Rekrutier – 30 Tages Challenge: Überraschende Erfahrung nach 30 Tagen
Rekrutier – 30 Tages Challenge im Alltagstest: So fühlt sich die 30-Tage-Rekrutier-Action wirklich an 🚀
Wie sich die Rekrutier – 30 Tages Challenge als „ganz normaler Networker“ wirklich anfühlt
Ich sag’s dir direkt: Ich war an dem Punkt, wo ich ernsthaft überlegt habe, ob Network Marketing überhaupt noch Sinn macht. Viel Fleiß, wenig Rückmeldung, ständig dieselben Gespräche – du kennst das.
Dann bin ich über die Rekrutier – 30 Tages Challenge gestolpert. Erst dachte ich: „Ja klar, wieder so ein Kurs, der mir erzählt, wie einfach alles ist.“ Aber ich wollte es wissen und habe mich einfach mal drauf eingelassen.
Hier erzähle ich dir, wie das Ding wirklich aufgebaut ist, wie es sich anfühlt, damit zu arbeiten – und ob es für jemanden taugt, der einfach nur sein Team vergrößern will, ohne zum Tech-Nerd zu mutieren.
Wenn du dir die Challenge zuerst selbst anschauen willst, hier kommst du direkt zur Seite:
Kurzer Überblick: Was ist die Rekrutier – 30 Tages Challenge eigentlich?
Damit du ein Gefühl bekommst, worüber wir überhaupt reden, hier die Challenge in einfachen Worten:
- Produktname: Rekrutier – 30 Tages Challenge
- Ersteller: Rekrutier (Alex), der Typ, den man gefühlt überall sieht, wenn es um Network-Ausbildung geht
- Art: Online-Videokurs plus Umsetzungssystem – nicht nur „schön reden“, sondern klare To-dos
- Für wen: Leute im Network Marketing – egal ob kompletter Beginner oder schon mit Team
- Ziel: In rund 30 Tagen deutlich mehr neue Partner ins Team holen (Alex spricht von über 20)
- Format: Video-Lektionen, Vorlagen, Schritt-für-Schritt-Struktur
- Besonderer Ansatz: Tempo, Fokus und Momentum – weniger „irgendwann mal“, mehr „jetzt durchziehen“
- Eigene Einschätzung: Deutlich durchdachter als die üblichen MLM-Mindset-Kurse, Wert wirkt höher als der Preis
Wenn du nur eins wissen willst: Es ist ein Umsetzungsprogramm, kein „Netflix für Networker“.
Neugierig geworden? 👉 Schau dir hier die Rekrutier – 30 Tages Challenge in Ruhe an:
Wer steckt hinter Rekrutier – und wirkt das Ganze seriös?
Bei Network-Coaches bin ich grundsätzlich misstrauisch. Viele reden groß, liefern aber nur Motivationsphrasen. Bei Rekrutier hatte ich das Gefühl: Die wissen ziemlich genau, wie der Alltag im MLM wirklich aussieht.
Alex, der Kopf hinter der Rekrutier – 30 Tages Challenge, kommt nicht rüber wie ein Marktschreier, sondern eher wie jemand, der das Spiel schon ein paar Mal durchgespielt hat und jetzt die Abkürzung zeigt.
- Die Strategien scheinen in der Praxis getestet zu sein – es wirkt nichts theoretisch.
- Die Inhalte sind sehr auf „Machbarkeit“ ausgelegt, nicht auf „Beeindrucken“.
- Die Art, wie er erklärt, ist ruhig, strukturiert und ohne Druck-Gelaber.
Fazit zur Seriosität: Für mich wirkt das nicht nach Hype, sondern nach einem System, das aus Erfahrung gebaut wurde – mit Fokus auf einfache Umsetzung.
Für wen fühlt sich die Rekrutier – 30 Tages Challenge richtig an – und für wen nicht?
Ich sage dir klar, für wen sich das Ganze nach ein paar Tagen absolut passend angefühlt hat – und wer eher die Finger davon lassen sollte.
- Passt zu dir, wenn …
- du das Gefühl hast, du arbeitest viel, aber es passiert zu wenig.
- du dein Team nicht „nach und nach“, sondern in einem klaren 30-Tage-Fenster wachsen lassen willst.
- du keine Lust mehr auf reines „Hoffen“ hast, sondern einen Plan brauchst, an dem du dich festhalten kannst.
- du ohne große Technik-Spielereien loslegen möchtest (kein Funnel-Baukasten, keine Ads-Pflicht).
- du ein System willst, das du später auch deinem Team an die Hand geben kannst.
- Nicht passend, wenn …
- du hoffst, dass Geld kommt, ohne dass du wirklich ins Tun gehst.
- du gerade zehn andere Projekte jonglierst und keinen Fokus auf 30 Tage legen willst.
Mein Eindruck: Die Challenge ist ideal, wenn du bereit bist, für einen überschaubaren Zeitraum richtig ernst zu machen – ohne dafür dein komplettes Leben umzubauen.
Wie ist die Rekrutier – 30 Tages Challenge aufgebaut? (Usability & Alltagstauglichkeit)
Ich gehe mit dir kurz durch die Module – aber nicht aus Marketingsicht, sondern wie es sich anfühlt, sie tatsächlich zu benutzen.
Modul 1 – Grundlagen, aber endlich mal sinnvoll
Im ersten Modul geht’s weniger um „Du musst nur an dich glauben“, sondern eher darum, dein Denken und deinen Alltag so auszurichten, dass du die 30 Tage wirklich durchziehst.
- Du verstehst, warum „immer fleißig arbeiten“ nicht automatisch zu Wachstum führt.
- Du schärfst dein Bild, mit wem du überhaupt arbeiten willst – und mit wem nicht.
- Du lernst, wie du über dein Business sprichst, ohne zu klingen wie ein drückender Verkäufer.
- Du checkst deine aktuelle Situation und baust darauf deine Strategie auf.
Subjektiver Eindruck: Kein Esoterik-Mindset, sondern klare Denkschärfung. Hat mir geholfen, mich zu fokussieren.
Modul 2 – Der 30-Tage-Plan, den du einfach abarbeiten kannst
Hier wird es sehr praktisch. Du bekommst im Prinzip einen „Fahrplan“, den du Tag für Tag abarbeitest.
- Die 30 Tage werden in klare Etappen eingeteilt – du weißt immer, woran du gerade bist.
- Du lernst, wie deine neuen Partner nicht einfach nur „einsteigen“, sondern selbst schnell aktiv werden.
- Es gibt ein paar fortgeschrittenere Hebel, die du nutzen kannst, wenn du schon etwas Erfahrung hast.
Usability: Es fühlt sich ein bisschen an wie ein Kochrezept: Schritt 1, Schritt 2, Schritt 3 – wenig Raum für Rätselraten.
Modul 3 – Die eigentliche Challenge-Phase
Das ist der Part, wo du merkst, ob du wirklich bereit bist, Gas zu geben. Gleichzeitig ist es der Abschnitt, der am meisten Spaß macht, weil du viel in Bewegung bringst.
- Du bereitest dich vor, räumst Ablenkungen weg und holst ggf. dein Team mit ins Boot.
- Es gibt eine Art System, wie du deine Kontakte „anwärmst“, ohne sie mit Anrufen zu bombardieren.
- Du bekommst eine Struktur, wie du dein Business so vorstellst, dass Leute von sich aus mehr wissen wollen.
- Die 30 Tage werden in drei Blöcke mit klaren Aufgaben aufgeteilt – sehr leicht nachzuvollziehen.
Was mir besonders gefallen hat: Die Text- und Nachrichten-Vorlagen. Du musst nicht ständig überlegen, wie du etwas formulierst – du passt nur an und schickst es raus.
Modul 4 – Was passiert nach den 30 Tagen?
Viele Programme lassen dich nach der Aktion einfach fallen. Hier nicht.
- Du lernst, wie du nach der intensiven Phase nicht als „Drücker“ rüberkommst, sondern professionell.
- Es gibt Tipps, wie du die Stimmung in deinem Team langfristig hoch hältst.
- Du siehst, wie du diese 30-Tage-Aktion immer wieder einplanen kannst, ohne auszubrennen.
Fühlt sich an wie: Nicht nur ein einmaliger Sprint, sondern eine Methode, die du in dein Jahreskonzept einbauen kannst.
Wenn du die Struktur selbst sehen willst 💡 – hier geht’s direkt zur Challenge-Seite:
Extras & Materialien – wie „plug & play“ ist das Ganze wirklich?
Ein Punkt, der mir enorm Zeit gespart hat, waren die ganzen Vorlagen. Du bekommst nicht nur Theorie, sondern richtig viel „fertig gedacht“:
- Texte: Nachrichten, Mails und Social-Media-Beiträge, die du nur ein wenig anpasst.
- Slides & Präsentationshilfen: Ideal, wenn du Online-Meetings oder Team-Calls machst.
- Video-Anleitungen: Schritt-für-Schritt – du musst nicht raten, wie etwas gemeint ist.
- Spezialtaktiken: Für die besonders Ambitionierten, die noch mehr rausholen wollen.
Usability-Fazit: Selbst wenn du nicht der kreativste Mensch bist, kommst du damit gut klar. Vieles ist so aufgebaut, dass du es einfach übernimmst.
Mein persönlicher Eindruck aus dem Test: Bedienung, Gefühl & Ergebnisse
Erster Eindruck von der Plattform
Die Mitgliederoberfläche ist aufgeräumt. Du loggst dich ein, siehst sofort die Module, klickst drauf und legst los. Kein „Wo finde ich was?“–Chaos.
Alex als Trainer wirkt ruhig, sehr strukturiert und nicht überdreht. Du hast nicht das Gefühl, runtergemacht zu werden, wenn du noch nicht da bist, wo du sein willst.
Wie leicht lässt sich das Ganze im Alltag umsetzen?
Das Spannende: Du brauchst für die Rekrutier – 30 Tages Challenge wirklich keine Technik-Orgie.
- Keine eigene Webseite zwingend nötig.
- Keine komplizierte Software-Landschaft.
- Im Grunde reichen: Smartphone, Messenger, ein bisschen Disziplin.
Ich habe das Ganze nebenbei zu meinem eigentlichen Job gemacht. Ja, es ist intensiv – aber die Aufgaben pro Tag sind so aufgebaut, dass du sie mit etwas Organisation gut eingeplant bekommst.
Wirkung der 30 Tage – gefühlt und messbar
Was mir am meisten aufgefallen ist: Durch dieses „Ich bin gerade in einer 30-Tage-Challenge“-Setting reagieren Menschen anders. Es wirkt spezieller, nicht wie ein x-beliebiger Pitch.
Vor allem die Kontakt-Aufwärm-Strategie hat dafür gesorgt, dass Gespräche lockerer waren und nicht dieses typische „Ich weiß schon, du willst mir was verkaufen“-Gefühl aufkam.
Ehrliche Einschätzung: Wer die Schritte wirklich durchzieht, hat deutlich mehr Bewegung in seiner Downline als vorher. Zaubern kann der Kurs nicht, aber er räumt viele Stolpersteine aus dem Weg.
Preis-Leistungs-Verhältnis: Lohnt sich das Ding?
Was den Preis angeht: Alex erwähnt, dass ähnliche Strategien früher für mehrere Tausend Euro im Coaching verkauft wurden. Die Rekrutier – 30 Tages Challenge kostet aktuell deutlich weniger, wirkt aber inhaltlich wie ein komprimiertes Coaching-Programm.
- Du sparst Zeit: Statt dir alles selbst zusammenzupuzzeln, bekommst du ein fertiges System.
- Du hast Hebelwirkung: Schon ein paar neue aktive Partner können die Investition locker reinholen.
- Du kannst wiederholen: Du kannst die Challenge immer wieder neu starten – einmal bezahlen, öfter nutzen.
Mein Urteil: Für jemanden, der Network Marketing ernst meint, ist das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr stark.
Pro & Contra aus Nutzersicht
Was wirklich stark ist
- Klare Struktur: Kein Verzetteln, du weißt jeden Tag, was ansteht.
- Keine Technikschlacht: Ideal, wenn du kein Online-Marketing-Profi bist.
- Viele Vorlagen: Du sparst dir Stunden beim Formulieren.
- Team-tauglich: Du kannst das System 1:1 an deine Partner weiterreichen.
- Praxisnah: Es wirkt alles getestet, nicht wie aus einem Lehrbuch.
Was du wissen solltest, bevor du startest
- Es ist eine echte Challenge: Wenn du die 30 Tage nicht ernst nimmst, wird’s auch keine Wunder geben.
- Du brauchst Fokus: Wer nebenbei fünf andere Businessmodelle testet, wird es schwer haben, das volle Potenzial zu nutzen.
Mein Fazit zur Rekrutier – 30 Tages Challenge
Wenn mich jemand fragt: „Würdest du die Rekrutier – 30 Tages Challenge weiterempfehlen?“ – meine Antwort ist: Ja, aber nur, wenn die Person wirklich bereit ist, für 30 Tage Vollgas im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu geben.
Es ist kein „Ich schau mir mal ein paar Videos an“-Kurs, sondern eher ein Werkzeugkasten mit klaren Anweisungen. Der größte Pluspunkt ist für mich die Umsetzbarkeit im Alltag und die Klarheit der Schritte.
Wenn du genug vom Rumprobieren hast und endlich einen klaren Plan mit begleitenden Texten, Beispielen und Struktur willst, ist das hier sehr nah an dem dran, was man sich als Networker wünscht.
Mein Tipp: Warte nicht, bis „es ruhiger wird“ – das wird es sowieso nie. Wenn du den Eindruck hast, dass dich so eine 30-Tage-Aktion weiterbringen könnte, schau dir die Seite einfach mal an 👇
FAQ – Fragen, die ich mir selbst vor der Rekrutier – 30 Tages Challenge gestellt habe
1. Brauche ich schon ein bestehendes Team?
Nein. Die Challenge macht gerade dann Sinn, wenn du entweder neu startest oder dein kleines Team ausbauen willst. Die Strategien funktionieren sowohl für „die ersten Partner überhaupt“ als auch für weitere Ebenen.
2. Wie viel Zeit muss ich realistisch einplanen?
Du kannst das Ganze nebenberuflich machen, aber es ist kein 5-Minuten-am-Tag-Spielchen. Wenn du täglich konzentriert deine Aufgaben durchziehst, bist du zeitlich trotzdem im Rahmen – wichtig ist eher Konsequenz als Dauer.
3. Ist das alles nur Hype oder steckt Substanz dahinter?
Nach meinem Eindruck steckt hier ein durchdachtes System dahinter, das schon mehrfach im Feld getestet wurde. Es fühlt sich nicht nach kurzfristigem Trend an, sondern nach einem Ansatz, den du langfristig nutzen kannst.
4. Funktioniert das auch in meiner Company/Nische?
Die Inhalte sind nicht auf eine bestimmte Firma zugeschnitten. Egal ob Produkte, Dienstleistungen oder Reise-Modelle – die Grundprinzipien der Partnergewinnung sind ähnlich und genau darauf ist das System ausgelegt.
5. Was, wenn ich mit Technik auf Kriegsfuß stehe?
Dann bist du hier vermutlich genau richtig. Du brauchst keine Funnels, keine Ads-Manager-Kenntnisse und keine Designer-Skills. Wenn du Nachrichten verschicken und Videos schauen kannst, bist du praktisch startklar.
6. Fühle ich mich während der 30 Tage allein gelassen?
Mein Eindruck: nein. Die Anleitungen sind so konkret, dass du sehr genau weißt, was zu tun ist. Vorlagen und Beispiele nehmen dir viel Denkaufwand ab. Klar: Umsetzen musst du selbst – aber du musst nicht alles selbst entwickeln.
Wenn du die Challenge selbst einmal „von innen“ sehen willst, hier ist der direkte Weg zur offiziellen Seite 🔥
Unser Testergebnis im Detail
Rekrutier – 30 Tages Challenge
- ✅ Sofort startklar ohne technische Vorkenntnisse
- ✅ Hochwertige Vorlagen sparen Zeit beim Texten
- ✅ Schnelles Momentum durch bewährte 30-Tage-Strategie
- ❌ Erfordert volle Konzentration und intensives Commitment für 30 Tage
Dein Wissens-Vorsprung startet hier.
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