Digitale Autarkie – Analyse: Wege zu echter Online‑Unabhängigkeit
„Digitale Autarkie – Frei & unsichtbar im Internet“ im Alltagstest: So fühlt sich Online-Freiheit 2025 wirklich an
Wie sich mein komplettes Online-Leben verändert hat – und warum ich den Kurs „Digitale Autarkie – Frei & unsichtbar im Internet“ nicht mehr missen will
Ich habe lange gedacht: „Ach komm, so spannend bin ich doch gar nicht – wen sollen meine Daten bitte interessieren?“ Und dann tauchten wieder diese ultraspezifischen Werbeanzeigen auf, nachdem ich mit Freunden über ein Thema gesprochen hatte. Irgendwann war der Punkt erreicht, an dem ich keinen Bock mehr hatte, ständig durchleuchtet zu werden.
Genau da bin ich bei Geldhelden und dem Kurs Digitale Autarkie – Frei & unsichtbar im Internet gelandet. Und ja, ich war anfangs skeptisch, ob man 2025 wirklich noch so etwas wie digitale Unsichtbarkeit erreichen kann – oder ob das nur ein weiterer „Privacy-Hype“ ist.
Nach ein paar Wochen mit dem Kurs kann ich sagen: Ich nutze das Internet komplett anders. Bewusster, sicherer – und ohne das dauerhafte Gefühl, dass mir jemand über die Schulter schaut. 🕵️
Wenn du wissen willst, wie sich das in der Praxis anfühlt und ob sich der Kurs wirklich lohnt, hier ist mein ehrlicher Erfahrungsbericht.
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Was du bei Digitale Autarkie – Frei & unsichtbar im Internet wirklich bekommst
Damit du ein Gefühl bekommst, womit du es zu tun hast, hier die harten Fakten in kurz – ohne Marketing-Geschwafel, so wie ich es selbst wahrgenommen habe:
- Produkt: Digitale Autarkie – Frei & unsichtbar im Internet (voller Kurs, kein Mini-Workshop)
- Ersteller: Geldhelden – konkret Marco Lachmann-Anke & Florian Schlosser
- Format: Videokurs mit über 60 Lektionen, zusätzlich Checklisten, PDFs und Anleitungen zum Nachmachen
- Zugang: Läuft über Memberspot – übersichtlich, schnell, auch auf dem Handy gut nutzbar
- Aktueller Preis: 249 € statt 499 € (Stand meines Tests)
- Für wen gedacht: Leute, die ihre Datenhoheit zurück wollen – Freiheitsliebende, sicherheitsbewusste User, digitale Nomaden, Krypto-Fans
- Extra: Lebenslange Updates & eine aktive Telegram-Community, in der man wirklich Antworten bekommt
👉 Wenn du nur die Kurzfassung willst: Es ist ein vollwertiges „System“ für digitale Selbstbestimmung, kein einzelner Kurs-Schnipsel.
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Wer hinter Geldhelden steht – und ob ich den beiden traue
Ich habe mir angewöhnt, bei Online-Kursen erst mal zu schauen: Wer erzählt mir da eigentlich was? Bei Digitale Autarkie – Frei & unsichtbar im Internet sind es vor allem zwei Typen:
- Marco Lachmann-Anke: Der Mann hinter der Geldhelden-Community. Er lebt seit vielen Jahren außerhalb der EU, u. a. in Zypern und Thailand, und baut sein Leben bewusst so auf, dass er möglichst wenig abhängig von Staaten und Konzernen ist. Bei ihm merkt man: Das ist kein theoretisches Konstrukt, er lebt dieses Freiheitsding wirklich.
- Florian Schlosser: Der Technik-Nerd im besten Sinne. IT-Security, Krypto, Anonymität – das ist sein Spielfeld. Er wohnt überwiegend in Südamerika und Asien und nutzt die meisten Strategien, die er zeigt, tatsächlich selbst täglich.
Mein Eindruck nach dem Kurs: Die beiden verkaufen kein Luftschloss, sondern geben Einblick in ihr eigenes Setup. Man bekommt eher das Gefühl, einen Blick „hinter die Kulissen“ ihres Lebens zu werfen, statt einen generischen Datenschutz-Kurs zu konsumieren.
Warum ich den Kurs ausgerechnet jetzt angefangen habe
Ich glaube, wir merken alle: Das Internet ist nicht mehr der wilde, freie Spielplatz von früher. KI analysiert alles, was wir tun, Werbenetzwerke kleben an jeder Bewegung, und gefühlt jede Behörde will eine „digitale Identität“ einführen.
Mir ist irgendwann klar geworden: Wenn ich mich jetzt nicht darum kümmere, wer meine Daten kontrolliert, macht es jemand anderes für mich. Und zwar nicht in meinem Interesse.
Genau hier setzt Digitale Autarkie – Frei & unsichtbar im Internet an: Der Kurs ist quasi ein Handbuch, wie du dich Stück für Stück aus dieser Dauerüberwachung rausziehst – ohne gleich im Wald wohnen zu müssen.
Für wen Digitale Autarkie – Frei & unsichtbar im Internet aus meiner Sicht ideal ist – und für wen nicht
Wenn ich an Leute denke, denen ich den Kurs aktiv empfehlen würde, dann sind das vor allem:
- Menschen mit großem Freiheitsdrang: Wenn dich der Gedanke nervt, dass Konzerne oder der Staat alles über dich wissen, wirst du hier viel rausholen.
- Security-Bewusste Nutzer: Du nutzt das Netz gern, willst aber nicht, dass jedes Unternehmen dein Profil kennt – dann triffst du hier ins Schwarze.
- Digitale Nomaden & Vielreisende: Wenn du ständig in fremden WLANs hängst, in Coworking-Spaces arbeitest oder aus dem Ausland bankst, sind die Strategien Gold wert.
- Krypto-Nutzer: Wer mit Bitcoin & Co. unterwegs ist, merkt schnell: Ohne Privacy ist das Ganze nur der halbe Weg zur Freiheit.
Wem würde ich den Kurs eher nicht empfehlen?
- Wenn du glaubst: „Ich habe nichts zu verbergen, mir egal.“
- Wenn du erwartest, ein Programm zu installieren und danach ist alles automatisch sicher.
- Wenn du null Lust hast, etwas an deinen Gewohnheiten zu ändern.
Digitale Autarkie – Frei & unsichtbar im Internet ist ganz klar für Menschen gedacht, die bereit sind, bewusst Entscheidungen zu treffen und ein paar Dinge tatsächlich umzusetzen. Es ist kein Zauberknopf.
So ist der Kurs aufgebaut – und wie alltagstauglich das wirklich ist
Der Kurs ist in mehrere Module aufgeteilt, die logisch aufeinander aufbauen. Ich gehe kurz durch, was bei mir hängen geblieben ist und wie nutzerfreundlich das Ganze war.
Module 1 & 2 – Kopf aufräumen, bevor es technisch wird
Bevor es ans Eingemachte geht, nehmen Marco und Florian den ganzen „Mindset“-Teil durch: Warum sind wir so leicht manipulierbar? Wie funktionieren diese fiesen Design-Tricks, die uns zum Klicken bringen? Und warum geben wir freiwillig so viele Daten her?
Ich dachte zuerst, das wäre der langweilige Teil – war es aber nicht. Das hat mir geholfen zu kapieren, warum ich manche Tools wirklich konsequent nutzen sollte und nicht nur „wenn ich dran denke“.
Module 3 & 4 – Browser-Härtung & anonymes Surfen
Hier fängt der praktische Teil an, der mein Surf-Verhalten komplett umgekrempelt hat.
- Wie du Browser wie Firefox, Brave oder Librewolf so einstellst, dass sie nicht mehr alles über dich preisgeben.
- Wie du Tracking, Cookies und Fingerprinting massiv einschränkst.
- Wann VPN Sinn macht, wann Tor sinnvoll ist und wie du DNS sauber konfigurierst.
Was ich an der Usability mega fand: Du siehst direkt nach der Umsetzung, wie „unsichtbar“ dein Setup geworden ist – zum Beispiel mit Testseiten, die dein Fingerprinting anzeigen. Das motiviert ohne Ende, weiterzumachen.
Modul 5 – Kommunikation ohne stille Mitleser
Hier geht es um Messenger, E-Mail & Co. – also genau die Bereiche, in denen wir eigentlich am meisten preisgeben, ohne es zu merken.
- Signal, Session, Element: Was taugt wofür? Wo liegen die Unterschiede?
- Wie du mit Anbietern wie ProtonMail oder Tutanota verschlüsselte Mails hinbekommst, ohne Informatiker zu sein.
- Wie du Metadaten minimierst – also das, was du nicht schreibst, aber trotzdem verrät, mit wem du wann wie oft zu tun hast.
Ich habe nach dem Modul konsequent ein paar Messenger rausgeworfen und nutze jetzt 2–3 Tools so, dass ich mich wesentlich wohler fühle.
Modul 6 – Smartphone als Schutzschild statt Wanze
Das war für mich persönlich das wichtigste Modul, weil mein Handy ehrlich gesagt vorher alles über mich wusste.
- Wie du dein bestehendes Android oder iPhone deutlich sicherer machst.
- Was es mit Systemen wie GrapheneOS und CalyxOS auf sich hat – und für wen sich das lohnt.
- Wie du Apps nutzt, ohne dass sie dich komplett tracken.
Ich habe mir kein neues Gerät gekauft, sondern erst mal mein aktuelles Telefon optimiert – und das hat schon viel gebracht. Der Kurs zeigt immer: „Mach erst mal Stufe 1, alles andere kommt später, wenn du willst.“ Das nimmt den Druck raus.
Module 7 & 8 – Datenhoheit & Finanz-Privatsphäre
Hier wird es spannend für alle, die ihre Daten und Finanzen nicht in fremden Händen sehen wollen.
- Wie du deine Dateien lokal verschlüsselst, z. B. mit Tools wie VeraCrypt.
- Wie du dir Alias-Identitäten und getrennte E-Mails bzw. Konten aufbaust, ohne das Chaos zu erzeugen.
- Wie du Bitcoin & Co. nutzt, ohne gleich deine komplette Identität auf dem Silbertablett zu servieren.
Das ist kein „Reichwerden-mit-Krypto“-Teil, sondern ganz klar: Wie behalte ich die Kontrolle über meine Finanzdaten?
Module 9 & 10 – Fortgeschrittene Techniken & Community
Die letzten Module gehen dann wirklich ins Profi-Level: mehrere Sicherheitsschichten, physische Sicherheit, Hardware-Keys (z. B. YubiKeys) und ähnliche Spielereien für alle, die es ernst meinen.
Richtig stark fand ich den Zugang zur Telegram-Gruppe: Da sitzen echte Menschen, die teilweise schon weiter sind als man selbst und wirklich helfen, wenn man irgendwo festhängt. Keine tote Community, sondern aktiv.
🔥 Wenn du direkt in den Kurs reinschauen willst, hier geht’s zum Zugang:
Wie gut ist der Kurs verständlich und umsetzbar?
Verständlichkeit
Wir haben den Kurs im kleinen Team getestet – vom Tech-Nerd bis zur Person, die schon bei „DNS“ abschaltet. Mein Fazit:
- Die Videos sind kurz gehalten und fokussiert.
- Fachbegriffe werden erklärt, ohne dass du dich wie ein Depp fühlst.
- Du kannst problemlos pausieren, nachbauen und weitermachen.
Ich hatte nie das Gefühl, überfordert zu sein – eher im Gegenteil: Man merkt, dass Florian geübt darin ist, komplexe Technik runterzubrechen.
Umsetzbarkeit im Alltag
Das ist kein Kurs, den du „durchbingest“ und danach so weitermachst wie vorher. Nach fast jedem Video gibt es eine konkrete Aufgabe:
- Einstellungen im Browser ändern
- Neue App installieren und einrichten
- Testseiten aufrufen und das Ergebnis prüfen
Und ja, du brauchst Zeit. Ich habe mir meist 1–2 Stunden Blöcke genommen und ein Modul am Stück bearbeitet. Aber genau das macht den Unterschied: Du spürst direkt nach den Änderungen, dass sich etwas getan hat.
Was der Kurs mit meinem Freiheitsgefühl gemacht hat
Was ich nicht erwartet hätte: Es fühlt sich innerlich anders an, wenn du weißt, dass du nicht mehr komplett durchschaubar bist.
Mein Handy ist nicht mehr „dieses Gerät, das alles mitschreibt“, sondern eher ein Werkzeug, das ich bewusst konfiguriert habe. Meine Browser sind so eingestellt, dass ich nicht mehr überall nackig dastehe. Und ich weiß genau, welche Daten ich mit wem teile.
Das macht echt was mit deinem Sicherheitsgefühl – ohne dass du zum Paranoiker wirst.
Preis-Leistung: Sind 249 € für Digitale Autarkie – Frei & unsichtbar im Internet gerechtfertigt?
Ich war anfangs auch so drauf: „Puh, 249 € sind schon eine Ansage.“
Nachdem ich durch war, sehe ich es so:
- Wenn du versuchst, dir dieses Wissen allein aus YouTube, Foren und Blogs zusammenzusuchen, bist du Wochen beschäftigt – und triffst permanent auf veraltete oder widersprüchliche Infos.
- Du bekommst lebenslange Updates – und gerade im Security-Bereich ändert sich ständig was.
- Runtergebrochen auf ein Jahr sind das knapp über 20 € im Monat – für ein deutlich sichereres Online-Leben.
Mein Fazit zum Preis: Für mich geht das vollkommen klar, vor allem mit dem rabattierten Preis. Wenn du Privacy ernst nimmst, ist das eine Investition, die du nur einmal machst und immer wieder nutzt.
Die ehrliche Pro-&-Contra-Liste aus meiner Sicht
Was mir richtig gut gefallen hat (Pro)
- Sehr praxisorientiert: Kein Gelaber, sondern Schritt-für-Schritt-Anleitungen.
- Alltagstauglich: Du kannst vieles sofort anwenden, ohne dein ganzes Leben auf den Kopf zu stellen.
- Langfristig gedacht: Fokus auf die kommenden Jahre, inklusive Themen wie KI-Tracking und digitale Identitäten.
- Community: Die Telegram-Gruppe hat mir mehrfach den Hintern gerettet, wenn ich irgendwo gehangen habe.
- Guter roter Faden: Du rennst nicht planlos von Tool zu Tool, sondern baust dir ein komplettes System auf.
Was du wissen solltest (Contra)
- Du musst Zeit investieren: Mal eben „an einem Abend durchklicken“ ist nicht realistisch. Wenn du ernst machst, brauchst du mehrere Sessions.
- Manche Bequemlichkeiten gehen flöten: Autologins, „mit Google anmelden“ und ähnlicher Komfort fallen teilweise weg – es gibt aber meist gute Alternativen.
- Keine 1-Klick-Lösung: Wenn du ein Programm suchst, das alles automatisch macht, bist du hier falsch. Es ist ein Kurs, kein Zaubertool.
Mein persönliches Fazit zu Digitale Autarkie – Frei & unsichtbar im Internet
Wenn mich jemand fragen würde: „Würdest du den Kurs noch mal kaufen, jetzt wo du alles kennst?“ – meine Antwort wäre: Ja.
Für mich ist Digitale Autarkie – Frei & unsichtbar im Internet aktuell der rundeste und praxisnahste Kurs auf Deutsch, wenn es darum geht, sich aus der Dauerüberwachung so weit wie möglich rauszuziehen – ohne komplett offline zu gehen.
Die Geldhelden spielen nicht die Angst-Karte aus, sondern liefern einfach Lösungen, die du in dein normales Leben einbauen kannst. Genau das hat mich überzeugt.
Meine Bewertung: Ganz klar 5 von 5 Sternen.
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FAQ – Die Fragen, die ich mir vor dem Kauf selbst gestellt habe
1. Brauche ich Vorkenntnisse, um Digitale Autarkie – Frei & unsichtbar im Internet umzusetzen?
Nein. Wenn du ein Smartphone bedienen und eine E-Mail schreiben kannst, kommst du mit. Der Kurs startet wirklich bei den Grundlagen und steigert sich dann. Du kannst jederzeit pausieren und in deinem Tempo arbeiten.
2. Muss ich mir direkt ein neues Handy zulegen?
Nein. Erstmal holst du mit deinem vorhandenen Gerät das Maximum raus – egal ob Android oder iPhone. Die „Hardcore-Variante“ mit speziellen Betriebssystemen wie GrapheneOS ist eher die Kür als die Pflicht.
3. Sind die Inhalte wirklich auf dem Stand von 2025?
Zum Zeitpunkt meines Durchlaufs waren die Inhalte sehr aktuell. Was ich gut fand: Neue Entwicklungen (z. B. KI-basiertes Tracking) werden nicht ignoriert, sondern bewusst eingebaut. Die lebenslangen Updates machen hier echt Sinn.
4. Ist das alles legal?
Ja. Du nutzt legitime Tools wie VPN, Verschlüsselung und sichere Browser-Einstellungen. Du schützt deine Privatsphäre – das ist nicht verboten, sondern dein gutes Recht.
5. Was, wenn ich technisch irgendwo hängenbleibe?
Genau hier punktet die Telegram-Community. Du kannst dort konkrete Fragen stellen, Screenshots posten und bekommst in der Regel recht fix Hilfe – entweder von anderen Teilnehmern oder direkt vom Team.
6. Gibt es eine Möglichkeit, wieder auszusteigen, wenn es mir nicht gefällt?
Die Geldhelden sind da ziemlich entspannt. Wenn du wirklich merkst, dass der Kurs nichts für dich ist, kannst du den Support kontaktieren. Die allgemeine Zufriedenheit scheint aber ziemlich hoch zu sein – in der Community meckert kaum jemand.
Mein Tipp, wenn du gerade zögerst
Wenn du bis hier gelesen hast, beschäftigt dich das Thema offensichtlich. Die Wahrheit ist: Das Netz wird nicht „von allein“ wieder privater. Entweder du übernimmst aktiv die Kontrolle – oder andere tun es für dich.
Digitale Autarkie – Frei & unsichtbar im Internet ist aus meiner Sicht eine der wenigen Möglichkeiten, sich strukturiert und ohne Zeitverschwendung ein wirklich solides Privacy-Fundament aufzubauen.
⭐ Wenn du das ausprobieren willst, nutz den Aktionspreis, solange er läuft – später ärgerst du dich sonst nur über den höheren Preis.
Unser Testergebnis im Detail
Digitale Autarkie
- ✅ Extrem praxisnah
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