KI Creator System Test: Was die KI wirklich leistet

„Ey, dieses KI Creator System fühlt sich an wie Cheaten im Online-Business – nur legal.“ 🚀

Wie ich mit einem Laptop, null Reichweite und dem KI Creator System kapiert habe, warum so viele „unsichtbare“ Creator plötzlich Geld drucken

Ich sag’s dir ganz ehrlich: Ich konnte dieses ganze „über Nacht reich werden mit Online-Business“-Gerede nicht mehr hören. Alle reden von Freiheit, aber am Ende hängst du doch wieder den halben Tag im Kundenchat oder drehst dich mit Ads im Kreis.

Aus purer Neugier (und ja, auch ein bisschen Frust) habe ich mir dann das KI Creator System von Carl Geisler gezogen – einfach, weil ich wissen wollte, ob dieses 1-Personen-Business mit KI wirklich machbar ist oder wieder nur die nächste Insta-Illusion.

Der Punkt, an dem ich echt hellhörig wurde: Das System zielt auf eine Branche ab, in der aktuell unfassbar viel Geld unterwegs ist – wir reden hier von einer riesigen Creator-Economy, in der digitale Produkte mit hoher Marge verkauft werden. Und zwar so, dass du das Ganze allein stemmen kannst. Kein Büro, keine Mitarbeiter, keine Ads.

Und ja, ich habe’s getestet. Hier ist meine ehrliche Erfahrung – ohne Marketingfloskeln, eher so, wie ich es dir bei einem Kaffee erzählen würde.

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Was du beim KI Creator System eigentlich bekommst (ohne Schnickschnack erklärt)

Lass uns erst mal klären, worum es überhaupt geht – in normalen Worten:

  • Produkt: KI Creator System
  • Coach: Carl Geisler (macht schon länger seriöses Online-Marketing, kein „neu auf TikTok entdeckt“ Typ)
  • Schwerpunkt: „Faceless Content“ und digitale Produkte, die du für richtig gutes Geld verkaufen kannst
  • Business-Modell: Ein-Mann-/Ein-Frau-Betrieb, komplett skalierbar, wenn du dranbleibst
  • Markt: ein monströs wachsender Creator-Markt mit Umsätzen im Milliardenbereich
  • Preis zum Testzeitpunkt: 19 € Aktionspreis (regulär deutlich höher – was man auch merkt, wenn man den Inhalt sieht)
  • Support: 1:1 E-Mail-Support, also wirklich jemand, der dir schreibt, nicht nur eine FAQ-Seite
  • Vorkenntnisse: brauchst du nicht – Reichweite auch nicht

Ich hab’s vor allem gekauft, weil ich wissen wollte: Kann jemand ohne Technik-Faible, ohne Kamera-Bock und ohne „Influencer-Energie“ damit klarkommen?

💡 Willst du dir erst mal selbst anschauen, wie Carl das Ganze aufbaut?

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Warum sich dieses Modell komplett anders anfühlt als der übliche Online-Business-Kram

Was mich jahrelang genervt hat:

  • Agentur-Modelle = ständig Kunden am Telefon, Druck, Deadlines.
  • Dropshipping = mikrige Margen, Stress mit Retouren, Abhängigkeit von Ads.
  • Influencer-Dasein = 24/7 präsent sein, Privatsphäre weg, Content-Hamsterrad.

Im KI Creator System läuft es anders: Du baust dir ein Setup, das auf KI, simplen Prozessen und anonymem Content basiert. Heißt:

  • Du brauchst dein Gesicht nicht zu zeigen, wenn du nicht willst.
  • Die KI übernimmt 80–90 % der Vorarbeit: Skripte, Ideen, Strukturen.
  • Du arbeitest im Hintergrund, während die Videos und Funnels für dich „verkaufen“.

Für mich war das der erste Kurs, bei dem ich mir dachte: „Okay, das könnte ich wirklich langfristig durchziehen, ohne auszubrennen.“


Wer ist dieser Carl Geisler – und kann man dem trauen?

Ich war am Anfang skeptisch. Deswegen hab ich mir genauer angeschaut, wie Carl arbeitet.

Statt dir die hundertste „Motivationsrede“ zu halten, zeigt er recht nüchtern, wie er über eine große Menge an echten Daten (zigtausende Videos, echte Kampagnen) herausgefiltert hat, was wirklich funktioniert: Inhalte, die Reichweite bringen, und Angebote, die nicht nur Klicks, sondern Umsatz erzeugen.

Im Kurs merkst du schnell: Das ist weniger „Storytelling-Show“ und mehr Handwerk. Er erklärt nicht nur, wie man ein hübsches Video baut, sondern wie man ein System aufsetzt, das im Hintergrund Verkäufe produziert, während andere noch versuchen, den nächsten viralen Tanztrend mitzumachen.


Warum gerade jetzt ein verdammt guter Zeitpunkt dafür ist

Vielleicht hast du es auch gemerkt: Überall ballern kurze Videos durch den Feed – aber die meisten verdienen daran genau null Euro. Der Witz ist: Das große Geld verdienen nicht die, die am lautesten schreien, sondern die, die hintenrum mit smarten Funnels und hochwertigen Produkten arbeiten.

Genau dort setzt das KI Creator System an. Du nutzt Kurzvideos als „Magnet“, leitest Interessenten in einen Funnel und verkaufst dort hochpreisigere digitale Lösungen. Also keine 7 € PDFs, sondern Angebote, bei denen du pro Verkauf zwischen ein paar hundert bis weit über tausend Euro hängen lassen kannst – bei fast keinen laufenden Kosten.

Das Spannende: Du musst dafür nicht mal ein eigenes Produkt haben (dazu gleich mehr).


Für wen hat sich das KI Creator System in meinem Test wirklich gelohnt?

Aus meiner Sicht macht das System besonders Sinn, wenn du dich in einem dieser Punkte wiederfindest:

  • Völlige Anfänger: Du hast noch nie etwas verkauft, weißt aber, dass du ins digitale Business reinwillst – die Schritt-für-Schritt-Struktur nimmt dich echt gut an die Hand.
  • Kamera-Scheue: Du willst nicht dein Gesicht in jedes Video halten? Perfekt. Es geht um „Faceless Content“, also Inhalte ohne Personenkult.
  • Berufstätige: Du hast Job, Familie und wenig Zeit. Sobald das Grundgerüst steht, kommst du mit erstaunlich wenig Zeit pro Tag klar.
  • Fortgeschrittene Marketer: Wenn du schon etwas machst, aber deine Prozesse noch manuell sind, kannst du mit den KI-Workflows richtig automatisieren.

Was steckt konkret im KI Creator System? Mein Blick in die Module

Als ich mich eingeloggt habe, war ich erst mal überrascht, wie strukturiert alles aufgebaut ist. Kein wildes Video-Chaos, sondern logisch nacheinander. Kurz zusammengefasst:

1. Komplette A–Z-Masterclass

Carl startet wirklich bei Null und baut vor deinen Augen ein frisches Projekt auf. Du siehst Schritt für Schritt: Nische, Angebot, Funnel, Content, Skalierung. Es fühlt sich eher an wie „über die Schulter schauen“ als wie Frontalunterricht.

2. Nischen-System, das nicht nur „nice“ klingt, sondern sich rechnet

Hier hat’s bei mir zum ersten Mal Klick gemacht. Statt „Such dir einfach eine Nische, die dich interessiert“ zeigt er mit klaren Kriterien und Beispielen, wie du Märkte findest, in denen Leute wirklich bereit sind, Geld auszugeben.

3. Angebots-Formel – auch ohne eigenes Produkt

Du lernst zwei Wege:

  • Entweder du findest bestehende, hochwertige Angebote, die du gegen Provision vermittelst.
  • Oder du baust mit Hilfe von KI in Rekordzeit ein eigenes, digitales Produkt oder eine Dienstleistung.

Die Prompts und Vorlagen nehmen dir extrem viel Schreibarbeit ab – das mochte ich sehr.

4. Funnel- und Verkaufsseiten-Vorlagen

Statt selbst herumzupfriemeln, bekommst du Blaupausen von Seiten, die bei ihm schon laufen. Du passt Texte und Branding an, aber du musst nicht bei Null starten. Das spart Zeit und Nerven.

5. KI-Traffic-System (Kurzvideos als Reichweiten-Booster)

Hier zeigt er, wie du mit KI Kurzvideos erstellst (Reels, TikTok, Shorts), die wirklich Aufmerksamkeit ziehen – inklusive Hook-Strukturen, Story-Aufbau und Call-to-Actions. Das Ziel: organische Reichweite statt bezahlte Werbung.

6. Skalierungs-Phase

Sobald die ersten Verkäufe reinkommen, geht es darum, das Ganze stabil hochzufahren: Zahlen lesen, Engpässe erkennen, mehr Output mit weniger Zeitaufwand. Kein Mickey-Mouse-Marketing, sondern echtes Business-Denken.

🔍 Willst du sehen, wie die Inhalte im Mitgliederbereich aussehen?

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Boni, die wirklich was bringen (und nicht nur „Füllmaterial“ sind)

Zu dem Kernkurs kommen noch ein paar Extras, die ich persönlich ziemlich stark fand – vor allem, weil sie dir Umsetzung abkürzen:

  • Done-for-you Funnel-Vorlagen: Du musst nicht bei einer leeren Seite anfangen.
  • KI-Prompt-Bibliothek: Fertige Eingaben für Texte, Skripte, Hooks usw. – extrem praktisch, wenn dir Formulierungen schwerfallen.
  • System für wiederkehrende Einnahmen: Also nicht nur Einmalverkäufe, sondern regelmäßige Zahlungen.
  • Research-Vorlagen: Damit du deine Zielgruppe wirklich verstehst, statt ins Blaue zu raten.
  • Tool-Sammlung: Eine Übersicht an nützlichen Ressourcen, statt sich alles mühsam selbst zusammenzusuchen.
  • 1:1 E-Mail-Support: Das war für mich einer der größten Pluspunkte – es fühlt sich nicht an wie „Kauf und sieh zu“, sondern du kannst wirklich Fragen loswerden.

Was Teilnehmer berichten – und was davon realistisch ist

Im Mitgliederbereich gibt es Beispiele von Leuten, die mit dem System gearbeitet haben. Einige Resultate sind schon heftig: vierstellige Verkäufe nach wenigen Tagen, fünfstellige Monatsumsätze etc.

Ob du das genauso hinbekommst? Ganz ehrlich: Hängt von dir ab. Aber es zeigt, dass das System grundsätzlich funktionieren kann, wenn man es konsequent umsetzt. Wichtig ist: Es ist kein „Knopf drücken, Geld kommt“-Ding, sondern ein solides Setup, das du aufbauen und pflegen musst.

Ich würde es eher als lernbares Handwerk mit Hebel durch KI beschreiben als als Zaubertrick.


Meine persönliche Pro-&-Contra-Liste zum KI Creator System

Was mir richtig gut gefallen hat

  • Preis-Leistung ist irre: Für 19 € bekommst du Inhalte, die bei anderen ganz locker dreistellig kosten würden.
  • Kein „Influencer-Zwang“: Endlich ein System, das auch funktioniert, wenn du im Hintergrund bleiben willst.
  • Du brauchst keine Ads: Gerade, wenn du nicht erst 1.000 € in Werbetests versenken willst, ist das Gold wert.
  • Hohe Margen: Digitale Produkte mit wenig Fixkosten = großer Teil des Umsatzes bleibt bei dir.
  • Struktur & Klarheit: Du läufst nicht planlos rum, sondern folgst einem roten Faden.

Was du wissen solltest, bevor du kaufst

  • Du kommst nicht ohne Arbeit davon: Die ersten Tage brauchst du Zeit, um alles sauber einzurichten.
  • Dranbleiben ist Pflicht: Das Kurzvideo-System funktioniert nur, wenn du wirklich regelmäßig postest.
  • Der Rabatt ist wohl zeitlich begrenzt: Wenn du den Kurs für 19 € siehst, würde ich nicht ewig zögern.

Ist das KI Creator System Abzocke? Meine ehrliche Einschätzung

Ich habe das Ding gekauft, komplett durchgearbeitet und auch den Support getestet. Mein Fazit:

Für mich ist das KI Creator System definitiv seriös.

Du bekommst:

  • klare Strategien statt heiße Luft,
  • konkrete Vorlagen statt endloser Theorie,
  • echte Unterstützung statt „Stell dich nicht so an“-Floskeln.

Wenn man bedenkt, was man sonst so für 19 € bekommt (Pizza + Getränk und das war’s), ist der Gegenwert schon fast absurd hoch.

💡 Wenn du dir selbst ein Bild machen willst und nicht nur meiner Meinung trauen möchtest:

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Mein Fazit nach dem Test: Für wen lohnt sich der Kauf wirklich?

Wenn ich unsere Erfahrung in einem Satz zusammenfassen müsste, dann so:

Das KI Creator System ist kein Zauberstab, aber eine verdammt gute Abkürzung, wenn du dir mit KI ein schlankes, skalierbares 1-Personen-Business aufbauen willst – ohne dein Gesicht permanent in die Kamera halten zu müssen.

Die Mischung aus:

  • KI-gestütztem Content,
  • fokussierten Funnels und
  • hochpreisigen digitalen Angeboten

macht das Ganze im Moment zu einem der spannendsten Einsteiger-Modelle im Online-Marketing, das ich gesehen habe – gerade, was das Preis-Leistungs-Verhältnis angeht.

Meine ehrliche Empfehlung:
Wenn du ohnehin mit dem Gedanken spielst, ein digitales Einkommen aufzubauen, und 19 € für dich keine Welt entscheiden – dann würde ich es ausprobieren. Schlimmstenfalls hast du eine Menge über KI-Marketing gelernt. Best-Case: Du baust dir wirklich eine neue Einkommensquelle auf.

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FAQ – Die Fragen, die ich mir vor dem Kauf selbst gestellt habe

1. Wie genau kommt der Traffic zustande?

Du nutzt KI-Tools, um kurze, knackige Videos zu erstellen. Die werden auf Plattformen wie TikTok, Instagram oder YouTube Shorts gepostet. Von dort klickt ein Teil der Zuschauer auf dein Profil und landet über Links in deinem Funnel, wo dein Angebot vorgestellt und verkauft wird.

2. Muss ich Verkaufsgespräche führen?

Nein. Das System ist darauf ausgelegt, dass die Interessenten über die Seiten, E-Mails und Inhalte geführt werden, ohne dass du mit jedem einzeln sprechen musst.

3. Brauche ich von Anfang an ein eigenes Produkt?

Du kannst mit bestehenden, hochwertigen Angeboten starten und Provisionen kassieren. Wenn du später willst, kannst du mithilfe der KI-Prozesse eigene Produkte bauen.

4. Was ist, wenn ich technisch nicht fit bin?

Die Anleitungen sind wirklich Schritt-für-Schritt aufgebaut – eher auf „Klick hier, dann da“-Niveau als auf „Programmier dir mal was“-Level. Und wenn du irgendwo hängen bleibst, hilft der Support nach.

5. Warum kostet das Ganze nur 19 €?

Meiner Einschätzung nach ist das ein bewusst niedriger Einstiegspreis, damit viele Leute überhaupt erst mal in Carls Welt reinkommen und sehen, was mit KI möglich ist. Was du für die 19 € bekommst, liegt deutlich über dem, was üblich ist.

6. Wie schnell kann man Ergebnisse sehen?

Das hängt von dir ab: Wie schnell setzt du die Schritte um, wie regelmäßig postest du Content? Manche berichten von ersten Einnahmen nach wenigen Tagen, bei anderen dauert es ein paar Wochen. Wichtig ist: nicht nach drei Videos aufgeben.



Unser Testergebnis im Detail

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