sich damit ziemlich schnell ein professionelles Kurzvideo-Setup aufbauen – ohne eigenes Gesicht in jedem Clip.

Meine persönliche Bewertung: 9,5 von 10 Punkten – weil es das hält, was es verspricht, solange man selbst mitarbeitet.

Wenn du dir denkst „ich will auch so einen eigenen KI-Avatar, der für mich spricht“, dann schau dir Viraler KI Star auf jeden Fall genauer an 🔥


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FAQ – Fragen, die ich mir selbst vor dem Kauf gestellt habe

1. Ist Viraler KI Star seriös?

Aus meiner Sicht ja. Der Kurs liefert genau das, was angekündigt wird: Avatar-Erstellung, Content-Workflow, Strategie und die versprochenen Boni. Kein leerer Mitgliederbereich, keine „Überraschung“ im negativen Sinne.

2. Brauche ich technische Vorkenntnisse?

Du musst kein Tech-Nerd sein. Wenn du einen Browser bedienen und einem Video folgen kannst, kommst du klar. Man muss sich zwar kurz einarbeiten, aber es wird alles Schritt für Schritt erklärt.

3. Fallen neben dem Kaufpreis noch weitere Kosten an?

Der Kurs selbst ist einmalig zu zahlen. Einige der genutzten KI-Dienste arbeiten mit Abo- oder Creditmodellen. Es geht dabei um überschaubare Beträge, aber komplett ohne laufende Kosten wird es langfristig schwer, wenn du im größeren Stil produzieren willst.

4. Funktioniert das in jeder Nische?

Im Prinzip ja. Ob du im Bereich Fitness, Finanzen, Mindset, Kochen, Coaching oder Affiliate Marketing unterwegs bist – der Avatar ist nur das „Gesicht“. Die Inhalte kannst du an jede Zielgruppe anpassen.

5. Wie hoch ist das Risiko, dass mein Account gesperrt wird?

Wenn du stumpf KI-Spam rausballerst, ist das Risiko bei jeder Plattform da. Im Kurs wird aber genau erklärt, wie du deine Videos so gestaltest, dass sie wie hochwertiger Content wirken und nicht wie ein automatisierter Output ohne Mehrwert.

6. Wo kann ich Viraler KI Star sicher kaufen?

Ich würde immer direkt über die offizielle Seite von Eugen Grinschuk gehen. Dort bekommst du auch alle angekündigten Boni und bist auf der sicheren Seite, was Updates und Support angeht.

Wenn du jetzt sagst „das klingt nach genau dem, was ich gesucht habe“, dann wirf selbst einen Blick in die Verkaufsseite – dort siehst du auch aktuelle Aktionen und Details ⭐


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Unser Testergebnis im Detail

Viraler KI Star

⭐⭐⭐⭐⭐ (4.7/5)

  • ✅ Enorme Zeitersparnis bei der Content-Produktion
  • ✅ Kein teures Equipment nötig – dein Laptop reicht aus
  • ✅ Ultrarealistische Avatare mit hoher Qualität
  • ❌ Einarbeitung nötig: Man muss sich erst mit den Tools vertraut machen

Dein Wissens-Vorsprung startet hier. 

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