KI Chart Stürmer Test: Wie KI deine Hitparade revolutioniert
KI Chart Stürmer – wie ich in einer Viertelstunde meinen ersten „Spotify-tauglichen“ Track gebaut habe
Kein Studio, kein Musikstudium – nur Laptop aufklappen, Kurs öffnen und loslegen 🎵
Ich erzähl dir mal ehrlich, wie es bei mir mit dem KI Chart Stürmer gelaufen ist. Ich sitze abends oft einfach platt auf der Couch, hab null Bock mehr auf Lernen oder komplizierte Technik – und genau da hab ich den Kurs von Eugen Grinschuk ausprobiert.
Meine Erwartung: wieder so ein Online-Ding mit viel Theorie und wenig Praxis. Meine echte Erfahrung: Ich hatte nach einer guten Viertelstunde einen fertigen Song, der nicht wie Bastelkram klang, sondern wirklich wie ein Track, den man auf Spotify im Hintergrund laufen lassen könnte.
Wichtig: Ich spiele kein Instrument und hab früher schon an „normalen“ Musikprogrammen verzweifelt. Genau deshalb hat mich das so überrascht.
Wenn du dir das selbst anschauen willst 👉
Was ist der KI Chart Stürmer überhaupt? (Kurz & knackig)
Damit du einordnen kannst, worüber wir hier reden, hier die Basics – so, wie ich es als Nutzer erlebt habe:
- Produktname: KI Chart Stürmer
- Ersteller: Eugen Grinschuk
- Format: Online-Videokurs im geschützten Mitgliederbereich
- Schwerpunkt: Mit KI komplette Songs erstellen und damit Geld verdienen
- Zeitaufwand: Ein erster Track ist in etwa 15 Minuten machbar
- Vorkenntnisse: Laut Kurs: nicht nötig – meine Praxis: stimmt
- Besonderheit: Fokus auf anonyme Musikmarken und Spotify-Strategien
- Extras: Vorformulierte KI-Befehle, Einnahme-Strategien, Hörer-Booster, laufende Updates & Support
Wer ist dieser Eugen, und kann man dem trauen?
Wenn du dich ein bisschen im Online-Business bewegst, bist du bestimmt schon mal über den Namen Eugen Grinschuk gestolpert. Der Typ kommt ursprünglich aus der SEO- und Webentwickler-Ecke und ist schon seit vielen Jahren online unterwegs.
Was mir persönlich gefallen hat: Er stellt sich nicht hin und spielt den „Über-Nacht-Millionär“. Man merkt ziemlich schnell, dass er aus der Praxis kommt und gern an neuen Technologien rumprobiert – und genau das siehst du im KI Chart Stürmer.
Als KI in der Content-Welt hochgegangen ist, hat er es nicht beim Bloggen gelassen, sondern gleich geschaut: „Wie kann man das fürs Musikbusiness nutzen?“ Und genau diese Abkürzung verkauft er im Kurs – du bekommst sein fertiges Setup statt monatelang selbst rumzutesten.
Seine Mission mit dem KI Chart Stürmer wirkt für mich ehrlich: Er will die Einstiegshürde ins Musikbusiness auf Null runterdrehen – egal ob du Geld, Talent oder Kontakte hast oder nicht.
Warum scheitern so viele an Musik – und wo der Kurs ansetzt 🔥
Bevor ich dir vom Inhalt erzähle, kurz der Punkt, den ich vorher nie so klar gesehen hab: Musik machen ist normalerweise aus drei Gründen nervig schwer:
- Technik: DAWs wie Ableton oder Logic sind ohne Vorkenntnisse ein Albtraum. Ganz zu schweigen von Studio, Mikro, Interface usw.
- Talent: Nicht jeder kann singen oder gut komponieren – ich zum Beispiel definitiv nicht.
- Reichweite: Selbst wenn du gute Musik hast, landest du nicht automatisch in Playlists oder vor echten Ohren.
Der KI Chart Stürmer dreht das komplett um: Statt selbst wie ein Produzent alles zu basteln, lernst du, der KI so präzise Anweisungen zu geben, dass sie dir den Song baut – und danach zeigt dir Eugen, wie du das Ding sinnvoll vermarktest, vor allem über Spotify.
Für wen lohnt sich der KI Chart Stürmer wirklich?
Ich hab mir während des Durchgehens ständig gedacht: „Für wen wäre das jetzt eigentlich perfekt?“ Meine Einschätzung nach dem Test:
- Komplette Einsteiger: Wenn du noch nie eine DAW geöffnet oder eine Gitarre in der Hand hattest, bist du hier genau richtig.
- Leute, die sich ein digitales Nebeneinkommen aufbauen wollen: Vor allem, wenn du auf Streaming setzt, das im Hintergrund weiterläuft.
- Kreative ohne Technik-Gen: Du hast Textideen, Konzepte oder Stimmungen im Kopf, aber scheiterst bisher an der Umsetzung.
- Online-Unternehmer & Marketer: Du willst ein weiteres System, das (halb-)passiv Geld bringt und von Algorithmen lebt.
- Menschen, die nicht in die Öffentlichkeit wollen: Pseudonym wählen, kein Gesicht zeigen, trotzdem Hörerschaft aufbauen – genau darauf ist der Kurs ausgelegt.
Wenn du dich in einem dieser Punkte wiederfindest, lohnt sich ein genauer Blick auf den Kurs auf jeden Fall 💡
Mehr Details direkt von Eugen holen 🔍
Was steckt konkret im KI Chart Stürmer? Mein Blick in die Module
Der Mitgliederbereich ist in vier große Bereiche unterteilt. Ich geh sie mal so durch, wie ich sie erlebt habe – inkl. was mir jeweils aufgefallen ist.
Modul 1: In Rekordzeit zum ersten Song 🚀
Hier geht’s direkt los, ohne lange Theorie. Eugen zeigt Bildschirm, erklärt kurz, warum er was macht – und dann bastelst du deinen ersten Track.
- Du lernst, wie du der KI sagst, welchen Stil, welches Tempo und welche Stimmung du willst.
- Du siehst, wie aus ein paar Textbefehlen ein kompletter Song wird.
- Du bekommst einen Ablauf, mit dem du sehr schnell vom ersten Klick bis zum fertigen File kommst.
Mein Eindruck: Das ist tatsächlich „Idiotensicher“ aufgebaut. Man muss einfach nur den Schritten folgen. Ich hab mir währenddessen gedacht: „Das ist ehrlicherweise leichter als ein Word-Dokument zu formatieren.“
Modul 2: Die KI-Werkzeuge, die wirklich was taugen 🛠
Hier sortiert Eugen gnadenlos aus. Es gibt ja gefühlt tausende KI-Tools rund um Musik – die meisten sind Spielerei oder überteuert.
- Du bekommst eine Auswahl an Tools, die ordentliche Soundqualität liefern.
- Du siehst, wie er verschiedene Tools kombiniert, damit es nicht wie 0815-KI-Mucke klingt.
- Du lernst, wie du mit möglichst wenig Zusatzkosten auskommst.
Für mich einer der wichtigsten Teile, weil ich keinen Nerv habe, selbst 30 Tools anzutesten und wieder zu kündigen.
Modul 3: Wie aus deinen Songs wirklich Geld wird 💰
Musik nur zum Spaß ist schön – aber der Kurs zielt darauf ab, dir mehrere Einnahmequellen aufzubauen.
- Du erfährst, wie du deine Tracks so platzierst, dass überhaupt Geld fließen kann.
- Es geht nicht nur um Streaming-Cents, sondern auch um weitere Einnahmequellen, die ich so nicht auf dem Schirm hatte.
- Eugen zeigt dir konkrete Wege, wie du mit wenigen Songs schon erste Beträge siehst – ohne von einem viralen Hit träumen zu müssen.
Modul 4: Spotify als Hauptspielplatz – Playlists & Algorithmus 📈
Hier liegt aus meiner Sicht der größte Hebel, wenn du das ernsthaft angehen willst.
- Du lernst, wie Spotify „denkt“ und was Tracks brauchen, damit sie öfter ausgespielt werden.
- Es gibt Strategien, wie du in passende Playlists kommst und dich nicht auf Glück verlassen musst.
- Ziel ist, dass deine Songs regelmäßig gehört werden – und damit konstant ein bisschen Geld erzeugen.
Die Boni – nett oder wirklich nützlich?
Ich bin normalerweise skeptisch bei „Bonus-Listen“, aber hier waren ein paar Sachen dabei, die mir wirklich Zeit gespart haben:
- Vorbereitete KI-Befehle: Du bekommst fertige Prompts, die du nur noch anpassen musst – perfekt, wenn du nicht lange rumprobieren willst.
- Schnellstart-Einnahmestrategie: Hier geht’s darum, möglichst fix die ersten Euro zu sehen, statt Monate nur zu experimentieren.
- Reichweiten-Boost: Zusätzliche Tipps, wie du mehr Hörer auf deine Songs bekommst.
- Support & Updates: Gerade bei KI wichtig – die Tools ändern sich dauernd, und du wirst nicht allein gelassen.
Unser Praxistest: Was kam wirklich dabei raus?
Wir haben das Ganze zu zweit ausprobiert, damit es nicht nur meine Sicht ist:
- Person 1: keine musikalische Vorbildung, null Technikbock.
- Person 2: Unternehmerin mit wenig Zeit, aber Interesse an einem anonymen Musik-Projekt.
Die erste Session
Nach dem Einloggen fand ich mich direkt zurecht: klare Menüpunkte, keine 100 Unterordner. Ich hab mir das erste Modul geschnappt und wollte einfach nur testen: „Schaffe ich in einem Rutsch einen Song?“
Ergebnis: Nach knapp über 10 Minuten hatte ich einen fertigen Lo-Fi-Track, der absolut café-tauglich war – kein Meisterwerk, aber definitiv hörbar und nicht peinlich.
Die erste Woche
Die Unternehmerin aus unserem Test hat sich eher auf den geschäftlichen Teil konzentriert: Künstlername ausgedacht, Cover mit KI gebaut (wird im Kurs gezeigt), Track hochgeladen und nach Kursanleitung verteilt.
Nach einer Woche war der Song bereits in einer kleineren Playlist gelistet und hatte einige hundert Streams gesammelt. Kein Geldregen, aber ganz klar der Beweis: Das System funktioniert in der Praxis.
Wenn du mal sehen willst, wie Eugen das alles im Detail erklärt ⭐
Preis-Leistung: Ist der KI Chart Stürmer sein Geld wert?
Ich bewerte Kurse immer mit einer einfachen Frage: „Was hätte mich der gleiche Lernweg ohne diesen Kurs gekostet?“
Realistisch gesehen würdest du sonst:
- teure Musiksoftware kaufen und Wochen mit Tutorials verbringen,
- diverse KI-Tools ausprobieren (inkl. zig Abo-Fallen),
- und trotzdem keine funktionierende Einnahmestrategie haben.
Im KI Chart Stürmer bekommst du das alles schon vorsortiert und mit konkreten Abläufen. Dazu kommt, dass eine Geld-zurück-Garantie hinterlegt ist – du kannst also relativ entspannt testen, ob das was für dich ist.
Für mich passt das Preis-Leistungs-Verhältnis, vor allem wenn du den Kurs auch wirklich anwendest und nicht nur „zur Deko“ kaufst.
Was mir positiv aufgefallen ist – und was nicht perfekt ist (ehrlich gesagt)
Stärken ✅
- Schnelle Ergebnisse: Du siehst innerhalb kurzer Zeit, ob das was für dich ist – ohne wochenlange Theorie.
- Sehr einsteigerfreundlich: Die Videos setzen wirklich kein Vorwissen voraus.
- Anonym nutzbar: Ideal, wenn du lieber im Hintergrund bleiben willst.
- Geringe laufende Kosten: Kein Studio, keine Spezial-Hardware nötig.
- Gut skalierbar: Wenn du einmal im Flow bist, kannst du massenweise Tracks produzieren.
Schwächen / Dinge, die du wissen solltest ❌
- Kein „Reich in einer Nacht“-System: Du musst dranbleiben, Songs veröffentlichen, optimieren – sonst wird es ein nettes Hobby bleiben.
- Plattform-Abhängigkeit: Du spielst nach den Regeln von Spotify & Co. – daran kommst du aber generell nicht vorbei.
- Du musst dir Zeit nehmen: Auch wenn die Umsetzung einfach ist, solltest du dir die Videos konzentriert anschauen und wirklich Schritt für Schritt machen.
Ist der KI Chart Stürmer seriös?
Ich war am Anfang auch skeptisch, weil das Thema „KI + Geld verdienen“ gerade viele Luftschlösser anzieht. Aber:
- Eugen ist seit Jahren in der Szene, mit echtem Namen und nachhaltigen Projekten.
- Die Methoden bauen auf bestehenden Strukturen der Musikindustrie auf – nichts Illegales oder Dubioses.
- Ich konnte die Inhalte direkt umsetzen und habe realistische Ergebnisse gesehen, keine Fantasie-Zahlen.
Für mich fühlt sich das Ganze nach einem handfesten Praxis-Kurs an, nicht nach einem leeren Versprechen.
Mein persönliches Fazit: Lohnt sich der KI Chart Stürmer?
Wenn du schon immer mal eigene Songs rausbringen wolltest, aber bisher an Technik, Können oder Zeit gescheitert bist, ist der KI Chart Stürmer aus meiner Sicht eine der entspanntesten Möglichkeiten, das endlich anzugehen.
- Inhalt: Sehr praxisnah, kein unnötiges Blabla.
- Umsetzung: Auch für Technik-Muffel machbar.
- Support & Updates: Für ein KI-Thema wirklich wichtig – und vorhanden.
- Erfolgschancen: Gut, wenn du es nicht als einmaliges Experiment siehst, sondern als System, das du aufbaust.
Wenn du Bock hast, eine anonyme kleine Musikmarke aufzubauen oder einfach mal testen willst, wie weit du mit KI-Musik kommst, ist der KI Chart Stürmer eine sehr spannende Option. Es fühlt sich weniger nach „Kurs“ an und mehr nach einer gut vorbereiteten Abkürzung.
Schau dir den Kurs selbst an und entscheide aus dem Bauch heraus, ob es zu dir passt 👉
Kurz beantwortet: Häufige Fragen zum KI Chart Stürmer ❓
1. Muss ich ein Instrument spielen können?
Nein. Du musst der KI nur sagen, was sie bauen soll – du agierst eher als Regisseur als als Musiker.
2. Wie viel Zeit sollte ich einplanen?
Ein einzelner Track ist in etwa einer Viertelstunde realistisch. Wenn du dir pro Tag oder alle zwei Tage ein bisschen Zeit nimmst, wächst dein Musik-Katalog ziemlich schnell.
3. Welche Hardware brauche ich?
Ein normaler Rechner oder Laptop mit Internet reicht. Die rechenintensiven Sachen laufen über die Online-Tools.
4. Wie sieht es mit Rechten an der Musik aus?
Im Kurs wird erklärt, wie du die empfohlenen Tools so nutzt, dass du die nötigen Nutzungsrechte für deine Songs hast. Rechtliche Basics werden mit abgedeckt.
5. Bringt mir der Kurs etwas, wenn ich schon Musiker bin?
Ja, dann kannst du KI wie einen Turbo einsetzen: Ideen generieren, Blockaden lösen, schneller mehr Material produzieren.
6. Was, wenn ich merke, dass es nichts für mich ist?
Dann kannst du die Geld-zurück-Option nutzen. Das nimmt ehrlich gesagt viel Druck aus der Entscheidung.
Wenn du das Gefühl hast, dass jetzt ein guter Zeitpunkt ist, in das Thema KI-Musik einzusteigen, dann verschaff dir einfach selbst einen Eindruck vom KI Chart Stürmer 🔥
Unser Testergebnis im Detail
KI Chart Stürmer
- ✅ Extrem schnell: Resultate sind innerhalb von Minuten sichtbar.
- ✅ Einsteigerfreundlich: Man braucht null Vorwissen.
- ✅ Anonymität: Perfekt für Leute, die nicht im Rampenlicht stehen wollen.
- ❌ Abhängigkeit von Plattformen: Du bist natürlich von den Regeln von Spotify und Co. abhängig.
Dein Wissens-Vorsprung startet hier.
Verpasse nie wieder einen Kurs-Launch oder ein limitiertes Event. Hol dir Insider-Updates, exklusive Rabatte und Buch-Empfehlungen direkt in dein Postfach.


