Creator Academy: Insights – So baust du deine Creator-Karriere auf
Creator Academy im Alltagstest: So fühlt sich das System von Sebastian Bäßler wirklich an 🚀
Wie sich die Creator Academy als „Mitgliedschaft im echten Leben“ anfühlt – ohne Marketing-Filter
Ich war ehrlich gesagt erst skeptisch. Noch ein Kurs, noch eine „Community“, wieder jede Menge Videos, die man sich vornimmt und nie anschaut – kennst du bestimmt. Genau mit dieser Einstellung bin ich in die Creator Academy von Sebastian Bäßler rein und hab mir vorgenommen, das Ding so zu benutzen, wie es ein normaler Mensch tun würde, der nebenbei noch Job, Familie und Kunden hat.
Hier findest du also keinen Hochglanz-Pitch, sondern das, was mir im Alltag wirklich aufgefallen ist: Was funktioniert, wo es hakt und für wen sich das Teil meiner Meinung nach lohnt.
👉 Neugierig geworden? Schau dir hier alle Infos zur Creator Academy direkt beim Anbieter an:
Kurz zusammengefasst: Was ist die Creator Academy überhaupt?
Wenn ich die Creator Academy einem Freund erklären müsste, würde ich sagen: „Es ist eine Mischung aus Netflix für Creator, Coaching-Programm und Stammtisch für Video-Nerds – nur ohne das Gelaber, sondern mit konkreten Anleitungen.“
- Produktname: Creator Academy
- Ersteller: Sebastian Bäßler
- Art: Online-Videoplattform mit Lernmodulen + Community + Live-Sessions
- Für wen: Selbstständige, Creator, Influencer, Freelancer, aber auch komplette Einsteiger
- Themen: Aufnehmen, Licht, Schnitt (CapCut), Cinematic-Style, Colorgrading
- Extras: Monatliche Live-Workshops, Feedback-Calls, 10 fertige LUTs (Farblooks) zum Download
- Zugang: Läuft im Browser auf Desktop & Handy
- Stand: Inhalte und Strategien sind auf „jetzt“ ausgelegt, nicht auf 2019
Vom Aufbau her ist das keine einmalige Videobibliothek, sondern eher ein laufendes Abo, das immer wieder Nachschub an neuen Inhalten bringt.
Wer ist der Typ hinter der Creator Academy – und wirkt das glaubwürdig?
Ich hab mir vor dem Kauf erstmal Sebastian Bäßler auf Social Media und YouTube angeschaut. Er ist keiner, der mit Lambos posiert, sondern eher der ruhige Typ, der seine eigenen Produktionen zeigt. Man merkt, dass er schon länger im Game ist – er spricht nicht wie jemand, der gestern sein erstes virales Reel hatte und jetzt ein „Coaching“ draus macht.
Sein Stil in der Academy ist ziemlich bodenständig: Er erklärt Dinge so, als würde er neben dir am Tisch sitzen und dir zeigen, wo du die Lampe hinstellen sollst. Kein „Technik-Overkill“, sondern Schritt-für-Schritt. Gerade, wenn man eigentlich nur „geile Videos“ will und keinen Filmstudiengang, ist das angenehm.
Was mir positiv aufgefallen ist: Er übertreibt mit Versprechungen nicht. Er sagt nicht „Melde dich an und morgen bist du Vollzeit-Creator“, sondern macht klar: Du bekommst das Werkzeug, drehen und posten musst du selbst.
Das eigentliche Problem, das die Creator Academy adressiert
Wenn wir ehrlich sind: An Ideen mangelt es den wenigsten. Woran es scheitert, ist oft die Umsetzung. Das habe ich bei mir auch gemerkt: Inhaltlich gut, aber Bild und Ton schreien „Nebenbei mit Handy aufgenommen“ – und genau so wird es auch wahrgenommen.
Die Realität: Schlechter Ton, mieses Licht oder ein wackeliger Schnitt sorgen einfach dafür, dass Leute weiter swipen. Und zwar brutal schnell.
Genau da setzt die Creator Academy an: Sie holt dich nicht beim „Wie poste ich überhaupt?“, sondern beim „Wie bekomme ich meine Inhalte so attraktiv hin, dass Leute dranbleiben und mir abnehmen, dass ich weiß, wovon ich spreche?“
Dieses „ich wirke professionell, auch wenn ich (noch) kein großes Team habe“ – das ist, was die Academy aus meiner Sicht wirklich liefert, wenn man dranbleibt.
Für wen passt die Creator Academy – und für wen eher nicht?
Nach einigen Wochen Nutzung würde ich es so einordnen:
- Angehende Influencer: Wenn du Kooperationen anziehen willst, kommst du an gutem Bild und sauberem Schnitt nicht vorbei. Die Academy zeigt dir, wie du deinen Content von „okay“ auf „Agentur-tauglich“ bringst.
- Unternehmer & Selbstständige: Du willst nicht jedes Video an eine Agentur auslagern, aber deine Brand soll trotzdem hochwertig rüberkommen? Dafür ist das Ding wie gemacht.
- Freelancer, Cutter, Social-Media-Dienstleister: Wenn du besser werden und höhere Preise verlangen willst, geben dir die Module zu CapCut, Cinematic und Colorgrading definitiv Futter.
- Hobby-Filmer: Wenn du einfach Bock hast, aus deinen Reiseclips oder Alltagsvideos ein kleines „Filmchen“ zu machen, sind vor allem der Cinematic-Teil und die LUTs spannend.
Wem ich die Creator Academy nicht empfehlen würde: Leuten, die hoffen, dass ein Kurs ihnen das „Reich über Nacht ohne Arbeit“-Ticket schenkt. Hier geht es um Skills und Umsetzung, nicht um magische Funnels oder dubiose Versprechen.
💡 Mein Eindruck: Wenn du bereit bist, wirklich auszuprobieren und Videos zu produzieren, ist die Creator Academy ein sehr starkes Werkzeug. Wenn du nur konsumieren willst, wird es schnell ein weiterer ungenutzter Login.
Was steckt konkret drin? So sind die Inhalte in der Praxis aufgebaut
Die Inhalte liegen in Modulen vor, die du in deinem Tempo durchgehst. Du kannst vorne anfangen oder dir die Teile rauspicken, die du gerade brauchst. Aus Nutzersicht sind vor allem diese Bausteine relevant:
1. Modul „Videoset“ – dein Mini-Studio, ohne den Geldbeutel zu sprengen
In diesem Bereich geht es darum, wie du deinen Aufnahmeplatz so einrichtest, dass es im Video nach Studio aussieht – auch wenn du eigentlich in der Ecke deines Schlafzimmers drehst.
- Welche Basics du wirklich brauchst (und was nur Geldverbrennung ist)
- Wie du Licht so nutzt, dass dein Gesicht nicht flach oder gruselig wirkt
- Wie du deinen Hintergrund so gestaltest, dass du kompetent und aufgeräumt rüberkommst
Der große Pluspunkt aus meiner Sicht: Es ist sehr praxisnah. Nicht „kauf dir dies, kauf dir das“, sondern: „Wenn du nur 100–200 € Budget hast, mach XY.“
2. Modul „CapCut“ – Schnitt lernen, ohne Premiere & Co. zu studieren
CapCut nutzen viele schon, aber eher so „Trial & Error“. In der Academy wird daraus ein Workflow, der Hand und Fuß hat.
- Wie du einen klaren Ablauf beim Schneiden bekommst (statt planlos zu klicken)
- Wie du Effekte gezielt einsetzt, ohne dass dein Video nach „Filter-Party“ aussieht
- Wie du Musik, Soundeffekte und Lautstärke so einstellst, dass es professionell wirkt
Was mir gefallen hat: Man schaut nicht ewige Theorie, sondern kann nach jedem Abschnitt direkt etwas konkret im eigenen Video ausprobieren.
3. Modul „Cinematic Videos“ – wenn deine Clips wie ein kleiner Film aussehen sollen
Das ist das „Leckerli“ für alle, die mehr wollen als nur Talking-Head-Clips vor weißer Wand.
- Welche Kameraeinstellungen wirklich einen sichtbaren Unterschied machen
- Wie du deine Shots komponierst, damit sie spannend und „filmisch“ wirken
- Wie Farben im Bild Stimmung erzeugen – und wie du das für dich nutzt
Wenn du Vlogs, B-Roll oder Imagevideos cooler inszenieren willst, ist das Gold wert.
4. 10 LUTs zum Download – Farblooks, die du einfach drüberlegst
Die mitgelieferten LUTs sind im Alltag tatsächlich super praktisch. Du ziehst sie über dein Material und bekommst sofort einen einheitlichen Look, der nach „Marke“ aussieht. Vor allem, wenn du mehrere Videos pro Woche raushaust, nimmt dir das eine Menge Fummelei beim Colorgrading ab.
5. Live-Sessions & Community – der Teil, der den Unterschied macht
Der größte Unterschied zu vielen anderen Kursen ist für mich tatsächlich die „Live-Seite“:
- Regelmäßige Workshops zu aktuellen Themen (z.B. neue Features in Apps, neue Plattform-Trends)
- Q&A-Runden, in denen du konkrete Fragen stellen kannst
- Möglichkeit, eigene Clips hochzuladen und ehrliches Feedback zu bekommen
Ich hab ein Reel zur Analyse eingereicht und ehrliches, aber hilfreiches Feedback bekommen – inkl. konkreter Zeitstempel, was ich ändern sollte. Das fühlt sich eher an wie ein laufendes Mentoring als nur ein Kurs.
🔥 Wenn du sehen willst, wie die Creator Academy genau aufgebaut ist und welche Module aktuell drin sind, schau hier rein:
Praxis-Erfahrung: Was passiert, wenn ein kompletter Anfänger mit der Academy loslegt?
Um das Ganze nicht nur theoretisch zu bewerten, haben wir eine Art „Blindtest“ gemacht: Eine Person aus dem Team, die noch nie ernsthaft Videos produziert hat, sollte mit Hilfe der Creator Academy ein kurzes Werbevideo für ein fiktives Produkt basteln.
Vorgehen:
- Setup-Modul anschauen
- CapCut-Teil durcharbeiten
- LUTs testen
Ergebnis nach zwei Tagen: Das Video sah nicht aus wie „Erstes Mal CapCut“, sondern in Richtung „bezahlt man normalerweise einen Editor für“. Besonders die Kombination aus Licht-Tipps und fertigen Farblooks hat extrem viel rausgeholt.
Was mir persönlich am meisten ins Auge gefallen ist: Der Lernweg ist sehr klar. Es gibt keine „schwammigen“ Erklärungen, sondern eher Anweisungen wie „Stell dich dahin, mach diese Einstellung, klick hier“. Für Menschen, die einfach machen wollen, ist das angenehm.
Die Community war dabei auch kein „nice to have“, sondern wirkliche Hilfe. Man bekommt ehrliches Feedback auf Augenhöhe, wird angeschubst, wenn man prokrastiniert, und sieht, was andere bauen – das motiviert.
Wo die Creator Academy noch Luft nach oben hat
Damit das Bild komplett ist, hier die Punkte, die mir nicht so gut gefallen haben:
- Viele Inhalte auf einmal: Wenn du ganz frisch bist, kann dich die Menge an Material am Anfang erschlagen. Ein noch klarerer „Starte hier, dann dort“-Pfad für absolute Anfänger wäre hilfreich.
- Ohne Eigeninitiative läuft nichts: Die Academy nimmt dir das Denken nicht ab. Wenn du nicht filmst, nicht schneidest, nicht postest, bringt auch der beste Kurs nichts. Das ist kein Fehler des Produkts, aber man sollte es wissen.
Die gute Nachricht: Durch die Live-Calls kannst du genau diese Überforderung ansprechen und dir einen konkreten Fahrplan geben lassen. Aber loggen und loslegen musst du eben selbst.
Preis-Leistung: Ist die Creator Academy ihr Geld wert?
Wenn du reinrechnest, was ein professioneller Videograf oder Editor für ein einziges Projekt kostet, relativiert sich der Preis der Creator Academy ziemlich schnell. Hier baust du dir das Know-how selber auf und kannst es beliebig oft nutzen – für deine eigenen Kanäle und ggf. auch für Kunden.
Dazu kommt: Es kommen laufend neue Inhalte dazu. Das heißt, du kaufst nicht nur den jetzigen Stand, sondern auch zukünftige Module mit – vor allem zu Themen, die im Creator-Alltag wirklich relevant sind (Ideenfindung, Content-Formate, neue Plattform-Features usw.).
Mein Fazit beim Preis-Leistungs-Verhältnis: Wenn du den Zugang wirklich nutzt, ist der Gegenwert aus meiner Sicht hoch. Wenn du nur reinschaust, ein paar Videos guckst und nichts umsetzt, lohnt es sich natürlich nicht.
⭐ Wenn du dir selbst ein Bild vom aktuellen Preis und den Konditionen machen willst, klick hier rüber:
Warum der Ansatz von Sebastian funktioniert (aus Nutzer-Sicht)
Was mir nach ein paar Wochen richtig bewusst geworden ist: Es geht in der Creator Academy nicht nur um Technik, sondern darum, wie du Aufmerksamkeit hältst.
- Du lernst, deinen Einstieg so zu bauen, dass Leute nicht sofort weiter wischen.
- Du bekommst ein Gefühl dafür, wie du eine Story in 15–60 Sekunden auf den Punkt bringst.
- Du siehst, wie du authentisch bleibst, aber trotzdem professionell wirkst.
Das sind Dinge, die du aus 100 kostenlosen YouTube-Tutorials nur sehr mühsam zusammenpuzzeln kannst. Der Mehrwert liegt hier klar in der Struktur und im Feedback – und weniger im einzelnen „Trick“.
Creator Academy vs. YouTube-Tutorials – mein ehrlicher Vergleich
Beides hat seine Daseinsberechtigung, aber der Unterschied fühlt sich so an:
- YouTube: Du verbringst viel Zeit damit, überhaupt die richtigen Stichworte zu finden. Die Qualität schwankt, vieles ist veraltet, und niemand schaut sich deine Clips an und sagt dir, was konkret nicht passt.
- Creator Academy: Du hast einen roten Faden, kannst gezielt Fragen stellen und bekommst fertige Assets (z.B. LUTs), die du nutzen darfst. Du sparst richtig viel Rumprobiererei.
Wenn du gerne selbst recherchierst und sehr geduldig bist, kommst du mit YouTube natürlich auch irgendwo an. Wenn du schneller Resultate sehen willst und Struktur brauchst, ist der bezahlte Weg hier einfach die Abkürzung.
Meine persönliche Pro- & Contra-Liste zur Creator Academy
Was für mich klar dafür spricht:
- Du sparst viel Zeit, weil du einen strukturierten Lernweg hast.
- Die Tipps kommen aus echter Praxis, nicht aus Theorievideos.
- Die LUTs sind ein echter Boost, wenn du keine Lust auf stundenlanges Colorgrading hast.
- Regelmäßige Live-Calls und Feedback-Möglichkeiten sorgen dafür, dass du nicht steckenbleibst.
- Die Inhalte wachsen mit – du kaufst nicht nur einen einmaligen Kurs.
- Die Community ist aktiv und hilfsbereit; du bist nicht alleine mit deinen Fragen.
Was du im Hinterkopf behalten solltest:
- Du musst selbst drehen und schneiden – ohne Umsetzung kein Ergebnis.
- Gerade am Anfang solltest du dir bewusst kleine Lernziele setzen, sonst verlierst du dich in den vielen Inhalten.
Mein Fazit: Für wen sich die Creator Academy richtig lohnt
Nach meinem Test würde ich sagen: Ja, die Creator Academy kann sich richtig lohnen – aber nur für Leute, die wirklich vorhaben, mit Video ernst zu machen.
Wenn du deine Sichtbarkeit, dein Branding und deine Videoqualität im nächsten Jahr spürbar nach oben ziehen willst, bekommst du hier eine ziemlich runde Kombi aus Wissen, Vorlagen, Feedback und Community. Es ist kein Zaubertrick, sondern ein Werkzeugkasten, den du benutzen musst.
Wenn du aber ohnehin regelmäßig postest, bisher viel „Trial & Error“ machst und merkst, dass deine Videos besser aussehen und performen sollten, dann ist die Creator Academy aus meiner Sicht eine sehr sinnvolle Abkürzung.
👉 Schau dir am besten selbst an, was aktuell alles drin ist, welche Live-Formate laufen und was der Zugang kostet:
FAQ – Die typischen Fragen, die ich zur Creator Academy bekommen habe
1. Brauche ich teures Equipment, um von der Creator Academy zu profitieren?
Nein. Ein aktuelles Smartphone, ein halbwegs vernünftiges Licht und ein Mikro reichen für den Start völlig. Genau dafür sind die Setup-Lektionen gemacht: Aus wenig das Maximum rausholen.
2. Wie viel Zeit sollte ich pro Woche ungefähr einplanen?
Realistisch sind 2–3 Stunden pro Woche, wenn du Fortschritte sehen willst. Du kannst die Videos auch „snacken“, aber der Unterschied kommt erst, wenn du parallel wirklich filmst und schneidest.
3. Ist die Creator Academy seriös?
Mein Eindruck: Ja. Man merkt, dass da jemand dahintersteckt, der von seinem Handwerk lebt und sich nicht auf leere Versprechen verlässt. Inhalte, Support und Auftritt wirken professionell und transparent.
4. Bekomme ich Hilfe bei individuellen Fragen oder Problemen?
Ja, über die Live-Q&A-Sessions und die Community. Du kannst auch spezifische Clips zeigen und dazu Feedback einholen – das ist einer der größten Pluspunkte.
5. Wie flexibel bin ich bei der Mitgliedschaft?
Die genauen Konditionen (Laufzeiten, Kündigung etc.) stehen direkt auf der Bezahlseite. Aus Nutzersicht wirkt das Modell fair – Sebastian hat offensichtlich Interesse an zufriedenen Langzeit-Mitgliedern, nicht an schnellen Abverkäufen.
6. Hilft die Creator Academy auch, wenn ich kaum Ideen für Content habe?
Ja, es gibt Inhalte dazu, wie du Themen findest und Formate entwickelst, die zu dir passen. Und in der Community siehst du, was andere machen – das inspiriert enorm.
Unterm Strich: Wenn du deine Videoqualität und deine Wahrnehmung als Creator oder Marke ernsthaft verbessern willst und bereit bist, ein paar Stunden pro Woche reinzustecken, ist die Creator Academy aktuell eines der stimmigsten Angebote im deutschsprachigen Raum.
💡 Wenn du prüfen willst, ob das für deinen Status und dein Budget passt, klick dich einfach selbst zur Angebotsseite durch und schau dir die Details an:
Unser Testergebnis im Detail
Creator Academy
- ✅ Enorme Zeitersparnis durch strukturierte Lernpfade
- ✅ Praxisnahe Tipps von einem Experten mit über 7 Jahren Erfahrung
- ✅ Exklusive Boni wie die 10 Profi-LUTs
- ❌ Eigeninitiative und Umsetzungsdisziplin sind zwingend erforderlich
Dein Wissens-Vorsprung startet hier.
Verpasse nie wieder einen Kurs-Launch oder ein limitiertes Event. Hol dir Insider-Updates, exklusive Rabatte und Buch-Empfehlungen direkt in dein Postfach.


