Die Podcast Formel von Dirk Kreuter – Insights für mehr Reichweite
„Die Podcast Formel von Dirk Kreuter“ im ehrlichen Praxis-Check: Wie alltagstauglich ist der Kurs wirklich?
Ich hab’s getestet: So fühlt sich „Die Podcast Formel von Dirk Kreuter“ als echter Nutzer an
Stell dir vor, du sitzt mit einem Kumpel im Café und erzählst ihm, wie du endlich dieses Podcast-Projekt angegangen bist, das seit Monaten auf deiner To-do-Liste vergammelt. Genau so ist dieser Erfahrungsbericht entstanden. Keine Agenturtexte, sondern echte Eindrücke zu Die Podcast Formel von Dirk Kreuter – aus Sicht von jemandem, der wenig Zeit, hohe Ansprüche und null Bock auf Technikdrama hat. 🚀
Ich war an dem Punkt: Social Media überfüllt, Reichweite schwankt, Ads werden teurer – und trotzdem will man sichtbar bleiben. Ein Podcast klang immer spannend, aber in meinem Kopf war das ein Projekt mit:
- komplizierter Technik,
- endlosem Schneiden,
- und noch einem Kanal, um den man sich kümmern „muss“.
Trotzdem hat mich Die Podcast Formel von Dirk Kreuter gereizt, weil ich wissen wollte: Ist das Ding wirklich so praxistauglich, dass man es mit einem vollen Unternehmer-Alltag hinbekommt – ohne in Stress zu ersaufen?
👉 Wenn du direkt auf die Kursseite willst und dir selbst ein Bild machen möchtest, hier ist der offizielle Link:
Warum ein Podcast für mich zum Gamechanger geworden ist
Ich war lange skeptisch: „Noch ein Content-Format? Ernsthaft?“ Aber sobald ich verstanden habe, wie anders ein Podcast konsumiert wird, war klar, warum Dirk so darauf abfährt.
Beim Scrollen auf Instagram hast du ein paar Sekunden Aufmerksamkeit. Im Podcast hocken deine Hörer mit dir im Auto, beim Sport oder beim Spazierengehen – oft 30 Minuten und länger. Das fühlt sich eher an wie ein persönliches Gespräch als wie Werbung.
Was mir in Die Podcast Formel von Dirk Kreuter direkt aufgefallen ist: Es geht nicht darum, einfach „nett zu plaudern“, sondern ganz bewusst eine Rolle in deinem Markt einzunehmen:
- als verlässliche Stimme in deinem Themengebiet,
- als jemand, der Probleme klar anspricht,
- und als Person, der man zutraut, auch hochpreisige Lösungen zu liefern.
Und ja, der Markt ist längst nicht so überlaufen wie YouTube oder TikTok. Man merkt, dass Dirk das Format nicht als „nice to have“, sondern als strategisches Werkzeug sieht.
Wer steckt dahinter – und bringt der Typ wirklich was auf die Straße?
Wenn du schon mal mit Verkauf, Vertrieb oder Marketing zu tun hattest, wird dir der Name bekannt vorkommen: Dirk Kreuter. Ich kann mit „Guru“-Getue eigentlich nichts anfangen, aber man muss fair bleiben: Der Mann ist im deutschsprachigen Raum einer der bekanntesten Vertriebstrainer – und sein eigener Business-Podcast ist nicht zufällig oben in den Charts.
Der Punkt, der mich überzeugt hat: Er nutzt seinen Podcast nicht, um sein Ego zu streicheln, sondern knallhart, um Business damit zu machen – Leads zu generieren, Kunden zu gewinnen und auch Mitarbeiter anzuziehen. Genau diese Erfahrungen fließen in Die Podcast Formel von Dirk Kreuter ein. Also weniger Theorie, mehr „So machen wir es wirklich im Alltag“.
Dadurch fühlt sich der Kurs nicht wie ein schöner Medien-Workshop an, sondern wie eine Anleitung, ein echtes Vertriebstool aufzubauen.
Was bekommst du konkret in „Die Podcast Formel von Dirk Kreuter“?
Ich gehe die wichtigsten Bausteine mal aus meiner Sicht durch – vor allem mit Blick darauf, wie gut das Ganze nutzbar ist, wenn du wenig Zeit und keine Technikleidenschaft hast.
1. Positionierung: Das Fundament, bevor du überhaupt „Record“ drückst
Vieles, was im Netz an Podcasts rumdümpelt, scheitert nicht an der Technik, sondern daran, dass sie austauschbar sind. Genau hier setzt der Kurs an. Bevor du überhaupt ans Equipment gehst, zwingt dich Dirk gedanklich dazu, glasklar zu werden:
- Wem willst du wirklich helfen?
- Mit welchem Thema willst du im Kopf bleiben?
- Und wie baust du dich als erste Anlaufstelle in deiner Nische auf?
Für mich war das eine der wertvollsten Phasen, weil ich dazu neige, „zu breit“ zu sein. Mit den Fragen und Beispielen im Kurs konnte ich mein Thema so zuschneiden, dass es:
- für eine sehr konkrete Zielgruppe relevant ist,
- und gleichzeitig eine Basis für Angebote bietet, mit denen sich vernünftige Umsätze machen lassen.
Wenn du keinen Bock auf einen „Labercast“ hast, sondern etwas aufbauen willst, das deinem Business wirklich hilft, ist dieser Teil Gold wert.
2. Technik: Minimal-Setup statt Studio-Wahnsinn
Hier war ich am kritischsten. Ich dachte, das wird jetzt eine Materialschlacht mit teurem Studio-Kram. War aber nicht so. Der Kurs nimmt die typische Technik-Angst sehr gut raus.
Im Technik-Modul zeigt dir Dirk und sein Team ganz pragmatisch:
- worauf es beim Mikro wirklich ankommt (Spoiler: nicht auf den Preis),
- welche einfachen Tools fürs Aufnehmen und Schneiden reichen,
- wie du eine saubere Audioqualität hinbekommst, ohne einen Toningenieur zu spielen.
Ich war überrascht, wie wenig man tatsächlich braucht, um „nach Studio“ zu klingen. Kein 10.000-Euro-Setup, keine stundenlangen Tutorials. Das ist genau das, was du willst, wenn du als Unternehmer möglichst wenig Zeit in Technik versenken möchtest.
💡 Wenn du checken willst, wie der Kurs das Thema Technik löst, kannst du hier reinschauen:
3. Inhalte, die nicht nur gehört, sondern auch ernst genommen werden
Ein Punkt, den ich oft unterschätzt habe: Struktur. Einfach nur drauflosreden funktioniert selten gut, wenn du willst, dass Leute dranbleiben und am Ende ein Angebot auch wirklich interessant finden.
In Die Podcast Formel von Dirk Kreuter bekommst du konkrete Leitfäden, wie du Folgen aufbauen kannst, zum Beispiel:
- Wie du in den ersten Sekunden klarmachst, warum sich das Dranbleiben lohnt,
- wie du Inhalte so sortierst, dass sie logisch und spannend bleiben,
- wo und wie du Call-to-Actions platzierst, ohne wie eine wandelnde Werbetafel zu wirken.
Das ist einer der Bereiche, in denen man merkt, dass da jemand aus dem Verkauf kommt. Du lernst nicht nur, „nett zu informieren“, sondern die Hörer Schritt für Schritt in Richtung Kontaktaufnahme, Termin oder Kauf zu führen – ohne plumpen Druck.
4. Geld verdienen mit dem Podcast – aber anders, als du denkst
Viele denken bei Podcasts sofort an Werbebanner und Sponsoren. Genau das ist hier nicht der Fokus. Stattdessen geht es darum, deinen Podcast als Vertriebshebel für dein eigenes Business zu nutzen.
Die Grundidee im Kurs:
- Deine Hörer verbringen viel Zeit mit dir – dadurch entsteht Vertrauen.
- Du positionierst dich klar als Problemlöser.
- Dadurch wirst du automatisch interessanter für Kunden, die bereit sind, vernünftig zu investieren.
Was mir gefallen hat: Es geht nicht darum, um jeden Preis Reichweite aufzubauen, sondern die richtigen Leute anzuziehen – die, die dein Angebot sich leisten können und wirklich wollen. Das Thema High-Ticket-Angebote zieht sich da ziemlich konsequent durch.
5. Recruiting: Mitarbeiter über den Podcast anziehen
Diesen Aspekt hatte ich vorher gar nicht auf dem Schirm, war aber eines der Highlights im Kurs. Gerade wenn du ein Team aufbauen oder gute Leute halten willst, ist Sichtbarkeit als Arbeitgeber extrem wichtig.
Im Kurs wird gezeigt, wie du deinen Podcast nutzen kannst, um:
- deine Unternehmenskultur zu zeigen,
- zu vermitteln, wofür du stehst,
- und genau die Mitarbeiter anzusprechen, die zu deiner Art zu arbeiten passen.
Ich fand spannend, wie konsequent Dirk das selbst nutzt: Nicht nur Kunden, sondern auch potenzielle Mitarbeiter lernen dich über die Folgen kennen – und bewerben sich dann mit deutlich mehr Vorwissen. Das spart Zeit im Recruiting und filtert automatisch die raus, die gar nicht zu dir passen.
6. Zeitfaktor: Wie realistisch ist das für jemanden mit vollem Kalender?
Für mich der Knackpunkt: Lässt sich ein Podcast wirklich neben einem laufenden Business aufbauen, ohne dass andere Dinge leiden?
Im Kurs wird stark auf Prozesse und Delegation gesetzt. Ein paar Dinge, die mir dabei geholfen haben:
- Batching: Mehrere Folgen an einem Tag aufnehmen und dann auf Wochen im Voraus einplanen.
- Standard-Abläufe für Schnitt, Upload, Shownotes – ideal, um an Mitarbeiter oder Freelancer abzugeben.
- Wiederverwertung von Inhalten: Aus einer Podcast-Folge werden Social-Media-Posts, Newsletter, Blogartikel.
Wenn du erwartest, alles selbst zu machen, wirst du dich schwer tun. Wenn du aber bereit bist, ein kleines System darum aufzubauen, ist es erstaunlich gut machbar. Du musst im Grunde nur noch sprechen – den Rest können andere erledigen.
🔥 Wenn du dir anschauen willst, wie der Kurs diesen „System-Ansatz“ erklärt, findest du alle Infos hier:
7. Reichweite & Sichtbarkeit: Kein Podcast, den niemand hört
Was bringt der schönste Inhalt, wenn ihn keiner mitbekommt? Ein ganzer Teil des Kurses dreht sich darum, wie du deinen Podcast von Anfang an so positionierst, dass er nicht im Nirgendwo landet.
Behandelt werden u.a.:
- Startstrategien, um gleich zum Launch Sichtbarkeit zu bekommen,
- wie du bestehende Kanäle (Newsletter, Social Media etc.) sinnvoll einbindest,
- wie du Gäste einlädst, die selbst eine Community mitbringen – und wie du diese Kooperationen sinnvoll nutzt.
Die Strategien sind eher offensiv als „wir schauen mal, was passiert“. Wenn du bereit bist, diese Dinge auch wirklich umzusetzen, hat dein Podcast gute Chancen, schneller Fahrt aufzunehmen, als das übliche „Ich lade mal was hoch und hoffe auf Wunder“.
8. Kopfkino & Selbstzweifel: Was, wenn mich keiner hören will?
Einer der ehrlichsten Momente im Kurs ist, wenn es um die typischen Blockaden geht: „Klingt meine Stimme komisch? Bin ich Experte genug? Was, wenn jemand mich kritisiert?“
Dirks Art ist da recht direkt. Er nimmt diese Themen nicht mit Samthandschuhen, sondern macht klar: Wenn du wirklich etwas beizutragen hast, ist es fast schon unfair, es nicht zu teilen. Dieser Teil ist weniger Taktik, mehr Einstellungssache – hat mir aber geholfen, nicht ewig im Perfektionismus hängen zu bleiben.
Für wen lohnt sich „Die Podcast Formel von Dirk Kreuter“ – und für wen eher nicht?
Nach meinem Durchlauf würde ich es so einordnen:
Sehr sinnvoll ist der Kurs, wenn du:
- Unternehmer, Selbstständiger oder Führungskraft bist,
- ein Angebot hast (oder entwickelst), das eher im hochwertigen Bereich liegt,
- keinen Bock auf reinen „Influencer-Content“ hast, sondern einen Vertriebskanal aufbauen willst,
- bereit bist, am Anfang Zeit in Positionierung und Prozesse zu stecken.
Weniger passend ist er, wenn du:
- nur ein Hobby-Projekt suchst und Geldverdienen überhaupt keine Rolle spielt,
- hoffst, ohne Input über Nacht reich zu werden,
- grundsätzlich keine Lust hast, öffentlich Position zu beziehen,
- alles kostenlos aus YouTube-Videos ziehen willst und nicht bereit bist, in Struktur & Abkürzungen zu investieren.
Mein Fazit zu „Die Podcast Formel von Dirk Kreuter“
Unterm Strich hat mich der Kurs vor allem in einem Punkt überzeugt: Er ist extrem auf Umsetzung und Alltagstauglichkeit getrimmt. Kein „Wir reden mal groß über Podcasts“, sondern eine klare Schritt-für-Schritt-Architektur, wie du das Ding in deinen Unternehmensalltag integrierst.
Besonders stark fand ich:
- die klare Positionierung auf Business- und High-Ticket-Themen,
- die sehr pragmatischen Technik-Empfehlungen,
- den Fokus auf Prozesse, Delegation und Zeitersparnis,
- und den Recruiting-Aspekt, den kaum jemand auf dem Schirm hat.
Natürlich: Der Kurs nimmt dir die Arbeit nicht ab. Aufnehmen musst du selbst, Entscheidungen triffst du selbst. Aber wenn du eine Abkürzung suchst, um deinen Podcast nicht mit monatelangem Trial-and-Error aufzubauen, liefert Die Podcast Formel von Dirk Kreuter genau das.
⭐ Wenn du ernsthaft überlegst, einen Podcast als Business-Tool aufzubauen, würde ich dir empfehlen, dir die Inhalte selbst einmal anzusehen:
FAQ – die häufigsten Fragen, die ich zu „Die Podcast Formel von Dirk Kreuter“ bekomme
1. Muss ich mich mit Audio-Technik auskennen?
Nein. Ich bin selbst kein Technik-Freak und bin mit den Anleitungen aus dem Kurs sehr gut klargekommen. Die Erklärungen sind so gehalten, dass du bei null starten kannst. Die empfohlenen Tools sind überschaubar und gut machbar.
2. Wie viel Zeit pro Woche sollte ich einplanen?
Das hängt von deinem Anspruch an Veröffentlichungsfrequenz ab. Wenn du mit dem Batch-System arbeitest (mehrere Folgen an einem Tag aufnehmen), kommst du mit ein paar Stunden im Monat überraschend weit – vorausgesetzt, du gibst Schnitt & Co. später ab.
3. Macht der Kurs Sinn, wenn ich noch kein fertiges Produkt habe?
Ja, kann er. Du kannst den Podcast auch nutzen, um zu verstehen, welche Probleme deine Zielgruppe wirklich hat – und daraus später Angebote entwickeln. Viele nutzen das Medium genau dafür: erst Vertrauen und Reichweite, dann Produktentwicklung.
4. Funktioniert das nur im B2B-Bereich?
Nein. Die Prinzipien – Vertrauen, Expertise, Sog-Marketing – funktionieren im B2B wie im B2C. Wichtig ist, dass du ein ernstgemeintes Angebot im Hintergrund hast oder aufbauen willst.
5. Kommen noch zusätzliche Kosten auf mich zu?
Du wirst dir ein einfaches Setup zulegen müssen (Mikro etc.), aber das lässt sich in einem überschaubaren Rahmen halten. Es gibt im Kurs auch Hinweise auf günstige oder kostenlose Tools, mit denen du starten kannst, ohne gleich groß zu investieren.
6. Wann kann ich mit ersten Ergebnissen rechnen?
Wenn du den Launch ernst nimmst, kann es durchaus sein, dass erste Anfragen recht schnell kommen – vor allem, wenn du schon eine kleine bestehende Reichweite hast. Trotzdem sollte man das Medium eher wie einen Marathon sehen: Die richtig großen Effekte kommen, wenn du konsequent dranbleibst.
💡 Wenn du jetzt prüfen willst, ob Die Podcast Formel von Dirk Kreuter zu deiner Situation passt, schau dir hier die Details an:
Unser Testergebnis im Detail
Die Podcast Formel von Dirk Kreuter
- ✅ Einfaches und kostengünstiges Technik-Setup
- ✅ Ganzheitlicher Kurs: Technik, Strategie, Verkaufspsychologie und Automatisierung
- ✅ Automatisiertes Recruiting: Gewinnung von Top-Mitarbeitern
- ❌ Verpackung war schlicht
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