Negative Schufa Einträge löschen von Tibor Bauer (Mr. Schufa) im Test

Meine ehrliche Erfahrung mit „Negative Schufa Einträge löschen von Tibor Bauer (Mr. Schufa)”

Wie ein unscheinbarer PDF-Ratgeber meine Angst vor der Schufa deutlich kleiner gemacht hat

Wenn ich früher „Schufa“ gehört habe, hatte ich direkt ein komisches Ziehen im Bauch. Dieses Gefühl, dass irgendwo irgendein alter Eintrag dein komplettes Leben ausbremsen könnte – Wohnung, Auto, selbst ein normaler Handyvertrag. Man fühlt sich, als würde ständig jemand im Hintergrund „Nein“ sagen, egal was man vorhat.

Genau in dieser Situation bin ich über den Ratgeber Negative Schufa Einträge löschen von Tibor Bauer (Mr. Schufa) gestolpert. Erst dachte ich: Wieder so ein „Wunder-Ding“, das viel verspricht und am Ende nichts bringt. Trotzdem war die Neugier (und der Frust über meine Situation) größer – also hab ich es mir geholt und in Ruhe durchgearbeitet.

Mein Fokus in diesem Erfahrungsbericht: Wie alltagstauglich und leicht anwendbar ist das Ganze wirklich? Denn schöne Theorie hilft dir nicht weiter, wenn du am Ende doch vor leeren Seiten sitzt.

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Wer steckt hinter dem Ganzen? Meine Sicht auf „Mr. Schufa” Tibor Bauer

Was mir direkt positiv aufgefallen ist: Hinter dem Produkt steht keine anonyme Kanzlei, sondern eine reale Person – Tibor Bauer, der sich zurecht den Spitznamen „Mr. Schufa“ erarbeitet hat.

Man merkt beim Lesen, dass er nicht einfach trockene Paragrafen zusammenträgt. Er wirkt wie jemand, der jahrelang mit genau diesen Problemen zu tun hatte und daraus ein System gebaut hat, das auch für Leute ohne Jura-Studium verständlich ist.

Besonders interessant fand ich seine Erklärung, dass die Schufa gar keine Behörde ist, sondern ein privates Unternehmen. Und dass wir als Verbraucher dank DSGVO deutlich mehr Rechte haben, als man so allgemein denkt. Für mich war das so ein „Aha-Moment“: Ich muss mich nicht klein machen, nur weil irgendwo ein Eintrag steht.


Warum ein negativer Eintrag so viel kaputt machen kann

Wenn du das hier liest, kennst du das wahrscheinlich selbst: Du willst irgendetwas regeln – und plötzlich blockt alles wegen der Bonitätsabfrage. Egal, ob das ein Umzug, ein Kredit oder ein banaler Vertrag ist.

  • Wohnung: Ohne saubere Auskunft wirst du bei vielen Vermietern nicht mal in die engere Auswahl genommen.

  • Kredite & Finanzierung: Selbst kleine Summen werden entweder abgelehnt oder mit absurden Konditionen versehen.

  • Verträge: Handy, Strom, Internet – plötzlich heißt es „nur mit Kaution“ oder „leider abgelehnt“.

Dieses Gefühl von Ohnmacht war bei mir der Hauptgrund, überhaupt nach einer Lösung zu suchen. Und genau da setzt der Ratgeber an: Er will dir nicht nur helfen, Einträge zu überprüfen und zu löschen, sondern vor allem dieses „Ich bin ausgeliefert“-Gefühl loszuwerden.


Was ist „Negative Schufa Einträge löschen von Tibor Bauer (Mr. Schufa)” konkret?

Es handelt sich um einen digitalen Ratgeber, also ein Download – kein Abo, kein „wir kümmern uns irgendwann mal“, sondern ein Paket, das du selbst anwenden kannst.

Du bekommst im Prinzip eine Art Werkzeugkasten, der dir zeigt, wie du Schritt für Schritt gegen problematische Einträge vorgehen kannst – ohne dass du sofort einen teuren Anwalt einschalten musst.

  • klare Anleitungen, wie du deine Daten checkst und einsortierst

  • fertige Textvorlagen, die du nur noch anpassen musst

  • Hintergrundwissen, wie Schufa & Co. überhaupt arbeiten

Das Besondere: Es ist kein „Theoriebuch“, sondern ziemlich praxisnah gestrickt. Man hat das Gefühl, jemand sitzt neben dir und sagt: „Mach jetzt zuerst das. Dann schickst du dieses Schreiben. Wenn sie so reagieren, machst du das hier.“

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So läuft die Methode ab – in der Praxis, nicht im Juristen-Deutsch

Ich war am Anfang skeptisch, ob das nicht zu kompliziert wird. Aber der Ablauf ist erstaunlich klar gehalten. Grob zusammengefasst funktioniert es so:

  • 1. Überblick verschaffen: Du lernst, deine Auskunft richtig zu lesen und zu verstehen, welche Einträge überhaupt angreifbar sein könnten.

  • 2. Rechte checken: Tibor erklärt dir, wann du dich auf das „Recht auf Löschung“ berufen kannst (DSGVO, falsche Daten, veraltete Infos, Unverhältnismäßigkeit usw.).

  • 3. Musterschreiben nutzen: Du nimmst die Vorlagen, trägst deine Daten ein, passt ein paar Punkte an – und schickst sie an Schufa bzw. die verantwortlichen Stellen.

  • 4. Reaktionen auswerten: Für die gängigen Antworten gibt es im Ratgeber Szenarien – also was du tust, wenn beispielsweise eine Ablehnung oder eine Nachforderung kommt.

Ich fand vor allem angenehm, dass ich nichts „selbst juristisch formulieren“ musste. Wer schon mal versucht hat, einen offiziellen Brief ohne Vorlage aufzusetzen, weiß, wie schnell man sich darin verlieren kann. Hier läuft das eher nach dem Prinzip: Daten eintragen, abschicken, Reaktion abwarten, nächsten Schritt machen.


Was bekommst du konkret für dein Geld?

Vom Umfang her war ich positiv überrascht. Der Ratgeber fühlt sich nicht nach „drei Seiten PDF“ an, sondern nach einem ziemlich runden Paket, das dich vom Start bis zu möglichen Folgeaktionen begleitet.

  • Schritt-für-Schritt-Struktur: Super wichtig für alle, die kein Fan von Fachchinesisch sind. Es wird wirklich in Alltagssprache erklärt.

  • Vorformulierte Schreiben: Für mich persönlich der größte Mehrwert. Ohne die hätte ich wahrscheinlich nie angefangen, weil allein das Formulieren schon abschreckt.

  • Beispiele aus der Praxis: Du siehst an echten Konstellationen, wie Argumentationen aussehen können.

  • Tipps für die Zukunft: Wie du deinen Score stabil hältst und ähnliche Probleme möglichst vermeidest.

Unterm Strich ist das Paket für jeden geeignet, der lieber eine klare Anleitung hat, statt sich alles selbst mühsam im Netz zusammenzusuchen.


Warum Zeit hier wirklich Geld frisst

Etwas, das mir erst beim Lesen bewusst wurde: Jeder Monat mit schlechtem Score kostet dich im Hintergrund bares Geld. Sei es durch höhere Zinsen, abgelehnte Angebote oder teure Alternativen (z.B. Prepaid, Kautionen, Vorkasse).

Viele machen den Fehler, einfach abzuwarten, bis irgendwann die automatischen Löschfristen greifen. Das kann locker mehrere Jahre dauern. In der Zeit verlierst du unbemerkt unzählige Möglichkeiten.

Mit dem, was Tibor da an die Hand gibt, kannst du eben aktiv versuchen, bestimmte Einträge deutlich früher loszuwerden – natürlich immer nur im Rahmen dessen, was rechtlich möglich ist. Aber allein diese Option zu haben, ändert das Gefühl von „Ich kann sowieso nichts machen“ schon gewaltig.

🔥 Wenn du ernsthaft darüber nachdenkst, aktiv zu werden statt nur abzuwarten, dann wirf einen Blick auf das Angebot:


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Meine persönlichen Pros und Contras zu „Negative Schufa Einträge löschen von Tibor Bauer (Mr. Schufa)”

Was mir wirklich gut gefallen hat

  • Alltagstaugliche Sprache: Kein Fachchinesisch, sondern so geschrieben, wie man es einem Freund erklären würde.

  • Klares System statt Chaos: Man hangelt sich Schritt für Schritt durch – ideal, wenn man bei dem Thema schnell überfordert ist.

  • Preis im Vergleich zu einem Anwalt: Wenn man bedenkt, was schon eine Erstberatung kosten kann, wirkt der einmalige Betrag für den Ratgeber ziemlich entspannt.

  • Selbstbestimmtes Handeln: Für mich war es ein gutes Gefühl, nicht nur Passagier zu sein, sondern selbst aktiv etwas bewegen zu können.

Was du realistisch sehen solltest

  • Keine Wunder-Garantie: Wenn ein Eintrag rechtlich völlig sauber und aktuell ist, wird auch dieser Ratgeber das nicht magisch verschwinden lassen. Das sagt Tibor aber auch klar – und das finde ich wichtig.

  • Du musst selbst ran: Es ist kein „Einmal klicken und fertig“-Dienst. Du musst lesen, Daten eintragen, Briefe verschicken und dranbleiben. Wer dazu gar keine Lust hat, wird auch mit diesem Produkt nicht glücklich.


Für wen lohnt sich der Ratgeber aus meiner Sicht wirklich?

Nach dem Durchgehen des Materials würde ich sagen, du bist hier ziemlich gut aufgehoben, wenn du dich in einem oder mehreren dieser Punkte wiederfindest:

  • Du vermutest falsche oder veraltete Einträge in deiner Akte.

  • Forderungen sind längst beglichen, tauchen aber immer noch unschön auf.

  • Es geht um eher kleinere Beträge, bei denen du das Gefühl hast: „Dafür werde ich viel zu hart abgestraft.“

  • Du willst kein Vermögen für Kanzleien ausgeben, bist aber bereit, ein bisschen Zeit zu investieren.

  • Du möchtest verstehen, wie das Spiel läuft, statt dich einfach nur damit abzufinden.

Wenn du dagegen hoffst, dass damit alle Schulden einfach verschwinden, ohne dass du sie begleichst, wirst du enttäuscht sein. Es geht hier darum, die Schufa-Akte zu bereinigen, nicht darum, offene Verbindlichkeiten zu zaubern.


Ratgeber vs. Anwalt – mein persönlicher Vergleich

Ich habe mir parallel Angebote von Kanzleien angeschaut, die genau so etwas anbieten. Da reden wir schnell von mehreren Hundert bis über tausend Euro pro Fall. Klar, es gibt Situationen, in denen ein Anwalt sinnvoll oder sogar nötig ist. Aber:

  • Der Ratgeber kostet nur einen Bruchteil davon.

  • Du kannst das Gelernte immer wieder anwenden, auch wenn später neue Einträge auftauchen sollten.

  • Du verstehst endlich selbst, was da passiert, statt alles blind abzugeben.

Am Ende ist es eine Typfrage: Willst du alles delegieren (und entsprechend zahlen) – oder willst du mit einem gut vorbereiteten System selbst loslegen und nur im Notfall einen Anwalt nachziehen?

⭐ Wenn du eher der „Ich will es selbst in die Hand nehmen“-Typ bist, ist dieser Ratgeber ziemlich spannend:


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Häufige Fragen, die ich mir vor dem Kauf auch gestellt habe

1. Ist das überhaupt legal?

Ja. Es geht nicht darum, irgendwas zu „tricksen“, sondern darum, deine bestehenden Rechte konsequent zu nutzen. Falsche oder veraltete Daten müssen korrigiert oder gelöscht werden – genau hier setzt der Ratgeber an.

2. Wie schnell tut sich da etwas?

Das hängt natürlich von der Bearbeitung bei Schufa & Gläubigern ab. Es gibt Fristen, an die sie sich halten müssen. In vielen Fällen passiert innerhalb einiger Wochen schon etwas – auf jeden Fall schneller, als einfach jahrelang auf automatische Löschung zu hoffen.

3. Funktioniert das auch bei „korrekten“ Einträgen?

Wenn alles rechtlich sauber, aktuell und verhältnismäßig ist, sind die Chancen logischerweise geringer. Häufig gibt es aber formale Fehler, veraltete Infos oder Punkte, bei denen die Interessenabwägung zu deinen Gunsten sprechen kann. Der Ratgeber zeigt dir genau, wo du ansetzen kannst.

4. Brauche ich Vorkenntnisse?

Nein. Und das war mir persönlich wichtig. Die Texte sind so geschrieben, dass wirklich jeder damit klarkommen kann, der sich ein bisschen Zeit nimmt und bereit ist, die Schritte gewissenhaft durchzugehen.

5. Kommt das Ganze per Post?

Nein, es ist ein digitales Produkt. Nach dem Kauf hast du direkt Zugriff und kannst sofort loslegen – ohne Warterei, ohne Versand.


Mein Fazit: Würde ich „Negative Schufa Einträge löschen von Tibor Bauer (Mr. Schufa)” nochmal kaufen?

Ja. Vor allem, weil ich das Gefühl bekommen habe, endlich verstanden zu haben, wie dieses ganze Schufa-Thema überhaupt funktioniert – und weil ich eine konkrete Anleitung an der Hand hatte, statt mich alleine durch Foren und Paragrafen zu kämpfen.

Ist es ein Wundermittel? Nein. Aber es ist ein sehr solides Werkzeug für alle, die bereit sind, selbst aktiv zu werden und nicht mehr in Schockstarre zu verfallen, sobald irgendwo eine Bonitätsprüfung auftaucht.

Wenn du gerade mit einem oder mehreren Einträgen kämpfst und das Thema nicht länger vor dir herschieben willst, dann ist dieser Ratgeber aus meiner Sicht eine der sinnvollsten kleinen Investitionen, die du machen kannst.

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Unser Testergebnis im Detail

Negative Schufa Einträge löschen von Tibor Bauer (Mr. Schufa)

⭐⭐⭐⭐⭐ (4.7/5)

143 Bewertungen

  • ✅ Einfachheit: Der Jargon ist verständlich und direkt.
  • ✅ Kosten-Nutzen: Im Vergleich zu einem Anwalt ist der Preis ein Witz.
  • ✅ Effektivität: Die Nutzung der DSGVO als Hebel ist clever.
  • ❌ Keine Garantie: Kein 100%iger Löschversprechen bei aktuellen Forderungen.

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