Minikurs Cashflow System Test: Lohnt sich der Schnellkurs?

Minikurs Cashflow System Erfahrungen – Wie alltagstauglich ist das System wirklich?

Mein ehrlicher Erfahrungsbericht: So lief mein Einstieg in das Minikurs Cashflow System

Ich war an dem Punkt, an dem mich das ganze klassische Online-Marketing nur noch genervt hat: stundenlange Telefonate mit „vielleicht“-Kunden, Tausend Tools, Funnels, Launches – und am Ende vom Monat war das Ergebnis ziemlich mau. Die Versprechen überall sind riesig, aber die Praxis sieht oft anders aus.

Aus genau dieser Frust-Ecke heraus habe ich mir das Minikurs Cashflow System von Eugen Grinschuk geschnappt – mit der Hoffnung auf etwas, das ich wirklich ohne Technik-Overkill umsetzen kann und bei dem ich nicht permanent sichtbar sein muss.

In diesem Erfahrungsbericht erzähle ich dir, wie sich der Kurs im Alltag geschlagen hat, für wen er sich lohnt – und wo die Grenzen sind.

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Was steckt konkret hinter dem Minikurs Cashflow System?

Damit du ein Gefühl bekommst, worum es überhaupt geht, hier die wichtigsten Fakten als schnelle Übersicht – so, wie ich sie nach dem Durcharbeiten wahrgenommen habe:

  • Produktname: Minikurs Cashflow System
  • Ersteller: Eugen Grinschuk (u.a. bekannt durch „Income Butler“)
  • Format: Video-Coaching / Online-Kurs mit Schritt-für-Schritt-Struktur
  • Für wen gedacht: Einsteiger, Selbstständige, Coaches & Marketer, die ihr Wissen automatisiert verkaufen wollen
  • Kernidee: Mit Hilfe von KI in wenigen Tagen kleine Online-Kurse erstellen und automatisiert anbieten
  • Preis zum Testzeitpunkt: Aktionspreis 37 € statt 197 € (einmalig)
  • Umsetzungszeit: Realistisch 3 bis 7 Tage, je nach Tempo
  • Besonderheit: Du kannst alles aufziehen, ohne je dein Gesicht in die Kamera zu halten

Der Kurs ist also kein „Schnell reich ohne Aufwand“-Ding, sondern eher eine Art komplettes System dafür, wie du kleine, fokussierte Kurse mit Hilfe von KI baust und verkaufst.

Wer steckt hinter dem Minikurs Cashflow System – und wirkt das vertrauenswürdig?

Bevor ich Geld in einen Kurs stecke, will ich wissen, wer dahinter steht. In diesem Fall ist das Eugen Grinschuk. Den Namen kannte ich schon, weil er seit Jahren im deutschsprachigen Online-Marketing unterwegs ist und mit „Income Butler“ und diversen Affiliate-Projekten aufgefallen ist.

Was mir positiv aufgefallen ist:

  • Er gibt offen zu, dass seine ersten Online-Jahre eher zäh waren.
  • Er legt viel Fokus auf Automatisierung statt auf „jeden Kunden einzeln jagen“.
  • Seine Art im Kurs ist angenehm sachlich: Kein Luxus-Gelaber, keine Ferrari-Kulissen.

Er kommuniziert Umsätze im Bereich von 40.000–50.000 € pro Monat – das kann ich natürlich nicht nachprüfen, aber sein Setup und seine Beispiele wirken konsistent. Für mich persönlich: ausreichend vertrauenswürdig, um das System auszuprobieren.

💡 Wenn du dir selbst ein Bild von ihm machen willst, schau dir die offizielle Seite kurz an:


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Für wen passt das Minikurs Cashflow System – und wer wird enttäuscht sein?

Ich versuche mal, das nicht in Marketing-Sprache, sondern so zu formulieren, wie ich es einem Kumpel erklären würde.

Du bist ziemlich sicher die richtige Zielgruppe, wenn…

  • du noch ganz am Anfang stehst und keine fertige Kursidee hast
  • du keinen Bock auf Verkaufsgespräche, Zoom-Calls oder ständige Erreichbarkeit hast
  • du lieber im Hintergrund bleibst und nicht vor die Kamera willst
  • dich Technik eher stresst und du froh bist, wenn dir jemand die Abkürzung zeigt
  • du dir ein zusätzliches Einkommen aufbauen willst, das langfristig ohne viel Extra-Zeit weiterläuft

Du wirst mit dem Kurs nichts anfangen können, wenn…

  • du erwartest, nach zwei Tagen ohne Arbeit dreistellige Beträge pro Tag zu sehen
  • du nur konsumierst, aber keine Lust auf Umsetzung hast
  • du ein riesiges 5-stelliges High-Ticket-Coachingprogramm bauen willst – der Fokus liegt klar auf Minikursen

Was bekommst du im Minikurs Cashflow System konkret? Mein Blick in die Module

Der Kurs ist in fünf Schritte gegliedert. Das klingt erstmal generisch, aber die Umsetzung ist ziemlich durchdacht. Hier mein Eindruck zu den einzelnen Parts.

Schritt 1: Kursidee finden (mit KI-Unterstützung)

Das größte Problem am Anfang: „Worüber soll ich überhaupt einen Kurs machen?“ Genau dort setzt Eugen an. Im ersten Modul nutzt du eine speziell vorbereitete KI, die dir hilft, profitablere Themen zu finden, anstatt irgendwas ins Blaue zu bauen.

Du bekommst zusätzlich eine ganze Liste mit Kursideen, die du direkt übernehmen oder anpassen kannst. Das hat bei mir dafür gesorgt, dass ich nicht tagelang im Brainstorming festhing.

Schritt 2: Zielgruppe schärfen & Kursstruktur festlegen

Im zweiten Schritt geht es darum, die Menschen zu definieren, für die du den Kurs tatsächlich machst. Du arbeitest mit KI-Vorlagen, um herauszufinden:

  • welche Probleme deine Zielgruppe wirklich hat
  • welche Ergebnisse sie sich erhofft
  • wie du deinen Minikurs sinnvoll gliederst

Das ist weniger trocken, als es klingt – man wird gut durch den Prozess geführt und erspart sich viel Rätselraten.

Schritt 3: Inhalte erstellen – ohne Studio, ohne Kamera-Zwang

Spannend wurde es für mich hier: Ich hatte keinen Bock auf Studio-Lampen und fancy Setup. Eugen zeigt dir verschiedene Wege, wie du den Kurs bauen kannst – von „Screencast mit Präsentation“ bis hin zu anderen Formaten, die komplett ohne Gesicht funktionieren.

Besonders hilfreich fand ich:

  • fertige Vorlagen für Folien und Kursstruktur
  • konkrete Textvorschläge, die du mit der KI anpassen kannst
  • klare Hinweise, was wirklich nötig ist – und was du dir sparen kannst

Man merkt: Der Fokus liegt auf „schnell auf die Straße bringen“ statt Perfektionismus.

Schritt 4: Bezahlseite & Technik aufsetzen

Normalerweise ist das die Stelle, an der viele aussteigen: Zahlungsanbieter, Mitgliederbereich, Links einrichten. Hier geht es unter anderem darum, wie du z.B. Digistore24 sinnvoll einbindest und eine simple, aber funktionierende Verkaufsseite aufsetzt.

Positiv: Die Anleitungen sind so gehalten, dass du sie nebenher nachklicken kannst. Ich habe für den ganzen Setup-Teil etwa zwei Stunden gebraucht.

Schritt 5: Erste Verkäufe in den ersten Tagen anstoßen

Im letzten Schritt geht es darum, nicht monatelang an allem zu feilen, sondern wirklich die ersten 3–10 Verkäufe so schnell wie möglich reinzuholen. Du bekommst dafür ein paar unkomplizierte Traffic-Strategien, die auch funktionieren, wenn du keine Community oder E-Mail-Liste hast.

Es geht nicht darum, direkt fünfstellige Launches hinzulegen, sondern dein System ins Laufen zu bringen – was mental ein riesiger Unterschied ist.

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Mein Praxistest: So lief die Umsetzung wirklich ab

Ich habe das System nicht „theoretisch“ bewertet, sondern einmal komplett ausprobiert. Als Thema habe ich mir etwas gewählt, wo ich kein Profi bin, aber ein Grundverständnis habe: eine Art Minikurs in einer Nischen-Thematik, ähnlich wie im Beispiel „Zeitmanagement für gestresste Eltern“.

So viel Zeit habe ich investiert

Grob sah mein Ablauf so aus:

  • Tag 1: Idee auswählen, Markt checken, grobe Struktur mit KI erstellen (ca. 2 Stunden)
  • Tag 2: Inhalte mit KI-Texten + eigenen Anpassungen ausarbeiten, Folien & Materialien bauen (ca. 4 Stunden)
  • Tag 3: Videoaufnahmen / Screencasts, Upload, Zahlungs- und Kursplattform einrichten (ca. 2 Stunden)

Nach rund 8 Stunden Gesamtaufwand stand der Kurs von A bis Z.

Was am meisten überrascht hat

  • Die KI-Prompts und Vorlagen sparen brutal viel Zeit – gerade bei Kursgliederung und Texten.
  • Der Technik-Part war deutlich weniger schlimm, als ich befürchtet hatte.
  • Die Inhalte sind pragmatisch – keine seitenlangen Theorietexte, sondern „Mach erst dies, dann das“.

Und ja: Nach ein paar Tagen gingen tatsächlich die ersten Verkäufe rein. Kein riesiger Geldregen – aber genug, um zu merken: Okay, das Ding funktioniert.

Preis-Leistungs-Check: Sind 37 € gerechtfertigt?

Zum Zeitpunkt meines Tests lag der Preis bei einmalig 37 €, offiziell reduziert von 197 €. Dazu kommen noch diverse Vorlagen, KI-Unterstützung und ein klarer Umsetzungsplan.

Wenn du es schaffst, nur einen einzigen Minikurs mit diesem System profitabel aufzusetzen, hast du das Geld sehr schnell wieder drin. Aus meiner Sicht ist das Preis-Leistungs-Verhältnis überdurchschnittlich gut, vor allem im Vergleich zu vielen hochpreisigen Programmen, die weniger konkret werden.

⭐ Wenn der Deal noch gilt, ist es aus meiner Sicht ein „Mitnehmen oder lassen“-Angebot – viel falsch machen kannst du damit nicht.


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Minikurs Cashflow System: Vorteile & Kritik aus meiner Sicht

Was mir richtig gut gefallen hat

  • Einsteigerfreundlichkeit: Du wirst an die Hand genommen, ohne Vorwissen vorauszusetzen.
  • KI sinnvoll eingebunden: Nicht nur „Benutz KI“, sondern konkrete Prompts & Abläufe.
  • Kein Kamera-Zwang: Ideal, wenn du lieber anonym bleibst.
  • Automatisierungsfokus: Ziel ist klar: einmal aufsetzen, dann weitgehend laufen lassen.
  • Preis: Für 37 € bekommst du hier mehr Substanz als in vielen vierstelligen Programmen.
  • Praxisnähe: Jede Lektion hat einen klaren „Mach jetzt“-Charakter, nicht nur Theorie.

Was mir weniger gefallen hat bzw. wo die Grenzen liegen

  • Arbeit bleibt Arbeit: Die KI nimmt dir viel ab, aber aufnehmen, hochladen & einrichten musst du trotzdem selbst.
  • Nur für Minikurse optimiert: Für riesige Coaching-Flaggschiffe ist der Kurs höchstens ein Einstieg, kein Komplettsystem.
  • Ohne Eigenmotivation bringt es nichts: Wenn du den Kurs nur schaust und nichts umsetzt, wird sich natürlich auch nichts auf deinem Konto ändern.

Ist das Minikurs Cashflow System seriös?

Ich kann nur wiedergeben, wie es auf mich wirkt und was ich prüfen konnte:

  • Es gibt ein vollständiges Impressum in Deutschland.
  • Eugen ist seit Jahren öffentlich sichtbar, kein frischer Fake-Name.
  • Die versprochenen Ergebnisse sind ambitioniert, aber nicht völlig abgehoben.
  • Die Zahlungsabwicklung läuft über etablierte Plattformen wie z.B. Digistore24.

Für mich fühlt sich das Ganze handfest und transparent an – kein typischer „Schnell reich mit geheimem Trick“-Vibe.

Was sagen andere Nutzer (zusammengefasst)?

Ich habe mich zusätzlich durch Kommentare und Rückmeldungen in der Community geklickt. Der Tenor war meistens ähnlich:

  • „Endlich mal ein Kurs, bei dem ich als Technik-Legastheniker mitkomme.“
  • „Die 37 € haben sich nach den ersten Verkäufen sofort gerechnet.“
  • „Ich hätte nicht gedacht, dass ich so schnell einen kompletten Kurs online stehen habe.“

Klar, es gibt auch Leute, die langsamer sind oder länger brauchen – aber das liegt dann eher an der eigenen Umsetzungsgeschwindigkeit, nicht am Material.

Mein Fazit: Lohnt sich das Minikurs Cashflow System?

Wenn du ein leicht umsetzbares System suchst, um mit kleinen Online-Kursen in den Markt zu starten – ohne tonnenweise Technik, ohne dein Gesicht nach überall zu halten und ohne High-Ticket-Sales-Gespräche –, dann ist das Minikurs Cashflow System aus meiner Sicht eine sehr sinnvolle Wahl.

Stärken sind vor allem:

  • der klare rote Faden von Idee bis Verkauf
  • die Zeitersparnis durch KI-Vorlagen
  • das faire Preis-Leistungs-Verhältnis

Wichtig ist nur: Es bleibt ein Umsetzungsprodukt. Wenn du bereit bist, ein paar Tage konzentriert zu investieren, kann es sich richtig lohnen. Wenn du nur „mal reinschauen“ willst und dann nichts tust, brauchst du auch diesen Kurs nicht.

💡 Meine persönliche Einschätzung: Für den aktuellen Preis ist es fast schon dumm, es nicht wenigstens zu testen – vor allem, wenn du schon länger mit dem Gedanken spielst, einen eigenen digitalen Kurs aufzubauen.


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FAQ – Häufige Fragen, die ich selbst vor dem Kauf hatte

1. Brauche ich Technik- oder Programmierkenntnisse?

Nein. Du solltest einen Computer bedienen und Basics wie „Video hochladen“ hinkriegen, aber Programmierung, Design oder Funnel-Bau werden dir Schritt für Schritt abgenommen. Gerade im Technikteil wird viel mit Vorlagen und klaren Anleitungen gearbeitet.

2. Muss ich vor der Kamera stehen?

Nein. Du kannst deine Kurse komplett ohne Gesicht aufbauen – z.B. mit Bildschirmaufnahmen, Präsentationen oder anderen „faceless“ Formaten. Das ist sogar eine der Stärken des Systems.

3. Wie schnell sehe ich erste Ergebnisse?

Das hängt an dir. Ein realistische Spanne: 3 bis 7 Tage für die komplette Umsetzung, wenn du dir bewusst Zeit dafür blockst. Erste Verkäufe können danach kommen, wenn du die Traffic-Strategien wirklich anwendest – garantieren kann dir das natürlich niemand.

4. Gibt es versteckte Kosten oder ein Abo?

Zum Zeitpunkt meines Tests: einmalig 37 €, kein Abo, kein Upsell-Zwang im Stil von „Ohne dieses 2.000-€-Upgrade geht gar nichts“. Eventuelle Zusatztools (z.B. KI, Zahlungsanbieter) kannst du in der Regel kostenlos oder sehr günstig nutzen.

5. Was ist, wenn ich 0,0 Kursideen habe?

Genau dann macht der Kurs besonders Sinn. Die Kombination aus KI-gestützter Ideenfindung und den vorbereiteten Themenvorschlägen sorgt dafür, dass du schnell etwas findest, mit dem du starten kannst – ohne wochenlange Grübelei.

6. Gibt es Unterstützung, wenn ich festhänge?

Die Inhalte selbst sind so aufgebaut, dass du sie in kleinen Schritten nachmachen kannst. Solltest du an bestimmten Stellen Probleme haben, helfen dir die detaillierten Videos meist schon weiter, weil viele typische Hürden direkt adressiert werden.

👉 Wenn du dir unsicher bist, ob das System zu dir passt, schau dir die Verkaufsseite in Ruhe an und hör auf dein Bauchgefühl:


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Unser Testergebnis im Detail

Minikurs Cashflow System

⭐⭐⭐⭐⭐ (4.7/5)
  • ✅ Einsteigerfreundlich ohne Vorkenntnisse
  • ✅ Zeitersparnis dank KI
  • ✅ Anonymes Kurs-Erstellen möglich
  • ❌ Restliche Setup-Schritte müssen selbst erledigt werden.

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