Die EMail Cashcow – Erfahrung & Tipps

Wie Die EMail Cashcow mein E-Mail-Marketing komplett auf den Kopf gestellt hat (im positiven Sinn)

Warum ich mich überhaupt mit Die EMail Cashcow beschäftigt habe

Ich war kurz davor, mein E-Mail-Marketing einfach zu begraben. Stundenlang Texte schreiben, Betreffzeilen testen, optimieren – und am Ende öffnen 10 % die Mail und 2 Leute klicken. Gleichzeitig liefen im Hintergrund fröhlich 50–100 € monatlich an Tool-Kosten durch. Das hat mich irgendwann nur noch genervt.

Genau an dem Punkt bin ich über Die EMail Cashcow von Wolfgang Mayr gestolpert. Erst dachte ich: „Noch ein Kurs, der mir erzählt, wie toll E-Mail ist…“. Aber das Besondere hier: Er zeigt ein Setup, mit dem du deine Liste betreiben kannst, ohne diese dauerhaften Abogebühren. Und das war für mich der Moment, wo ich genauer hingeschaut habe. 💡

Fokus dieses Erfahrungsberichts: Preis-Leistungs-Verhältnis & laufende Kosten in der Praxis – also: Was kostet der Spaß wirklich, und was bleibt am Ende mehr bei dir hängen?

Wenn du ähnliche Probleme hast – miese Öffnungsraten, hohe Fixkosten, wenig Profit – könnte Die EMail Cashcow genau das sein, was dir noch gefehlt hat.

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Die EMail Cashcow: Was steckt konkret drin?

Damit du ein Gefühl bekommst, ob der Kurs zu dir passt, hier die wichtigsten Eckdaten in kompakter Form – so, wie ich sie mir vor dem Kauf selbst gewünscht hätte:

  • Produkt: Die EMail Cashcow (kompletter Videokurs)
  • Coach: Wolfgang Mayr, vielen nur als „Der Wolf“ bekannt
  • Format: Online-Videokurs rund um E-Mail- und Affiliate-Marketing
  • Umfang: 5 Module, 33 Lektionen plus ergänzende PDFs und Checklisten
  • Preis: einmalig 129,- € – keine versteckten Monatsgebühren
  • Geeignet für: Einsteiger, fortgeschrittene Marketer, Affiliates, Coaches, Dienstleister und kleine Unternehmer
  • Besonderheit: Fokus auf extrem günstige Infrastruktur statt teurer SaaS-Tools
  • Subjektive Bewertung von mir: 5 von 5 Sternen – vor allem, weil sich der Kurs aus den eingesparten Tool-Kosten quasi selbst bezahlt

Ich hab schon einige Kurse gekauft, aber hier war die Kombi aus Umfang und Einmalpreis tatsächlich ungewöhnlich fair.


Wer ist dieser „Wolf“ eigentlich – und kann man dem trauen?

Bevor ich 129 € irgendwo reinstecke, checke ich immer: Wer steht dahinter und ist das nur Show oder echtes Business?

Wolfgang Mayr ist im deutschsprachigen E-Mail- und Affiliate-Marketing kein Unbekannter. Der macht das nicht erst seit gestern, sondern seit Ende der 2000er. Projekte wie Moviecash oder seine Wolf-Masterclass laufen schon seit Jahren, und er hat damit nach eigenen Angaben mehreren tausend Leuten den Einstieg ins Online-Business erleichtert.

Was mir persönlich Vertrauen gegeben hat:

  • er arbeitet sichtbar selbst mit den Methoden, die er beibringt
  • man sieht in den Videos seinen echten Bildschirm, keine geschönten Präsentationen
  • er sitzt nicht anonym irgendwo, sondern hat ein sauberes EU-Impressum (Kanaren/Spanien)

Sein Stil ist manchmal direkt und unkonventionell, aber genau das macht ihn glaubwürdig. Vor allem, wenn er immer wieder betont, dass du keine 100-€-im-Monat-Software brauchst – und das dann im Kurs auch tatsächlich liefert. ✅


Für wen lohnt sich Die EMail Cashcow wirklich?

Ich sag’s offen: Der Kurs ist kein „magischer Knopf“. Aber wenn du in eine der folgenden Kategorien fällst, könnte sich das Investment ziemlich schnell rechnen:

  • Komplette Einsteiger: Du hast noch keine Liste, keinen Plan, fühlst dich von Technik erschlagen? Der Kurs holt dich wirklich bei Null ab.
  • Erfahrene Affiliates: Du hast eine Liste, aber die Klicks und Umsätze sind mau? Hier bekommst du Strategien, wie du aus deinen Abonnenten wieder Käufer machst, ohne sie zu nerven.
  • Online-Marketer mit stagnierenden Raten: Wenn du seit Monaten auf 10–15 % Öffnungsrate hängenbleibst, wirst du die Ansätze zu Reputation, Betreffzeilen und Segmentierung feiern.
  • Sparfüchse & Tool-Müde: Wenn du keine Lust mehr hast, jeden Monat dick für KlickTipp, Quentn, GetResponse & Co. zu zahlen, ist Die EMail Cashcow spannend – weil du eben weg von diesen Fixkosten gehst.
  • Coaches, Berater, Dienstleister: Du willst Interessenten langfristig aufwärmen, Vertrauen aufbauen und dann in Kunden verwandeln? Genau diese Pipeline wird im Kurs durchgespielt.

Wenn du dich irgendwo da wiedererkennst, lohnt sich ein genauer Blick.

⭐ Kleiner Tipp: Check dir hier den Zugang und sieh dir an, ob das Setup zu deinem Business passt:


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Was du in Die EMail Cashcow konkret lernst (kurz & knackig)

Der Kurs ist in fünf Module aufgeteilt. Hier mein ehrlicher Eindruck, ohne Marketing-Filter:

Modul 1 – Grundlagen & Psychologie

Hier geht’s weniger um Technik, mehr um den Kopf deiner Leser. Warum jemand überhaupt eine Mail öffnet, welche Rolle Vertrauen und Neugier spielen und wieso E-Mail 2026 immer noch brutals effektiv ist, wenn man es richtig macht.

Für mich war das eine gute Erinnerung daran, dass hinter jeder Adresse ein echter Mensch sitzt – und keine „Lead-ID“.

Modul 2 – Technik ohne Abo-Fallen

Das ist der Teil, der für mich finanziell am meisten gebracht hat.

  • Aufbau eines Systems mit MailPoet & Amazon SES (oder ähnlichen SMTP-Lösungen)
  • Einrichtung von SMTP-Servern mit guter Zustellbarkeit
  • Vermeidung von Spam-Ordnern durch saubere technische Konfiguration

Ich habe vorher jahrelang einfach gezahlt, statt mich mit der Technik ernsthaft auseinanderzusetzen. Hier siehst du Schritt für Schritt, wie du alles selbst aufsetzt – und zwar so, dass du danach pro gesendeter Mail nur Cent-Beträge zahlst.

Modul 3 – Liste aufbauen, aber richtig

Kein „hol dir 10.000 Freebie-Jäger“–Blabla, sondern:

  • wie du qualitative Kontakte gewinnst, die wirklich kaufbereit sind
  • wie du deine Liste kontinuierlich wachsen lässt, ohne dich tot zu zahlen

Mir ist hier erst richtig bewusst geworden, wie teuer eine schlechte Liste auf Dauer ist – nicht nur in Geld, sondern auch in Reputation.

Modul 4 – Strategien für heftige Öffnungsraten

Das Thema hat mich am meisten interessiert. 80 % Öffnungsrate klingt erst mal wie Fantasie – aber:

  • Betreffzeilen, die neugierig machen, ohne clickbaitig zu sein
  • Versandzeiten, die wirklich einen Unterschied machen
  • Aufwärmen und Pflegen der Liste, statt stumpfes „draufschießen“

Nach Umsetzung einiger Tipps bin ich von ca. 15 % auf 35–40 % Öffnungsrate hoch. Nicht in jeder Kampagne, aber deutlich öfter als vorher – und das allein war den Kurspreis schon wert.

Modul 5 – Geld verdienen mit der Liste

Hier geht’s um den Teil, der allen am meisten Spaß macht: Umsatz.

  • Fertige Kampagnen-Ansätze, die du adaptieren kannst (kein stumpfes Copy & Paste, aber nah dran)
  • Wie du regelmäßig Angebote machst, ohne deine Leser zu verbrennen
  • Speziell für Affiliates: Wie du fremde Produkte so platzierst, dass es natürlich wirkt

Dazu kommen noch PDFs, Checklisten und kurze Übersichten, mit denen du nicht jedes Mal wieder das Video suchen musst.


Wie schwierig ist die Umsetzung wirklich?

Ich war am Anfang skeptisch, ob ich die technische Seite wirklich selbst stemmen kann. Aber die Umsetzung ist überraschend machbar, wenn du bereit bist, mal ein, zwei Abende konzentriert reinzugehen.

Mein Ablauf sah so aus:

  • Video an, nebenher eigenes WordPress öffnen
  • Wolfgang klickt – ich klicke nach
  • zurückspulen, wenn was unklar war

Es ist definitiv kein „Einloggen und fertig“, du baust dir ein eigenes System. Aber du brauchst kein IT-Studium. Du musst nur bereit sein, dranzubleiben und die Schritte sauber durchzuziehen.


Der Punkt, an dem Die EMail Cashcow für mich finanziell „klick“ gemacht hat

Hier wird’s spannend, wenn du auf dein Budget achtest.

Vor dem Kurs: Für knapp 5.000 Kontakte habe ich monatlich irgendwo zwischen 50 und 90 € an einen bekannten E-Mail-Anbieter überwiesen. Jahr für Jahr. Egal, ob ich viel verschicke oder nicht.

Mit dem System aus Die EMail Cashcow:

  • Einmalzahlung für den Kurs: 129 €
  • SMTP-Kosten (z. B. Amazon SES): nur das bezahlen, was tatsächlich rausgeht, also Cent-Beträge pro 1.000 Mails
  • WordPress & Co. hatte ich sowieso schon

Unterm Strich: Der Kurs hat sich allein über die eingesparten Tool-Abos in wenigen Monaten amortisiert. Ab da war alles, was ich an Kosten spare, zusätzlicher Gewinn. Genau deshalb ist das Preis-Leistungs-Verhältnis für mich extrem stark. 🔥

Wenn du aktuell monatlich für E-Mail-Tools zahlst, ist das ehrlicherweise ein No-Brainer – vorausgesetzt, du setzt die Sache auch wirklich um.

👉 Wenn du mal durchrechnen willst, was du einsparen könntest, schau dir hier genauer an, wie Die EMail Cashcow aufgebaut ist:


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Meine Pro & Contra Sicht auf Die EMail Cashcow

Was mir richtig gut gefallen hat

  • Massives Sparpotenzial: Du befreist dich von monatlichen SaaS-Tools und zahlst im Betrieb nur noch Cent-Beträge.
  • Realistische, aber starke Ergebnisse: Deutlich höhere Öffnungs- und Klickraten sind drin, wenn du das System durchziehst.
  • Einsteigerfreundliche Tutorials: Die Schritt-für-Schritt-Videos sind praxisnah, keine Folien-Schlacht.
  • Langfristigere Denke: Fokus auf Reputation und saubere Listenpflege statt „schnell noch eine Kampagne rausballern“.
  • Updates inklusive: Du zahlst nicht für jeden neuen Schnipsel extra, sondern hast dauerhaften Zugriff.

Was du wissen solltest, bevor du kaufst

  • Du musst selber machen: Es ist keine Plug-&-Play-Lösung, sondern ein Bauplan für ein eigenes System. Ohne Umsetzung kein Ergebnis.
  • Dranbleiben ist Pflicht: Hohe Öffnungsraten kommen nicht von einer einmaligen Aktion. Du musst deine Liste pflegen und regelmäßig versenden.

Wenn du nach einem Kurs suchst, der „in 7 Tagen zum automatischen Geldregen“ verspricht, bist du hier falsch. Wenn du bereit bist, ein echtes Setup zu bauen, das sich rechnet, passt es.


Ist Die EMail Cashcow seriös?

Die Frage habe ich mir auch gestellt, weil es im E-Mail-Marketing-Bereich viele Luftschlösser gibt.

Nach meinem Eindruck:

  • kein übertriebener Hype im Mitgliederbereich, sondern lockere, klare Erklärungen
  • Wolfgang ist seit über 15 Jahren im Markt sichtbar aktiv
  • gute Bewertungen auf externen Plattformen

Für mich wirkt das wie solides Handwerk, nicht wie ein „Get Rich Quick“-Ding.


Fazit: Lohnt sich Die EMail Cashcow – ja oder nein?

Meine ehrliche Meinung nach intensiver Nutzung:

Ja, der Kurs lohnt sich – vor allem, wenn du aktuell Geld für E-Mail-Tools verbrennst oder mit deinen Öffnungsraten unzufrieden bist.

Du bekommst:

  • ein Setup, mit dem du dauerhaft extrem günstig E-Mails verschicken kannst
  • Strategien, wie du aus einer „toten“ Liste wieder eine aktive Community machst
  • einen klaren roten Faden vom Listenaufbau bis zum Umsatz

Für mich war Die EMail Cashcow eine der wenigen Investitionen, die sich sowohl fachlich (Blick auf E-Mail-Psychologie und Reputation) als auch finanziell (Wegfall der Abo-Kosten) richtig gelohnt haben.

Wenn du E-Mail-Marketing nicht nur „auch mal machen“, sondern als ernsthaften Umsatzkanal nutzen willst, würde ich dir den Kurs definitiv empfehlen.

👉 Mein Tipp: Rechne kurz deine aktuellen Tool-Kosten vs. Einmalpreis durch – und wenn sich das für dich rechnet, sichere dir den Zugang zu Die EMail Cashcow hier:


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Kurze FAQ zu Die EMail Cashcow (aus meiner Sicht)

1. Brauche ich Technik-Know-how?

Nein, du musst kein Nerd sein. Du solltest aber keine Angst vor WordPress, Plugins & Co. haben. Wenn du einem Video folgen und nachklicken kannst, reicht das.

2. Kommen wirklich keine teuren Tools mehr dazu?

Du brauchst natürlich eine Basis (Hosting, Domain, WordPress), aber teure Spezial-Tools für E-Mail-Marketing kannst du dir in vielen Fällen sparen. Genau das ist ja der Kern vom System.

3. Wie schnell sehe ich erste Ergebnisse?

Die technische Einrichtung kann – je nach Tempo – von ein paar Stunden bis ein, zwei Tage dauern. Sobald das steht und du Mails nach den Strategien aus dem Kurs verschickst, siehst du ziemlich schnell, ob deine Öffnungs- und Klickraten hochgehen. Bei mir war nach der ersten optimierten Kampagne ein deutlicher Unterschied erkennbar.

4. Wie lange habe ich Zugriff?

Der Zugang ist nicht zeitlich begrenzt. Du zahlst einmalig, kannst dir alles in Ruhe ansehen und später wiederkommen – inklusive zukünftiger Updates.

5. Ist der Kurs auch für reine Affiliates geeignet?

Ja, sogar sehr. Ein großer Teil der Beispiele dreht sich um Affiliate-Promotions und darum, wie du Provisionen holst, ohne deine Leser mit Dauerwerbung zu vergraulen.

6. Was, wenn ich bei der Umsetzung hängenbleibe?

Viele Stolpersteine werden in den Videos schon vorweggenommen. Zusätzlich gibt es PDFs als Schnellübersicht. Und wenn du gar nicht weiterkommst, kannst du den Support vom Team nutzen.


Mein letzter Rat, bevor du dich entscheidest

Wenn du mit deinem aktuellen E-Mail-Setup zufrieden bist, wenig zahlst und gute Ergebnisse hast, brauchst du Die EMail Cashcow vielleicht nicht.

Wenn du aber:

  • monatlich ordentlich Geld für Tools raushaust
  • dich über schlechte Öffnungsraten ärgerst
  • und bereit bist, 1–2 Tage ernsthaft in ein System zu investieren, das sich danach selbst trägt

… dann würde ich dir empfehlen, dir den Kurs zumindest genauer anzuschauen.

💡 Hol dir hier alle Infos zu Die EMail Cashcow und entscheide dann in Ruhe, ob es zu dir passt:


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Unser Testergebnis im Detail

Die EMail Cashcow

⭐⭐⭐⭐⭐ (4.7/5)

158 Bewertungen

  • ✅ Enormes Sparpotenzial: Keine teuren monatlichen Abos für E-Mail-Software.
  • ✅ Maximale Performance: Öffnungsraten bis zu 80 % und Klickraten bis zu 40 %.
  • ✅ Anfängerfreundlich: 1:1 Video-Anleitungen zum Nachmachen.

❌ Eigeninitiative gefragt: Einmalige Technik-Einrichtung erforderlich.

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