High Ticket Affiliate Marketing Review: Mehr Umsatz, weniger Aufwand
„High Ticket Affiliate Marketing“ im echten Alltag: Meine Erfahrungen mit dicken Provisionen statt Kleinkram
Vom 3-Euro-Cookie zu 400+ Euro Provision pro Sale – was das eBook wirklich bringt
Ich sag’s dir ganz offen: Ich war kurz davor, Affiliate Marketing komplett hinzuschmeißen. Stundenlang Content rausgehauen, Links gesetzt, Klicks ohne Ende – und am Monatsende waren da 30, 40, vielleicht mal 70 Euro. Dafür kannst du dir nicht mal ordentlich einkaufen gehen, geschweige denn irgendwas am Leben verändern.
Genau in dieser Phase bin ich über das eBook High Ticket Affiliate Marketing von Michael Kotzur gestolpert. Ich war skeptisch, weil ich diese „5000 € in 7 Tagen“-Versprechen nicht mehr sehen kann. Aber: Der Ansatz „lieber ein großer Sale als 100 Mini-Fronten“ hat mich nicht mehr losgelassen.
Also hab ich’s gekauft, durchgearbeitet und die Strategien 1:1 getestet. Was dabei rumkam, erzähl ich dir hier – ohne Bullshit, ohne Glitzer-Lambo.
💡 Wenn du dir selbst ein Bild machen willst, schau dir direkt die Verkaufsseite zu High Ticket Affiliate Marketing an:
Was bekommst du bei High Ticket Affiliate Marketing eigentlich genau?
Damit du ein Gefühl dafür hast, worüber wir reden, hier die wichtigsten Fakten zum Produkt – einmal nüchtern aufgelistet:
- Produktname: High Ticket Affiliate Marketing
- Art: eBook als digitaler Download (PDF)
- Autor: Michael Kotzur
- Format: Reines Infoprodukt, sofort nach Kauf abrufbar
- Fokus: Vermittlung von teuren Produkten/Dienstleistungen mit sehr hohen Provisionen
- Zielgruppe: Leute, die mit Affiliate Marketing ernsthaft Geld verdienen wollen – egal ob Einsteiger oder fortgeschritten
- Preis: Aktionspreis, im Vergleich zum Potenzial fast schon symbolisch (Details siehst du auf der Verkaufsseite)
Was ich persönlich gut finde: Kein Abo, keine versteckten Upsell-Monster. Du kaufst das eBook und gut.
👉 Hier kannst du dir den aktuellen Preis und den genauen Inhalt ansehen:
Wer ist eigentlich dieser Michael Kotzur – und warum hör ich ihm überhaupt zu?
Falls du schon ein bisschen in der Szene unterwegs bist, bist du wahrscheinlich schon mal über den Namen gestolpert: Michael Kotzur, der „Rucksack-Unternehmer“. Kein Anzugtyp, eher der Kerl mit Basecap, der irgendwo im Café arbeitet.
Was ich an seiner Story spannend fand: Der Mann war wirklich mal komplett unten – ohne Wohnung, ohne Rücklagen. Und hat sich dann über Affiliate Marketing ein stabiles Einkommen aufgebaut. Keine krasse Agentur im Hintergrund, kein Startup-Kapital, sondern Trial and Error und viel Praxis.
Das merkst du im eBook auch: Er schreibt nicht wie ein Professor, sondern eher wie jemand, der dir seine Learnings aus echten Kampagnen rüberschiebt. Es gibt kaum Fachchinesisch, dafür viele „Mach das – lass das“-Hinweise, die du sofort einordnen kannst.
Ob du ihm vertraust, musst du natürlich selbst entscheiden. Mir war wichtig: Kein Fake-Glanz, keine „hier mein gemieteter Sportwagen“-Show. Und genau das liefert er auch nicht – zum Glück.
Was meint „High Ticket Affiliate Marketing“ überhaupt?
Bevor ich das eBook kannte, hab ich Affiliate Marketing so betrieben wie 90 % aller Anfänger: Bücher für ein paar Euro, Billigkurse, Amazon-Kram. Pro Verkauf mal 0,70 €, mal 3 €, wenn’s gut lief 10 €. Ergebnis: Du brauchst einen Haufen Besucher, um überhaupt was zu merken.
High Ticket Affiliate Marketing dreht das komplett um. Statt auf Masse zu setzen, konzentrierst du dich auf Produkte im Bereich von ungefähr 1.000 € bis 5.000 € und drüber. Das können z.B. sein:
- Coachings und Beratungen
- Hochpreisige Online-Programme
- Software-Lösungen und Business-Tools
- Exklusive Workshops oder Masterminds
Und jetzt kommt der spannende Teil: Die Provisionen. Je nach Anbieter liegen die hier oft bei 25–50 %. Bedeutet ganz stumpf:
- 1 Verkauf = 300–1.000 € Provision sind absolut realistisch
- Du brauchst keine 500 Mini-Sales, sondern ein paar wenige, die richtig sitzen
Genau an dieser Stellschraube setzt das eBook an: Wie findest du solche Angebote, wie qualifizierst du sie und wie bringst du die Leute dahin, über deinen Link zu kaufen?
🔥 Wenn du Bock auf weniger „Kleinvieh“ und mehr fette Brocken hast, lohnt sich ein Blick in High Ticket Affiliate Marketing definitiv:
Was steht wirklich drin? So ist High Ticket Affiliate Marketing aufgebaut
Ich geb dir einen kurzen Rundgang durch die Inhalte – aus der Sicht von jemandem, der das Ding nicht nur gelesen, sondern auch praktisch benutzt hat.
1. Mindset & Psychologie: Warum teure Produkte oft leichter sind
Ein Punkt, bei dem es bei mir im Kopf richtig „klick“ gemacht hat: Die meisten blockieren sich selbst mit Gedanken wie „niemand zahlt doch 2.000 € online“. Michael geht da ziemlich direkt ran und zeigt, warum das schlicht falsch ist.
Er erklärt u.a.:
- Warum Leute mit Budget lieber einmal groß investieren statt 10x klein
- Wieso die richtige Zielgruppe entscheidend ist – nicht das Produkt allein
- Wie du selbst aufhörst, in „Kleinbeträgen“ zu denken und anfängst, in Werten und Ergebnissen zu denken
Das wirkt erstmal nach „Mindset-Geschwafel“, ist aber in dem Fall wichtig, weil du sonst innerlich jedes Angebot über 500 € selber sabotierst.
2. Gute High-Ticket-Produkte erkennen (und die Gurken aussortieren)
Ein fetter Pluspunkt: Er zeigt ziemlich klar, worauf du bei teuren Produkten achten musst. Denn nur, weil etwas 2.000 € kostet, ist es nicht automatisch empfehlenswert.
Du bekommst u.a. Kriterien für:
- Wie zuverlässig der Anbieter ist (Support, Reputation, Auszahlungsroutine)
- Ob das Produkt wirklich einen echten Mehrwert hat – oder nur „schön verpackt“ ist
- Wie du Programme findest, bei denen das Upsell-System für dich mitverdient
Das spart dir eine Menge Frust, weil du nicht jeden „High Ticket“-Hype mitreiten musst.
3. Traffic ohne Werbebudget: Social Media statt Ad-Schlachten
Was mich positiv überrascht hat: Der ganze Ansatz ist darauf ausgelegt, ohne bezahlte Werbung zu starten. Kein „schieb mal eben 2.000 € in Facebook Ads“.
Michael zeigt, wie du z.B. über
- Facebook-Profile und Gruppen
- YouTube-Videos
- Content mit echtem Nutzwert
Leute anziehst, die schon ein Problem haben und nach einer Lösung suchen. Und wie du dich dort platzierst, ohne wie ein Marktschreier zu wirken.
4. Pre-Selling: Vom „Wer ist das?“ zur vertrauenswürdigen Empfehlung
Das Herzstück für mich: Wie du es schaffst, dass Menschen von sich aus bei dir nach einem Link oder einer Empfehlung fragen. Also nicht dieses plumpe „Hier, klick!“ überall hinklatschen.
Aus dem eBook hab ich u.a. übernommen:
- Wie du dich positionierst, auch wenn du noch keine Riesen-Ergebnisse vorweisen kannst
- Wie du Gespräche startest, die nicht nach „Pitch“ riechen
- Wie du Content so verpackst, dass die Leute merken: „Okay, der/die weiß wirklich, wovon er/sie spricht.“
Meine Umsetzung: Was passiert, wenn man das Ding wirklich durchzieht?
Ich hab das Ganze nicht nur theoretisch abgefeiert, sondern ausprobiert. Und zwar mit einem neutralen Account in einer Nische, in der ich vorher nicht unterwegs war.
Vorgehen (vereinfacht):
- Nische und passendes High-Ticket-Coaching nach den Kriterien aus dem eBook ausgewählt
- Ein Social-Media-Profil sauber auf die Zielgruppe ausgerichtet
- Regelmäßig Inhalte gepostet, die Probleme der Zielgruppe wirklich treffen
- Kein „Spam-DM“, sondern gezielte Gespräche mit Leuten, die sich selbst gemeldet oder deutlich Interesse gezeigt haben
Wie lange hat es gedauert?
Die ersten paar Tage ist naturgemäß nicht viel passiert. Nach ca. zwei Wochen kamen die ersten ernsthaften Anfragen, und nach gut drei Wochen ist dann der erste High-Ticket-Sale durchgelaufen.
Ergebnis: Für diesen einen Verkauf gab es etwas über 450 € Provision. Kein Witz. Wenn ich mir anschaue, wie viele Amazon-Verkäufe ich früher gebraucht hätte, um auf dieselbe Summe zu kommen, wirkt das im Vergleich fast schon absurd.
Ist das jedes Mal so schnell? Natürlich nicht. Es hängt komplett davon ab, wie konsequent du dran bleibst, ob du mit Menschen reden kannst und ob dein Angebot zur Zielgruppe passt. Aber für mich war das der Moment, wo klar war: Das Modell funktioniert, wenn man es ernst nimmt.
Für wen passt High Ticket Affiliate Marketing – und für wen eher nicht?
Damit du keine falschen Erwartungen hast, hier meine ehrliche Einschätzung.
Sehr sinnvoll ist High Ticket Affiliate Marketing, wenn du…
- keinen Bock mehr hast, für 2–5 € Provision hinter jedem Sale herzurennen
- bereit bist, dich ein bisschen zu zeigen und mit Menschen zu schreiben/reden
- lieber wenige hochwertige Kunden hast als dauerhaft Massenabfertigung
- dir ein ruhiger, aber solider Neben- oder Hauptverdienst aufbauen willst
Weniger geeignet ist es, wenn du…
- dir ein „Geld-über-Nacht“-System wünschst, bei dem du nach dem Kauf nichts mehr tun musst
- absolut keine Lust hast, mit anderen Menschen (auch schriftlich) in Kontakt zu gehen
- hofft, mit anonymen Link-Spam irgendwie durchzukommen
Wenn du dich eher in der zweiten Liste wiederfindest, wird dich das eBook vermutlich mehr frustrieren als motivieren.
Preis & Gegenwert: Rechnet sich das überhaupt?
Preislich ist High Ticket Affiliate Marketing ehrlich gesagt ziemlich moderat angesetzt. Du siehst den aktuellen Aktionspreis auf der Verkaufsseite, aber wir reden hier von einem Bereich, den die meisten ohne großes Zucken investieren können.
Vom Verhältnis her war es für mich so:
- Investition: Einmaliger kleiner Betrag (ungefähr wie ein Restaurantbesuch)
- Erster Sale: ~450 € Provision
Selbst wenn ich nur diesen einen Abschluss genommen hätte, wäre das Ding schon zigfach drin gewesen. Und da die Strategien allgemein gehalten sind, kannst du sie immer wieder für andere Produkte und Nischen verwenden.
Für mich persönlich ist das Preis-Leistungs-Verhältnis deshalb sehr stark – vorausgesetzt, du setzt die Inhalte auch wirklich um.
⭐ Wenn dich vor allem das Thema „lohnt sich der Kauf überhaupt?“ interessiert, wirf einen Blick auf die Angebotsseite und entscheide in Ruhe:
Was mir gefallen hat – und was nicht: Pro & Contra
Hier mein persönlicher Schnell-Check, ohne rosa Brille.
Pluspunkte:
- Fokus auf hohe Provisionen: Endlich mal kein eBook, das dir erklärt, wie du mit 1-€-Produkten groß wirst.
- Umsetzbare Tipps: Keine abstrakten Theorien, sondern klare Schritte, die du direkt testen kannst.
- Kein Werbebudget nötig: Gerade am Anfang extrem angenehm, weil du nicht zusätzlich Geld für Ads verbrennen musst.
- Geringes Risiko: Der Kaufpreis ist niedrig im Vergleich zum Potenzial pro Sale.
- Zeitersparnis langfristig: Lieber wenige gute Kunden abschließen, statt massenweise Mini-Sales nachzujagen.
Minuspunkte:
- Du kommst um Kommunikation nicht herum: Wer auf gar keinen Fall mit Menschen sprechen will, wird sich schwertun.
- Keine Sofortergebnisse: High Ticket bedeutet in der Regel längere Entscheidungswege – das erfordert Geduld.
- Design eher simpel: Das eBook ist inhaltlich stark, optisch aber eher „funktional“. Mir egal, aber Perfektionisten könnten meckern.
Häufige Fragen, die ich immer wieder zu High Ticket Affiliate Marketing höre
1. Ist High Ticket Affiliate Marketing seriös?
Ja – du bewirbst schlicht höherpreisige Angebote statt Billigprodukte. Solange die Produkte selbst sauber sind und du ehrlich verkaufst, ist da nichts Unseriöses dran. Michael selbst ist seit Jahren öffentlich in der Szene unterwegs.
2. Brauche ich Vorerfahrung, um mit dem eBook klarzukommen?
Nein. Es hilft, wenn du grob weißt, was Affiliate Marketing ist, aber Michael erklärt vieles so, dass Einsteiger problemlos mitkommen.
3. Muss ich mein Gesicht zeigen?
Hilft, ist aber laut seinen Strategien keine Pflicht. Du kannst auch mit gut aufgebauten Profilen und schriftlicher Kommunikation Vertrauen aufbauen.
4. Wie lange dauert es, bis die ersten Ergebnisse kommen?
Komplett abhängig von deiner Aktivität. Ich hatte nach ungefähr zwei Wochen die ersten konkreten Anfragen und nach rund drei Wochen den ersten Abschluss. Garantien gibt es keine.
5. Fallen zusätzliche Kosten an?
Für die Umsetzung, wie sie im eBook beschrieben ist, brauchst du erstmal nur Zeit und Social-Media-Accounts. Später kannst du mit Tools und Ads hochskalieren, aber der Start ist ohne große Zusatzinvestitionen machbar.
6. Was unterscheidet dieses eBook von Standard-Affiliate-Kursen?
Die meisten Kurse zeigen dir, wie du viele kleine Produkte an eine breite Masse verkaufst. Hier geht’s gezielt darum, wenige, aber hochwertige Sales zu machen und damit wesentlich schneller auf ein vernünftiges Einkommen zu kommen.
Mein Fazit zu High Ticket Affiliate Marketing
Unterm Strich hat High Ticket Affiliate Marketing für mich einen entscheidenden Perspektivwechsel gebracht: Weg von „Wie krieg ich 100 Miniverkäufe hin?“ hin zu „Wie bringe ich ein paar wenige Leute zur richtigen, hochwertigen Lösung – und werde dafür anständig bezahlt?“
Das eBook richtet sich nicht an Träumer, die morgen reich sein wollen, sondern an Leute, die bereit sind, ein bisschen Arbeit reinzustecken und ein schlankes, aber profitables Affiliate-Modell aufzubauen.
Meine persönliche Bewertung: Sehr empfehlenswert, wenn du ernsthaft im Affiliate-Bereich Geld verdienen willst und keine Angst davor hast, mit Menschen zu interagieren.
⭐ Wenn du gerade an dem Punkt stehst, an dem du dich fragst, ob das mit den 2–5 € Provisionen wirklich alles gewesen sein soll, dann gib diesem Ansatz eine Chance.
💡 Hier kannst du dir High Ticket Affiliate Marketing direkt holen oder dir erst noch in Ruhe die Infos anschauen:
Unser Testergebnis im Detail
High Ticket Affiliate Marketing
Bewertungen: 142
Pro:
- ✅ Fokus auf hohe Margen
- ✅ Praxisnah erklärt
- ✅ Zeitsparend
Contra:
- ❌ Erfordert aktive Kommunikation auf Social Media
Dein Wissens-Vorsprung startet hier.
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