Masterclass Optionen für Fortgeschrittene von Thomas Blees – Insights
„Masterclass Optionen für Fortgeschrittene von Thomas Blees“ im Selbsttest – hat mein Trading endlich System?
Mein ehrlicher Erfahrungsbericht – so fühlt sich die Masterclass im echten Trader-Alltag an
Ich war genau an dem Punkt, an dem wahrscheinlich viele landen: Optionen waren mir nicht mehr fremd, ich hatte Calls und Puts gehandelt, Prämien eingenommen – aber alles fühlte sich eher nach einzelnen Aktionen als nach einem durchdachten Plan an. Wenn der Markt überraschend gedreht hat, war ich eher im Panikmodus als im Profi-Modus.
Deshalb habe ich mir die Masterclass Optionen für Fortgeschrittene von Thomas Blees gegönnt und wirklich komplett durchgearbeitet. Hier erzähle ich dir ohne Filter, was dich erwartet, für wen der Kurs Sinn macht – und wo ich auch Kritik sehe.
💡 Wenn du gerade prüfst, ob der Kurs zu dir passt, lies in Ruhe durch – ich gehe bewusst auf Praxis und Umsetzung im Alltag ein, nicht nur auf schöne Theorie.
Was bekommst du konkret? – Die harten Fakten zur Masterclass
Bevor ich ins Gefühl gehe, hier das „Technische“ zur Masterclass Optionen für Fortgeschrittene von Thomas Blees in komprimierter Form:
- Produktname: Masterclass Optionen für Fortgeschrittene
- Coach: Thomas Blees
- Format: Online-Videokurs plus Unterlagen (Checklisten, Übersichten)
- Für wen: Leute, die Optionen schon kennen und mehr Struktur wollen – keine absoluten Neulinge
- Preis: 81,51 € (zum Zeitpunkt meines Tests)
- Bonus: Zugang zu einer PREMIUM Trading-Community
- Umfang: 12 fortgeschrittene Optionsstrategien + Profi-Checklisten
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Wer ist Thomas Blees – und kann man dem Typen vertrauen?
Bevor ich Geld in einen Kurs stecke, checke ich immer: Ist das jemand, der wirklich handelt – oder nur Kurse verkauft? Bei Thomas Blees hatte ich ziemlich schnell den Eindruck: Der kommt aus der Praxis und liebt Zahlen mehr als Marketing.
Er arbeitet extrem systematisch, argumentiert viel mit Wahrscheinlichkeiten und Risikokennzahlen und bleibt dabei komplett unaufgeregt. Keine „Du wirst schnell reich“-Versprechen, sondern eher: „So strukturierst du dein Vorgehen, damit du langfristig überlebst und wachsen kannst.“
Was ich persönlich stark fand: Er erklärt komplizierte finanzmathematische Themen so, dass man sie wirklich auf sein eigenes Depot übertragen kann. Du merkst, dass er das, was er zeigt, auch selbst anwendet – gerade in der Masterclass Optionen für Fortgeschrittene von Thomas Blees kommt das extrem rüber.
Für wen lohnt sich die Masterclass – und wer lässt besser die Finger davon?
Der Kurs ist kein „Optionshandel von Null“, sondern eher Level 2 oder 3. Wenn du noch nie eine Option gesehen hast, wirst du dich ehrlich gesagt schwer tun.
Du wirst dich in der Masterclass wohlfühlen, wenn …
- du Call/Put, Strike, Laufzeit & Co. schon mal praktisch benutzt hast (nicht nur aus YouTube kennst).
- du raus willst aus dem Zocken und stattdessen nach klaren Regeln handeln möchtest.
- du bereit bist, dich wirklich mit Marktphasen und Volatilität zu beschäftigen – also mehr als „Der DAX ist heute grün“.
- du Ordnung magst: Checklisten, feste Einstiegs- und Ausstiegsregeln, klar definierte Risiken.
- du dein Risikomanagement ernst meinst und dein Konto nicht mehr als Spielgeld betrachtest.
Die Masterclass ist eher nichts für dich, wenn …
- du noch nie eine Optionsorder aufgegeben hast und Begriffe wie Delta, Theta oder IV dir gar nichts sagen.
- du auf den ultimativen „Schnell reich werden“-Shortcut hoffst.
- du gerne aus dem Bauch heraus tradest und keine Lust hast, dich an einen festen Prozess zu halten.
💡 Mein Tipp: Wenn du dich bei den „Nicht geeignet“-Punkten wiederfindest, bau erst dein Grundlagenwissen auf. Dann hol dir später die Masterclass Optionen für Fortgeschrittene von Thomas Blees – so nutzt du das volle Potenzial.
Was steckt drin? – So ist die Masterclass inhaltlich aufgebaut
Vom Aufbau her ist der Kurs wie ein Werkzeugkasten, mit dem du deinen kompletten Optionsprozess strukturieren kannst: von der Markteinschätzung bis zur Positionsgröße und dem Exit-Plan.
1. Zwölf durchdachte Strategien für verschiedene Marktlagen
Das Herzstück sind die 12 Strategien. Es sind nicht nur Standard-Begriffe hingeschmissen, sondern ausführlich erklärt – mit Einstiegslogik, Risiko, typischen Fehlern und Beispieltrades.
- Strategien für Seitwärtsphasen: Ideal, wenn der Markt hin- und herspringt, aber nicht wirklich ausbricht. Zeitwert spielt hier die Hauptrolle – du lernst, wie du davon systematisch profitieren kannst, statt dich über „langweilige“ Märkte zu ärgern.
- Strategien mit klarer Trendmeinung: Wenn du eine Richtung siehst (bullisch oder bärisch), zeigen dir die Spreads, wie du mit gedeckeltem Risiko deine Idee umsetzt, ohne „nackte“ Optionen zu verkaufen.
- Strategien rund um Volatilität: Das ist der Teil, der bei vielen den Unterschied macht. Du lernst, wie du Situationen erkennst, in denen Optionen besonders über- oder unterbewertet sind – und wie du das nicht nur theoretisch, sondern konkret im Trade nutzt.
2. Welche Strategie wann? – Anpassung ans Marktumfeld
Ein großer Pluspunkt für mich: Es geht nicht nur darum, Strategien zu kennen, sondern sie zur richtigen Zeit anzuwenden. Genau daran scheitern viele.
Thomas zeigt, wie er das aktuelle Marktumfeld einordnet und dann gezielt aus dem Strategieregal auswählt. Es geht also nicht „heute probiere ich mal XY“, sondern eher: „Der Markt ist in Phase A, also kommen Strategie 3, 5 oder 7 überhaupt infrage.“
3. Checklisten wie beim Piloten – das eigentliche Gold im Kurs
Was mich im Alltag am meisten rettet, sind die mitgelieferten Checklisten. Erst damit wird der Kurs für mich wirklich „nutzbar“ und nicht nur interessant.
- Prüfung der Volatilität: Passt das Umfeld überhaupt zu der Strategie?
- Auswahl von Strike und Laufzeit: Nicht nach Gefühl, sondern anhand klarer Regeln.
- Positionsgröße: Wie viel Kapital pro Trade, damit ein Fehler nicht das Konto killt.
- Exit-Plan: Vor dem Einstieg festgelegt, wann Gewinn mitgenommen oder Verlust begrenzt wird.
Genau diese Listen haben bei mir dafür gesorgt, dass ich viel weniger spontan Unsinn mache. Statt aus Nervosität zu klicken, gehe ich Punkt für Punkt durch und entscheide dann ruhig.
Wie gut ist der Kurs in der Praxis? – Meine Erfahrungen mit Didaktik & Umsetzung
Struktur und Erklärung – fühlt sich an wie ein gut aufgebautes Studium
Die Videos sind in sich logisch aufgebaut: keine sinnlosen Ausschweifungen, keine 20 Minuten Intro, bevor was passiert. Jedes Modul baut auf dem vorherigen auf.
Richtig hilfreich fand ich die Live-Beispiele auf der Handelsplattform. Man sieht genau, wie die Trades eingestellt werden, welche Parameter wichtig sind und warum er eine bestimmte Entscheidung trifft. Das macht es leicht, die Inhalte 1:1 im eigenen Depot nachzuvollziehen.
Umsetzbarkeit – kann man das wirklich nachhandeln?
Ja, sofern dein Broker Optionen erlaubt, kannst du das Gelernte direkt umsetzen. Es sind keine exotischen Spielereien, sondern solide Setups, die du z.B. bei Interactive Brokers & Co. sauber abbilden kannst.
Wichtig: Es ist kein „geheimes System“, das nur auf einem Spezialkonto funktioniert. Wenn du die Regeln anwendest, kommst du auf sehr ähnliche Setups und Wahrscheinlichkeiten. Das Ganze fühlt sich mehr nach handwerklich sauberem Trading an als nach Zaubertrick.
Psychologie – warum ich mit den Strategien entspannter schlafe
Ein Punkt, den man oft unterschätzt: Wie viel ruhiger man ist, wenn man sein Maximalrisiko von Anfang an kennt. Durch die Spread-Strukturen weißt du genau, was im schlimmsten Fall passieren kann.
In meinem eigenen Test mit der Masterclass Optionen für Fortgeschrittene von Thomas Blees war die größte Veränderung: weniger Panik, weniger ständiges Depot-Checken, mehr Vertrauen in den eigenen Plan. Die Emotionen beim Traden sind definitiv runtergegangen.
🔥 Wenn du aktuell noch oft nervös auf den Kurs starrst und ständig an Trades herumdokterst, lohnt sich ein Blick in den Kurs – allein schon wegen der psychologischen Entlastung:
Die PREMIUM Trading-Community – Zufallsbonus oder echter Gamechanger?
Ich bin normalerweise kein großer Fan von „Communities“, weil viele Gruppen eher aus wilden Spekulationen und Screenshots von Glückstreffern bestehen. Hier war ich positiv überrascht.
In der PREMIUM Trading-Community rund um die Masterclass Optionen für Fortgeschrittene von Thomas Blees hängen tatsächlich Trader, die sich an Regeln halten wollen. Man spricht dieselbe Sprache, diskutiert Setups, stellt Fragen zu den Kursinhalten und bekommt ehrliches Feedback.
Für mich ist der größte Mehrwert: Du bist nicht mehr allein mit deinen Zweifeln und Ideen. Du kannst dir Bestätigung holen oder auch mal konstruktive Kritik, bevor du Geld riskierst.
Preis-Leistungs-Verhältnis – sind 81,51 € gut angelegt?
Um es klar zu sagen: Im Vergleich zu anderen Trading-Kursen ist der Preis von 81,51 € extrem moderat. Viele Programme, die nicht mehr liefern, liegen im drei- bis vierstelligen Bereich.
Wenn du dir überlegst, was dich ein einziger schlecht abgesicherter Trade kosten kann, relativiert sich die Summe schnell. Für mich persönlich war es eher eine Versicherung gegen dumme Fehler als eine reine „Ausgabe“.
Preis-Leistung empfinde ich als sehr stark: 12 Strategien, klare Prozesse, Checklisten und Community für deutlich unter 100 € – das ist in dieser Nische selten.
⭐ Wenn du hauptsächlich wegen des Preis-Leistungs-Verhältnisses überlegst, kannst du dir hier die Details und Inhalte im Original ansehen:
Was hat mir nicht gefallen? – Ehrliche Kritik zur Masterclass
Kein Kurs ist perfekt. Zwei Punkte solltest du kennen, bevor du buchst:
- Kein Grundlagen-Training: Wenn du bei Konzepten wie „Option“, „Strike“ oder „Greeks“ noch am Anfang stehst, wirst du hier überfordert sein. Ein kleines Basics-Modul hätte man für Umsteiger sicher noch einbauen können.
- Sehr sachlich, wenig Entertainment: Manche werden sagen: „Zu nüchtern“. Es gibt keine Show, keine krassen Versprechungen, sondern eher trocken-professionelle Vermittlung. Wenn du Unterhaltung suchst, bist du hier falsch – wenn du Resultate willst, ist genau das aber ein Pluspunkt.
Unterm Strich ändert das für mich nichts an der Seriosität der Masterclass Optionen für Fortgeschrittene von Thomas Blees. Die Kritik bezieht sich mehr auf Stil und Einstiegsvoraussetzungen als auf die Qualität der Inhalte.
Pro & Contra im Überblick
Was spricht für die Masterclass?
- Sehr klare Struktur: Vom Marktbild über Strategieauswahl bis zum Exit – alles folgt einem roten Faden.
- Breites Strategie-Set: Zwölf durchdachte Ansätze, mit denen du nahezu jede Marktlage abdecken kannst.
- Fokus auf Sicherheit: Begrenzte Risiken, Risikomanagement ist nicht Beiwerk, sondern zentrales Thema.
- Praxis statt Theorie: Konkrete Beispiele direkt in der Handelsplattform, nicht nur Folien.
- Starke Checklisten: Helfen enorm dabei, Emotionen aus dem Trading zu nehmen.
- Community inklusive: Du musst deinen Lernweg nicht allein gehen.
- Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis: Der Inhalt könnte auch deutlich teurer verkauft werden.
Wo liegen die Schwächen?
- Kein Kurs für Einsteiger: Ohne Vorwissen kann es frustrierend werden.
- Selbstdisziplin nötig: Die Strategien funktionieren nicht von allein – du musst testen, dokumentieren und dranbleiben.
Mein Fazit: Lohnt sich die „Masterclass Optionen für Fortgeschrittene von Thomas Blees“?
Wenn du schon ein Basisverständnis von Optionen hast und vom „Trial-and-Error-Trading“ zu einem strukturierten, reproduzierbaren Ansatz wechseln willst, ist die Masterclass aus meiner Sicht ein sehr logischer nächster Schritt.
Du lernst, dich wie der „Anbieter des Spiels“ zu positionieren, nicht wie der Spieler, der auf Glück hofft. Wahrscheinlichkeiten, Risiko und Prozess stehen im Vordergrund – und genau das macht den Unterschied zwischen Hobby und ernsthaftem Trading.
Meine persönliche Empfehlung: Beherrschst du die Grundlagen und willst langfristig ruhiger, kontrollierter und mit System traden, dann ist die Masterclass Optionen für Fortgeschrittene von Thomas Blees den Preis definitiv wert.
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FAQ – Die häufigsten Fragen, die ich selbst vor dem Kauf hatte
1. Brauche ich ein großes Konto für die Strategien?
Nicht unbedingt. Durch die Arbeit mit Spreads wird der Kapitalbedarf überschaubar gehalten. Sinnvoll ist ein Konto im Bereich von etwa 2.000–5.000 € aufwärts, damit du mehrere Positionen gleichzeitig sauber managen kannst.
2. Ist die Masterclass wirklich seriös?
Nach meiner Erfahrung: ja. Keine falschen Versprechen, kein Hype. Thomas argumentiert mit Zahlen, Wahrscheinlichkeiten und einem klaren Regelwerk, das du nachprüfen kannst.
3. Wie viel Zeit muss ich einplanen?
Wenn du dir ein intensives Wochenende nimmst, kannst du den Kurs gut durcharbeiten. Die eigentliche Lernkurve kommt aber in den Wochen danach, wenn du die Strategien mit kleinen Positionen testest und die Checklisten in deinen Alltag integrierst.
4. Welchen Broker kann ich nutzen?
Im Kurs wird meist mit professionellen Plattformen gearbeitet (z.B. Interactive Brokers / Trader Workstation). Entscheidend ist, dass dein Broker Optionsspreads unterstützt – dann kannst du die Inhalte übertragen.
5. Gibt es eine Rückgabemöglichkeit?
Die Bedingungen stehen auf der Verkaufsseite. Da es ein digitales Produkt mit Sofortzugang ist, sind Widerrufsrechte meist eingeschränkt – deshalb solltest du vorher prüfen, ob du wirklich zur Zielgruppe gehörst. Inhaltlich war der Kurs für mich aber sehr stimmig.
6. Bekomme ich direkten Kontakt zu Thomas?
Der eigentliche Austausch läuft über die PREMIUM Trading-Community. Dort ist Thomas präsent und reagiert regelmäßig auf Fragen. Es ist kein 1:1-Coaching, aber du bekommst echtes Feedback aus erster Hand.
💡 Wenn du nach all dem das Gefühl hast „Das könnte genau der Baustein sein, der mir bisher gefehlt hat“, dann wirf am besten selbst einen Blick auf die Seite der Masterclass Optionen für Fortgeschrittene von Thomas Blees und schau dir den gesamten Umfang an:
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