Vendor Code Test: Was Entwickler wirklich überrascht hat
🚀 Vendor Code im Praxistest: So baust du dir eine echte Affiliate-Vertriebsmaschine auf
Wie ich vom „bitte-kauf-doch“-Modus zum dauerhaften Empfehlungsstrom gewechselt bin
Wenn du auch das Gefühl hast, ständig an deinen Anzeigen, Funnels und Landingpages zu schrauben – und trotzdem passiert viel zu wenig – dann wirst du den Vendor Code sehr spannend finden.
Ich hatte genau dieses Problem: Jeder Verkauf musste mühsam selbst „erkämpft“ werden. Erst als ich verstanden habe, wie stark ein gutes Partnerprogramm sein kann, hat sich das Spiel gedreht. Und an genau diesem Punkt setzt der Kurs von Dirk Kreuter an.
Das Prinzip ist simpel, aber mächtig: Andere verkaufen für dich – du zahlst nur im Erfolgsfall. Keine wilden Ad-Spend-Wetten mehr, sondern Provisionen, die erst fällig werden, wenn Geld auf deinem Konto gelandet ist.
Genau deswegen habe ich mir den Vendor Code komplett reingezogen und in meinem eigenen Business ausprobiert. Hier liest du, was davon wirklich im Alltag funktioniert und wo du ein bisschen durchhalten musst.
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📊 Kurzüberblick: Was ist der Vendor Code überhaupt?
Bevor ich dir meine Erfahrungen schildere, einmal die Eckdaten – so, wie ich sie als Nutzer wahrgenommen habe:
- Produktname: Vendor Code
- Creator: Dirk Kreuter (ja, der von der Vertriebsoffensive)
- Art: Digitaler Videokurs mit klarer Schritt-für-Schritt-Struktur
- Verkauf & Abwicklung: Läuft komplett über Digistore24
- Ziel: Ein eigenes Partnerprogramm aufsetzen, das andere begeistert für dich bewirbt
- Geeignet für: Coaches, Berater, Agenturen, Infoprodukte, Hersteller – im Prinzip alle mit einem verkaufbaren Angebot
- Schwierigkeitsgrad aus meiner Sicht: Verständlich für Einsteiger, spannend genug für Fortgeschrittene
- Besonderheit: 100 % Fokus auf „Fremdvertrieb“, also Partner statt eigener Kaltakquise
Für mich war vor allem wichtig: Wie schnell kann ich das umsetzen, ohne im Technik-Dschungel zu sterben? Und genau das schauen wir uns jetzt an.
👋 Wer ist Dirk Kreuter – und lohnt es sich, ihm zuzuhören?
Ich mochte Dirk Kreuter lange Zeit ehrlich gesagt nicht besonders – ich fand die Werbung zu laut, zu präsent, überall. Aber irgendwann kommt man an einem Punkt, an dem man sich fragt: „Wenn jemand so omnipräsent ist, macht er vielleicht doch ein paar Dinge verdammt richtig?“
Fakt ist: Dirk ist im deutschsprachigen Raum einer der bekanntesten Verkaufstrainer, und er setzt das, was er im Vendor Code zeigt, jeden Tag im eigenen Unternehmen um. Keine reinen PowerPoint-Theorien, sondern Sachen, die bei ihm im BV Bestseller Verlag tatsächlich laufen.
Sein Team hat eine riesige Truppe an Affiliates aufgebaut, die seine Seminare, Trainings und Onlinekurse bewerben. Und genau dieses System seziert er im Vendor Code – nur eben so, dass auch „Normalos“ das nachbauen können.
💡 Wenn du dir das lieber direkt von der Quelle anschauen willst, statt nur drüber zu lesen, klick dich kurz rüber zur offiziellen Seite:
🎯 Für wen macht der Vendor Code wirklich Sinn – und für wen nicht?
Ich sag’s dir ganz direkt: Der Kurs ist stark, aber nicht für jeden.
Sehr sinnvoll ist der Vendor Code, wenn du…
- schon etwas zu verkaufen hast: Ein Coaching, ein Kurs, ein E-Book, eine Dienstleistung oder ein physisches Produkt. Ohne Angebot bringt dir ein Partnerprogramm nichts.
- aus der Coach/Trainer/Consulting-Ecke kommst: Du willst weg von „Stunden verkaufen“ hin zu skalierbaren Produkten oder Programmen.
- genervt bist von teuren Ads: Steigende Klickpreise, sinkende Reichweite – du willst eine Alternative, die nicht jeden Monat Budget frisst.
- Unternehmer denkst: Prozesse, Systeme, Vertrieb auslagern – du willst nicht dein Leben lang jeden Kontakt selbst closen.
Weniger geeignet ist der Kurs, wenn du…
- noch gar keine Idee hast, was du verkaufen willst – hier bist du einfach zu früh dran.
- auf der Suche nach einem „3-Tage-Reich“-System bist. Ein Partnerprogramm aufzubauen ist Arbeit, kein Zaubertrick.
- Technik komplett meidest: Du musst kein Nerd sein, aber ein Login bei Digistore24, ein Produkt anlegen, ein paar Einstellungen – das musst du schon mitmachen.
📦 Was bekommst du im Vendor Code konkret? Mein Blick in den Kurs
Vom Aufbau her ist der Vendor Code angenehm logisch. Du wirst nicht mit 100 Theoriefolien erschlagen, sondern eher Schritt für Schritt durch einen Prozess geführt, den du direkt nebenher umsetzen kannst.
1. Vom Affiliate zum Vendor – der Schalter im Kopf
Dirk startet nicht sofort mit Technik, sondern mit dem Denkfehler, den viele (mich eingeschlossen) am Anfang machen: Immer nur Produkte anderer Leute bewerben, statt selbst der Anbieter zu sein.
- Er zeigt, warum es langfristig mehr Sinn macht, Eigentümer des Angebots zu sein, statt nur Tippgeber.
- Du verstehst, wie mächtig es ist, wenn du plötzlich die Leute anziehst, die für dich Werbung machen – statt andersherum.
- Für mich war das der Moment, in dem klar wurde: Ich will nicht mehr Bittsteller sein, ich will Plattform werden.
2. Digistore24 einrichten – ohne davor zu verzweifeln
Der Technikteil war für mich der Knackpunkt – und hier war ich positiv überrascht. Dirk bzw. sein Team führt dich Klick für Klick durch den Prozess bei Digistore24.
- Vendor-Account anlegen: Wie du dich anmeldest, verifizierst und was du bei den Stammdaten nicht verkacken solltest.
- Produkt einstellen: Preis, Zahlungsabwicklung, Zugriff auf Inhalte – alles wird direkt am Bildschirm gezeigt.
- Freigabe bekommen: Wie du dein Produkt so vorbereitest, dass Digistore24 es nicht dreimal zurückschickt, sondern möglichst schnell live nimmt.
Ich hab das nebenher am zweiten Monitor umgesetzt – und hatte mein erstes Produkt inkl. Partnerfunktion an einem Wochenende online.
3. Die Affiliate-Support-Seite – da steckt extrem viel Musik drin
Dieser Teil war für mich der Gamechanger. Vorher dachte ich: „Ich stell mein Produkt auf den Marktplatz, fertig.“ Falsch gedacht.
- Du lernst, wie du eine Seite nur für deine Partner baust – mit Texten, Bildern, Argumenten, Zahlen.
- Dirk zeigt, welche Werbemittel Affiliates lieben: Newsletter-Vorlagen, Social-Media-Posts, Banner, Swipe-Files.
- Du verstehst, wie wichtig es ist, die Faulheit der Affiliates zu bedienen: Je weniger sie selbst bauen müssen, desto eher bewerben sie dich.
Meine Erfahrung: Nachdem ich meine Support-Seite auf dieses Niveau gebracht habe, sind auf einmal deutlich mehr Anfragen von Affiliates reingekommen – und die Leute waren aktiver, weil alles „fertig zum Loslegen“ war.
4. Partner finden, gewinnen und halten
Hier zeigt sich Dirks Vertriebs-DNA am stärksten.
- Du lernst, wie du deinen Marktplatz-Eintrag so formulierst, dass gute Partner sich angesprochen fühlen (und nicht nur „Coupon-Jäger“).
- Es geht um aktive Ansprache: Blogger, Influencer, Nischen-Webseiten – wie du sie suchst, anschreibst und überzeugst.
- Außerdem spielt die Höhe der Provisionen eine große Rolle: Wann lohnt sich 50 %, wann mehr? Wie kannst du mit Boni und Contests zusätzlich motivieren?
5. Feintuning & Skalierung
Wenn die ersten Sales über Partner reinkommen, geht es an den Feinschliff.
- Du lernst, welche Zahlen wirklich wichtig sind (z. B. Stornoquote, Conversionrate, EPC), um zu sehen, ob Affiliates überhaupt Freude an der Promo haben.
- Dirk zeigt, wie du Top-Partner pflegst: exklusive Infos, bessere Deals, eigene Aktionen – damit sie nicht nach zwei Wochen wieder verschwinden.
Mein Zwischenfazit zum Inhalt: Es ist eine ziemlich ehrliche Blaupause dessen, was bei Dirk intern läuft. Vor allem der Fokus auf die Denkweise von Affiliates (also: „Was bringt MIR das?“) hat bei mir dafür gesorgt, dass meine eigenen Partnerprogramme besser performen.
🕵 Meine Vendor Code Erfahrungen: Wie gut lässt sich das wirklich umsetzen?
Verständlichkeit & Praxisnähe
Vom Stil her ist der Kurs sehr „auf den Punkt“. Kein Motivationsgelaber, sondern „Mach dies. Klick dort. Trag hier das ein.“
- Die Videos sind sauber produziert, verständlicher Ton, gute Bildschirmaufnahmen.
- Auch wenn du Digistore24 vorher noch nie benutzt hast, wirst du nach ein paar Modulen das Gefühl haben: „Okay, ich kann das.“
- Es gibt einige Aha-Momente, gerade was die Positionierung auf dem Marktplatz und das Thema „Wer kümmert sich eigentlich um meine Affiliates?“ angeht.
Seriosität & Versprechungen
Wichtig für mich war: Verspricht da jemand wieder „Übernacht-Millionär“? Meine Einschätzung nach dem kompletten Kurs:
- Kein „passiv reich im Schlaf“-Blabla.
- Es wird klar gesagt, dass ein funktionierendes Partnerprogramm Aufbauarbeit ist.
- Das Geschäftsmodell „Vendor + Affiliates“ ist nichts Neues oder Exotisches – es ist einfach ein etablierter, sauberer Weg, digital zu verkaufen.
💡 Wenn du dir ein eigenes Bild machen willst, schau dir die Verkaufsseite und die Inhalte direkt bei Dirk an:
💰 Preis-Leistung: Rechtfertigt der Vendor Code seinen Preis?
Ich bin bei hochpreisigen Kursen immer erstmal skeptisch. Also habe ich mir die Frage gestellt: „Womit vergleiche ich das fairerweise?“
Wenn du jeden Monat 1.000–5.000 € in Ads plus Agenturhonorar steckst, ohne Garantie, dass du das wieder reinkriegst, wirkt der Preis für den Vendor Code plötzlich sehr entspannt.
Der eigentliche Charme liegt für mich hier:
- Du zahlst Provisionen erst, wenn Umsatz da ist.
- Kein Fixrisiko wie bei Werbebudgets, die einfach verbrannt werden können.
- Ein gutes Partnerprogramm kann dir jahrelang Leads & Sales bringen, ohne dass du ständig nachschießen musst.
In meinem Fall hat es gereicht, ein paar wirklich passende Affiliates zu gewinnen, die regelmäßig verkaufen – damit war der Kurspreis relativ schnell wieder drin. Deswegen ist mein Fazit hier klar: Preis-Leistung passt, wenn du wirklich umsetzt.
⚖ Vendor Code – meine ehrliche Pro & Contra Liste
✅ Was mir besonders gut gefallen hat
- Erprobtes System: Das ist kein „mal eben ausgedacht“-Kurs. Das Setup läuft so seit Jahren in Dirks Unternehmen.
- Weniger Ad-Abhängigkeit: Du brauchst Algorithmen-Updates von Meta & Google nicht mehr zu fürchten wie früher.
- Extrem skalierbar: Ob 5 oder 500 aktive Partner – nach oben ist (theoretisch) kaum eine Grenze.
- Gute Usability: Struktur klar, Module logisch aufeinander aufbauend, man kann sehr gut parallel umsetzen.
- Guter Einblick in Affiliate-Psychologie: Warum machen Partner etwas – oder eben nicht? Das wird sehr greifbar.
❌ Was du wissen solltest, bevor du kaufst
- Kein „One-Click-Reichtum“: Du musst dein Produkt auf die Kette kriegen, eine vernünftige Seite bauen und zumindest grundlegende Zahlen kennen.
- Digistore-Fokus: Der Kurs ist stark auf Digistore24 ausgelegt. Andere Plattformen funktionieren zwar ähnlich, aber die Klickpfade musst du dir dann selbst denken.
- Produktqualität bleibt dein Job: Wenn dein Angebot schlecht konvertiert, hilft dir auch der beste Affiliate-Flow nur bedingt – die Partner springen dann schlicht wieder ab.
🏁 Mein Fazit: Für wen ist der Vendor Code eine klare Empfehlung?
Wenn du bereits ein Angebot hast und wirklich bereit bist, 2–4 intensive Wochen in den Aufbau eines durchdachten Partnerprogramms zu investieren, ist der Vendor Code aus meiner Sicht eine sehr starke Abkürzung.
Er nimmt dir nicht die Arbeit ab – aber er spart dir monatelanges Herumprobieren, weil du ein System übernimmst, das bei einem der größten Player im deutschsprachigen Markt täglich genutzt wird.
Kein Kurs für Träumer, aber ein sehr guter Kurs für Macher.
Wenn du das Gefühl kennst, ständig selbst hinter jedem Kunden herzulaufen, und stattdessen willst, dass andere motiviert dein Produkt verkaufen, dann ist der Schritt zum Vendor mit eigenem Affiliate-Programm einer der sinnvollsten Hebel überhaupt.
⭐ Meine persönliche Bewertung: sehr stark – vor allem, wenn du Wert auf Praxis statt Theorie legst.
👉 Wenn du prüfen willst, ob der Vendor Code zu deinem Business passt, wirf jetzt einen Blick auf die Details:
❓ FAQ – Die häufigsten Fragen, die mir zum Vendor Code gestellt wurden
1. Brauche ich Vorerfahrung im Affiliate-Marketing?
Nein. Du solltest nur wissen, was du verkaufst und idealerweise schon eine einfache Salespage haben. Der Kurs zeigt dir nicht, wie du eine Webseite programmierst, sondern wie du als Vendor ein Partnerprogramm aufbaust.
2. Funktioniert das auch mit physischen Produkten?
Ja. Digistore24 kann auch Bücher, Supplements & Co. abwickeln. Die Art, wie du Affiliates gewinnst und betreust, ist im Grunde die gleiche wie bei digitalen Produkten.
3. Wie schnell kann ich Ergebnisse erwarten?
Die Technik kannst du theoretisch an einem Wochenende aufsetzen, wenn du dich ransetzt. Bis die ersten guten Partner aktiv verkaufen, kann es aber ein paar Wochen dauern – du musst erstmal Kontakte aufbauen und Vertrauen schaffen.
4. Muss ich Dirk Kreuter mögen, damit mir der Kurs etwas bringt?
Nein. Du musst seine Art nicht feiern. Inhaltlich ist das, was er im Vendor Code zeigt, sehr sauber und praxisnah. Wenn du mit seiner Person haderst, schau dir einfach die Inhalte an und trenne Inhalt von Stil.
5. Gibt es laufende zusätzliche Kosten?
Digistore24 arbeitet provisionsbasiert, d. h. du zahlst einen kleinen Anteil pro Verkauf. Monatliche Fixkosten fallen in der Regel nicht an. Zusätzlich kommen natürlich die Provisionen für deine Affiliates dazu – aber nur, wenn du Verkäufe machst.
6. Wie sieht es mit Rückgaberechten aus?
Der Kauf läuft über Digistore24, dort gelten die jeweiligen Bedingungen, die du auf der Bestellseite einsehen kannst. Meine Erfahrung: Das Team von Dirk ist bei berechtigten Anliegen recht kulant, aber verlass dich bitte immer auf die offiziellen Angaben beim Kauf.
Was kannst du jetzt konkret tun?
Wenn du unsicher bist, ob deine Nische überhaupt für ein Partnerprogramm taugt, lohnt es sich, einmal ehrlich zu checken:
- Gibt es Blogger, Influencer oder Webseiten in deinem Thema?
- Wird in deiner Branche schon mit Affiliates gearbeitet?
- Ist dein Produkt so gut, dass andere es mit gutem Gewissen empfehlen würden?
Wenn du da mindestens zweimal innerlich nickst, kann der Vendor Code genau der Fahrplan sein, den du brauchst.
💡 Schau dir jetzt die offizielle Seite an und entscheide in Ruhe, ob das dein nächster Wachstumsschritt wird:
Unser Testergebnis im Detail
Vendor Code
- ✅ Beweisbare Strategie: Dirk Kreuter nutzt exakt dieses System selbst.
- ✅ Unabhängigkeit von Ads: Du machst dich frei von Algorithmen und steigenden Werbekosten.
- ✅ Skalierbarkeit: Erlaubt unbegrenzte Partnerzahlen für nachhaltiges Wachstum.
- ❌ Kein „Schnell-Reich-System“: Erfordert Zeit und Eigeninitiative.
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